Düsseldorf Blaulicht

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Mit 2.630 Tätowiernadeln wollte die Chinesin einreisen, ohne sie zu deklarieren

Flughafen Düsseldorf: Reisende aus China mit 2.630 Tätowiernadeln im Gepäck

Bei der Gepäckkontrolle einer 28-jährigen Chinesin am Düsseldorfer Flughafen entdeckten die Mitarbeiter des Zolls zahlreiche Pakete mit Tatowiernadeln. Nach Angabe der Frau seien die 2.630 Nadeln Gastgeschenke für Freunde. Das erschien den Zöllnern unplausibel, denn nach kurzer Recherche stand fest, dass die Reisende Online-Händlerin für Tätowiernadeln ist. Sie erwartet nun ein Steuerstrafverfahren.

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Die Menge der Schachteln machte die Zöllner misstrauisch

Sehr viele kleine Pappschachtel erregten die Aufmerksamkeit der Zöllner bei der Einreisekontrolle einer Frau aus China. Sie gab an, es handele sich dabei um Tätowiernadeln, die sie als Gastgeschenke mitgebracht hätte. Der Zoll zweifelte an dieser Angabe, da es sich um 2.630 Tätowiernadeln handelte. Da eine kurze Internetrecherche die Frau als Onlinehändlerin für Tätowiernadeln auswies, verweigerte sie daraufhin weitere Aussagen. Der Wert der Nadeln beläuft sich auf etwa 1.200 Euro, ein Steuerstrafverfahren wurde eingeleitet.

"Für den Zoll am Düsseldorfer Flughafen war dies der erste Aufgriff dieser Art." sagt Fabian Pflanz, Pressesprecher des Hauptzollamtes Düsseldorf. "Bei dieser enormen Menge an Nadeln ist es sehr unwahrscheinlich, dass diese nur an Familie und Freude verschenkt werden sollten. Tatsächlich vermuten wir eine gewerbliche Einfuhr."

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