Düsseldorf Blaulicht

telefon-betrueger_ag

Die Polizei warnt vor Trickbetrügern am Telefon

Falsche Kriminalbeamte bestehlen Düsseldorfer Seniorin

Opfer von Trickbetrügern wurde eine 95-jährige Frau in Düsseldorf Lohausen. Per Anruf wurde der Seniorin der Besuch eines Kriminalbeamten angekündigt, der wegen Wohnungseinbrüchen in der Nachbarschaft auch sie besuchen werde.

Noch während des Telefonats mit dem vermeintlichen Polizisten klingelte es an der Wohnungstür der Frau und sie ließ den falschen Kriminalbeamten ein. Während sie weiter den Ratschlägen und Nachfragen des Beamten am Telefon folgte, entwendete der Komplize den Schmuck des Opfers. Nach Beendigung des Telefongesprächs wurde sie von dem falschen Kripobeamten noch nach Geldverstecken gefragt. Als die 95-Jährige dies verneinte, verließ der Mann die Wohnung. Erst nach einer Stunde bemerkte die Seniorin den Verlust ihres Schmuckes und verständigte Angehörige.

Die Polizei warnt noch einmal ausdrücklich vor dieser Masche.

Der falsche Polizist war etwa 45 Jahre alt, kräftig und circa 1,70 Meter groß. Er hatte dunkle kurze Haare und war mit einem Jackett und einer dunklen Hose bekleidet. Er und der Anrufer sprachen akzentfreies Deutsch. Hinweise nimmt das Kriminalkommissariat 34 bei der Düsseldorfer Polizei unter Telefon 0211 - 870-0 entgegen.

Zurück zur Rubrik Blaulicht

Zurück zur Startseite

Weitere Nachrichten aus Blaulicht

D_Loerick_Feuer_15072019

Sie sollten für das bevorstehende Schützenfest an zwei Stellen in Lörick werben: Ein König aus Strohballen und seine Königin. Doch das kam offenbar nicht bei allen gut an: Am 2. Juli brannten die beiden Puppen am Wegekreuz lichterloh. Die Schützen ließen sich nicht unterkriegen, sammelten Geld und bauten die Puppen ein zweites Mal auf. Am frühen Montagmorgen (15.7.) brannte dann das zweite Strohpuppenpaar. Wut, Empörung und Sprachlosigkeit über so viel Zerstörung bekundeten viele Nutzer auf dem Facebookaccount der Löricker Schützen.

D_Blutegel_15072019

Zwei Wasserflaschen mit lebenden Blutegeln hat der Zoll am Düsseldorfer Flughafen in der vergangenen Woche sichergestellt. Die Halbliterflaschen steckten nach Angaben des Zolls im Reisegepäck eines 62 Jahre alten Mannes aus Essen. Der gab an, die Blutsauger zu medizinischen Zwecken verwenden zu wollen. Was ihm am Ende nichts nützte: Bei den Blutegeln handelt es sich um eine geschützte Tierart, die nicht nach Deutschland eingeführt werden darf. Die Blutegel wurden dem Düsseldorfer Aquazoo übergeben.

D_Feuerwehr_Aufzugsturz_20190714

Aufzug defekt: Mehrere Menschen steckten am Samstagabend (13.7.) im Lift eines Hotels an der Steinstraße fest. Auf Hilfe warten – das wollten sie offenbar nicht. Sie öffneten die Bodenluke der Aufzugkabine, durch die ein junger Mann versuchte, nach unten zu klettern. Dabei stürzte er nach Zeugenangaben vier Meter in Tiefe und verletzte sich schwer.

report-D: Social Media / RSS

Bildergalerien von report-D