Düsseldorf Blaulicht

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An mehreren Dützend Stellen musste die Düsseldorfer Feuerwehr am Dienstagabend im Norden der Stadt die Pumpen anwerfen. Keller standen unter Wasser, die Kanalisation bewältigte die Regenmengen nicht mehr. 

Düsseldorfer Norden: Starke Regenfälle halten Feuerwehr im Dauereinsatz

Nachmittag um 17 Uhr war Düsseldorf Nord nicht mehr in Ordnung: Starke Regenfälle hielten die Feuerwehr Düsseldorf auf Trab. Über Unterrath, Rath, Derendorf, Lierenfeld, Wittlaer und Stockum gab es Gewitter und starken Regen. Zahlreiche Keller liefen voll Wasser. Innerhalbeiner halben Stunde hatte die Feuerwehr 47 Einsätze abzuarbeiten.

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Starkregen, Gewitter, Hagel im Düsseldorfer Norden

Der Kern der Unwetter-Zelle lag über Unterrath waren betroffen. Binnen weniger Minuten prasselten Wassermassenhernieder, die zum Teil mit Hagelkörnern vermischt waren. Unter anderem auf der Danziger Straße schaffte die Kanalisation es nicht, die Wassermassen aufzunehmen. An mehreren Dutzend Stellen gleichzeitig startete die Feuerwehr die Pumpen.

Blitzeinschlag in Wittlaer

Um 18.07 Uhr rückten die Einsatzkräfte Flughafenstraße, Münsterstraße, und von der Freiwilligen Feuerwehr Wittlaer, sowie der Führungsdienst von Feuerwache Hüttenstraße zu einem Dachstuhlbrand in Wittlaer aus. Dort hatte ein Blitz den Dachfirst einer in Brand gesetzt. Mit drei Rohren wurde das Feuer bekämpft und konnte so schnell gelöscht werden. Anschließend kontrollierten die Retter den Dachstuhl mit einer Wärmebildkamera. Und deckten zehn Quadratmeter Dachziegel ab, um Glutnester auszuschließen. Es gab keine Verletzte. Der Schaden beläuft sich auf rund 10.000 Euro. Es waren rund 30 Einsatzkräfte zwei Stunden im Einsatz.

Brennende Gasflasche

Um 19.17 Uhr wurde der Leitstelle eine brennende Gasflasche auf der Königsberger Straße gemeldet. Mitglieder der Löschzüge Behrenstraße und Gräulinger Straße fanden eine brennende Propangasflasche in einem Hinterhof vor. Die Grillgesellschaft hatte sich bereits auf die Straße gerettet. Mit einem C-Rohr wurde die Gasflasche gekühlt. Gleichzeitig drehte ein Feuerwehrmann die Gasflasche zu. Damit war die Gefahr war gebannt.
Parallel dazu kam es in diesem Zeitraum noch zu zwei  telegrafischen Feuermeldungen über Brandmeldeanlagen, die sich aber als Fehlalarme entpuppten.

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