Düsseldorf Blaulicht

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Vollsperrung der A46 in Richtung Neuss im Universitätstunnel Düsseldorf Wersten. Dort stießen am Dienstagmorgen (14.1.) zwei Lastwagen und ein Auto zusammen.

Düsseldorf Wersten: Frau bei Unfall im A46 Tunnel schwer verletzt und eingeklemmt – Sperrung in Richtung Neuss und zahlreiche Staus

Schwerer Unfall im Universitätstunnel der Autobahn A46 in Düsseldorf Wersten. Dort waren nach Angaben der Düsseldorfer Polizei am Dienstagmorgen (14.1.) gegen 8.30 Uhr zwei Lastwagen und ein Auto zusammengestoßen. Die PKW-Fahrerin wurde schwerverletzt und in ihrem Fahrzeug eingeklemmt. Nach aufwendigen Maßnahmen konnte sie aus den Trümmern befreit und von einem Rettungswagen in die Klinik gebracht werden. Der Tunnel war in Fahrtrichtung Neuss komplett gesperrt. Der Verkehr wurde ab den Abschlussstellen Universität/Eller und Wersten abgeleitet. Die Umweltspur wurde in Absprache mit der Stadt für die Zeit der Störung aufgehoben. Dennoch bildeten sich im Düsseldorfer Süden zahlreiche Staus. Gegen Mittag konnten zwei Fahrspuren wieder für den Verkehr freigegeben werden.

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Die Autobahn war gesperrt und der Verkehr wurde abgeleitet. Die Stadt öffnete die Umweltspuren, dennoch gab es erheblche Staus

Bei einem Unfall im Universitätstunnel in Fahrtrichtung Neuss wurde eine Frau in ihrem Fahrzeug zwischen zwei Lastwagen so eingeklemmt, dass die Rettung der Verletzten zuerst nicht möglich war. Das Fahrzeug war so deformiert, dass die Notärztin die Erstversorgung der Frau in dem Unfallwagen begann, während die Feuerwehr mit technischen Gerät versuchte sie zu befreien. Mit hydraulischen Schneid- und Spreizgeräten trennten die Einsatzkräfte Türen und das Dach des Fahrzeuges auf. Nach einer Stunde konnte die Fahrerin schließlich aus dem Auto befreit und zur weiteren medizinischen Versorgung in ein Krankenhaus gebracht werden. Lebensgefahr konnte nicht ausgeschlossen werden.

Rettungskräfte betreuten ebenfalls die Fahrer der beiden Lastwagen und eine Ersthelferin, die aber nicht verletzt waren. Allerdings verletzten sich bei den Rettungsarbeiten drei Feuerwehrleute, von denen einer zur weiteren Untersuchung in ein Krankenhaus gebracht wurde.

Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache

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