Düsseldorf Karneval

D_Rosenmontag_Kritik_21032017

Rosenmontagszugleiter Hermann Schmitz schaute ungeduldig auf seine Uhr, als der Zug sich an Rosenmontag endlich in Bewegung setzte

Rosenmontag in Düsseldorf: Nach dem Zug ist vor dem Zug

Traditionell nach Rosenmontag hält das Comitee Düsseldorfer Carneval (CC) mit seinen Mitgliedern Rückblick auf die Session. Die Bilanz war durchweg positiv, auch wenn für 2018 einige Optimierungen anstehen. Der Zug wird erneut auf der Corneliusstraße starten.

Sicherheitsgründe sind das ausschlaggebende Argument den Rosenmontagszug auch im kommenden Jahr auf der Corneliusstraße starten zu lassen. Das führte Sven Gerling, der Leiter Organisation und Sicherheit, vor Vertretern der Karnevalsvereine am Montag (20.3.) im Henkel-Saal aus. Der kurze Anfahrtsweg von der Wagenbauhalle aus sei ein großer Vorteil. Da der Zug in diesem Jahr mit einiger Verspätung auf die Strecke ging, plant man für das nächste Jahr wesentlich früher mit der Aufstellung der Wagen zu beginnen und die Heeresbachstraße für das Einleiten der Mottowagen zu nutzen.

Das Team Zugleitung wurde für die „großartige Arbeit“ gelobt, denn für sie brachte der neue Startplatz zu meiste Arbeit. Der Zugleitung und der Koordinierungsgruppe aus Vertretern von Polizei, Feuerwehr, Ordnungsbehörde, Sicherheitskräften und CC zollten alle Dank für den ausgezeichneten Job, den alle geleistet haben.

CC-Vizepräsident Stefan Kleinehr wird mit der ARD über die Sendezeit des Rosenmontagszuges sprechen. Denn nach WDR-Angaben hatten die Düsseldorfer mit 17,2 Prozent eine bessere Zuschauerquote als die Kölner, die bei 16,5 Prozent lagen.

Die generelle Bilanz der Session war sehr positiv. „Dafür gebührt allen Vereinen unser Dank!“ betonte CC-Präsident Michael Laumen.

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