Düsseldorf Blaulicht

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Wie es zu dem Unfall auf der Verbindung zwischen A46 und A59 im Autobahndreieck Düsseldorf Süd kam ist noch unklar

Tödlicher Autounfall im Autobahndreieck Düsseldorf-Süd

Die Besatzung eines Streifenwagens entdeckte am frühen Donnerstagmorgen im Autobahndreieck Düsseldorf-Süd ein auf dem Dach liegendes Fahrzeug im Graben der Fahrbahn. Rettungskräfte bargen zwei Männer aus dem Wagen. Während der Beifahrer noch an der Unfallstelle verstarb, wurde der Fahrer mit lebensgefährlichen Verletzungen in eine Klinik gebracht. Wie es zu dem Unfall kam ist noch nicht geklärt.

Eigentlich wollte die Besatzung eines Streifenwagens am Donnerstag (11.1.) um 2.35 Uhr ein auf der Fahrbahn im Autobahnkreuz Düsseldorf Süd leigendes Verkehrsschild beseitigen, als sie im Graben neben der Fahrbahn an der Tangente zur A59 Richtung Leverkusen einen auf dem Dach liegenden Ford Focus fanden.

Das Fahrzeug war schwer beschädigt und Fahrer und Beifahrer waren noch im Wagen. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr bargen die beiden Männer. Trotz Renimierung verstarb ein 40-jähriger Düsseldorf, der auf dem Beifahrersitz gesessen hatte. Der Fahrer, dessen Identität noch nicht zweifelsfrei geklärt ist, wurde schwer verletzt in eine Klinik gebracht. Dort ergaben sich Hinweise auf Alkoholkonsum und eine Blutprobe wurde entnommen.

Da nicht klar war, ob sich noch weitere Personen im Fahrzeug befunden hatten, wurde die Unfallstelle ausgeleuchtet und das benachbarte Regenrückhaltebecken durch Taucher abgesucht. Es wurden keine weiteren Insassen gefunden.

Die Spuren an der Unfallstelle wurden bis in die frühen Morgenstunden durch das Verkehrsunfallaufnahme-Team der Polizei gesichert, was zu Beeinträchtigungen im Berufsverkehr führte. Die Ermittlungen zum Hergang rund um den silbernen Ford Focus dauern an. Mögliche Zeugen werden gebeten, sich an das Verkehrskommissariat der Polizei unter Telefon 0211-8700 zu wenden.

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