Düsseldorf Blaulicht

D_Unitiunnel_Unfallnah_20150511

Den letzten der drei hintereinander fahrenden Lastwagen erschwischte es am schwersten: Der Fahrer wurde scherverletzt hinter seinem Steuer eingeklemmt. Die Düsseldorfer Feuerwehr musste ihn per Trennschwere aus dem Fahrzeug befreien.

Unfall auf der A46 im Düsseldorfer Uni-Tunnel: LKW-Fahrer schwer verletzt hinterm Lenkrad eingeklemmt

Schwerer Unfall am Montag (11.5.) gegen 11.10 Uhr mit drei beteiligten Lastwagen im Düsseldorfer Uni-Tunnel. Knapp zwei Stunden lang war die A46 in Fahrtrichtung Neuss gesperrt. Die Feuerwehr musste den Fahrer des hinteren Lastwagens mit der hydraulischen Trennschere aus seinem Fahrzeug befreien. Der Mann wurde schwer, nach Angaben der Feuerwehr aber nicht lebensgefährlich verletzt.

Dem Augenschein am Unfallort nach ist ein Lastwagen mit großer Wucht auf den Lkw vor ihm aufgefahren. Die gesamte Frontpartie der Zugmaschine war eingedrückt; besonders schwer hatte es die Fahrerseite getroffen.
Nach ersten Angaben der Polizei hat sich Auffahrunfall aus der Fahrt heraus ereignet. Näheres müssten die nun folgenden Ermittlungen ergeben. Ob die beiden anderen Lkw-Fahrer durch den Aufprall verletzt wurden, war zunächst nicht bekannt.
Die Vollsperrung der Autobahn A46 in Richtung Neuss beeinträchtigte den Verkehr im gesamten Düsseldorfer Süden. Autofahrer versuchten über innerstädtische Straßen ihre Fahrtziele zu erreichen. Diese Straßen waren dann auch rasch verstopft.
Auf der A46 staute sich der Verkehr in der Spitze bis auf eine Länge von knapp zehn Kilometern. Gegen 13.30 Uhr gab die Polizei im Unitunnel wenigstens eine Fahrbahn wieder frei.

D_Unitunnel_Unfall_20150511

Die Front des Lastwagens ist total beschädigt. Fahrertür und Seitenteil trennte die Feuerwehr ab, um den Fahrer zu befreien.

Zurück zur Rubrik Blaulicht

Zurück zur Startseite

Weitere Nachrichten aus Blaulicht

D_Loerick_Feuer_15072019

Sie sollten für das bevorstehende Schützenfest an zwei Stellen in Lörick werben: Ein König aus Strohballen und seine Königin. Doch das kam offenbar nicht bei allen gut an: Am 2. Juli brannten die beiden Puppen am Wegekreuz lichterloh. Die Schützen ließen sich nicht unterkriegen, sammelten Geld und bauten die Puppen ein zweites Mal auf. Am frühen Montagmorgen (15.7.) brannte dann das zweite Strohpuppenpaar. Wut, Empörung und Sprachlosigkeit über so viel Zerstörung bekundeten viele Nutzer auf dem Facebookaccount der Löricker Schützen.

D_Blutegel_15072019

Zwei Wasserflaschen mit lebenden Blutegeln hat der Zoll am Düsseldorfer Flughafen in der vergangenen Woche sichergestellt. Die Halbliterflaschen steckten nach Angaben des Zolls im Reisegepäck eines 62 Jahre alten Mannes aus Essen. Der gab an, die Blutsauger zu medizinischen Zwecken verwenden zu wollen. Was ihm am Ende nichts nützte: Bei den Blutegeln handelt es sich um eine geschützte Tierart, die nicht nach Deutschland eingeführt werden darf. Die Blutegel wurden dem Düsseldorfer Aquazoo übergeben.

D_Feuerwehr_Aufzugsturz_20190714

Aufzug defekt: Mehrere Menschen steckten am Samstagabend (13.7.) im Lift eines Hotels an der Steinstraße fest. Auf Hilfe warten – das wollten sie offenbar nicht. Sie öffneten die Bodenluke der Aufzugkabine, durch die ein junger Mann versuchte, nach unten zu klettern. Dabei stürzte er nach Zeugenangaben vier Meter in Tiefe und verletzte sich schwer.

report-D: Social Media / RSS

Bildergalerien von report-D