Düsseldorf Karneval

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Das Kölner Trio La Mäng (links) besang nicht nur den Dom, sie hatten auch eine Hymne auf die Köbesse - worauf Tom Bauer im Vordergrund rechts gleich zum Tablett griff

Sitzung der besonderen Art bei der Hoppediz-Wache

Die Schwankhalle der Brauerei Schumacher war am Samstagabend bis auf den letzten Winkel gefüllt, denn die Hoppediz-Wache hatte zur Bürgersitzung geladen. Ein Programm hätte es für die rund 130 Jecken eigentlich nicht gebraucht, denn sangesstark unterhielten sich die Gäste spontan auch selber. Aber das Hoppediz-Team hatte ein ganz besonderes Programm zusammengestellt und das gab für Moderation und Auftretende viel Applaus.

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Beste Stimmung in der Schwankhalle bei der Hoppediz-Wache

Eine Mini-Ausgabe von Helene Fischer, knackige Tänzer, Mädels aus der verbotenen Stadt – bei der Bürgersitzung der Hoppediz-Wache war für jeden Geschmack etwas dabei. Mit viel liebe zum Detail war der Abend vorbereitet worden und es war genau das, was die Besucher begeisterte.

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Hat bestimmt noch eine große Zukunft im Düsseldorfer Karneval: Pamina Merz

Den Auftakt machten Hoppediz-Nachwuchs Nina und die Mini-Tanzgarde der Prinzengarde Blau Weiß. Helga Raspel alias Cloozy überzeugte mit ihrem Auftritt das Publikum und bekam viel Applaus. Anschließend war nicht nur Moderator Markus Schäfer von der glitzernden jungen Dame begeistert, die mit ihren neun Jahren den Saal rockte: Mimi Merz von den Pänz en de Bütt sang und tanzte in ihrem roten Paillettenanzug wie eine Große. „Eine junge Ausgabe von Helene Fischer“ lobte der Moderator und natürlich ließen die Gäste sie nicht ohne eine Zugabe von der Bühne.

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Kai & Kai verzückten die Damen und begeisterten das Publikum

Hatte es vorher Stielmus mit Mettwurst à la Schumacher gegeben, kam nun quasi der Nachtisch – zumindest für die Damen im Saal. Kai & Kai legte mehr als eine flotte Sohle aufs Parkett und machten nicht nur Moderatorin Rafaela Kaiser ganz wuschig.

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Eine Bühne für die Köbesse des Abends

Aber auch für die männlichen Gäste gab es was für Augen und Ohren. Allerdings hatten die drei jungen Damen von La Mäng einen Nachteil: Sie kamen aus der verbotenen Stadt am Rhein. Vor dem Bühnenbild mit Schlossturm und Lambertus sangen sie vom Dom in Kölle, da war Toleranz gefragt. Doch der mitreißende Sound war versöhnlich und spätestens bei Lied über die Köbesse war die Welt wieder in Ordnung.

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Er kommt normalerweise nie auf Karnevalssitzungen: Manes Meckenstock bei der Hoppediz-Wache

Unkarnevalistisch, aber einfach gut war der Auftritt von Manes Meckenstock, der mit seinem frechen Mundart-Programm die Herzen der bunt kostümierten Gäste eroberte. Allerdings überzeugte er sich zu Beginn erst einmal davon, dass keiner Lackschuhe trug – dagegen schien bei ihm eine kleine Karnevalsabneigung zu herrschen.

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Das Duo Firlefanz traf auf ein textsicheres und sangesfreudiges Publikum

Die Musikclowns „Duo Firlefanz“ sind es gewohnt in Sälen die Gäste zum Singen zu bringen. Das aber bereits nach dem ersten Lala mit Melodie die komplette Schwankhalle mitsingt, machte die Herren spontan sprachlos. Publikum und Duo ergänzten sich fröhlich und hätten sicherlich noch Stunden weitermachen können. Aber der Abend war noch jung und weitere Programmpunkte klopften an die Tür. Jürgen Hilger-Höltgen brillierte mit seiner Rede und schließlich gab sich das Prinzenpaar mit Gefolge die Ehre. Den Abschluss bildeten Ehrenmitglieder der Hoppediz-Wache: De Fetzer besuchten ihre Leute und feierten ordentlich mit.

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Volle Schwankhalle, tolle Stimmung - die Bürgersitzung der Hoppediz-Wache

Getreu dem Motto „ab drei Mal ist es Brauchtum“ rollt am 3. Februar die Hoppediz-Wache mit ihren Freunden zur 3. Straßenbahn-Sitzung, bevor es dann in die tollen Tage geht.

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