Verkehr

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AKTUALISIERUNG: Bei Regen lässt sich keine Fahrbahnsperrung einrichten, teilt Straßen NRW mit. Deshalb war am Mittwoch noch die komplette Fleher Brücke offen. Neuer Termin für die Vollsperrung jeweils einer Fahrbahn je Fahrrichtung plus jeweils der Standspur: Donnerstag, 29. März, ab 10 Uhr tagsüber, so Straßen NRW im Rahmen einer erneuten Aktualisierung am späten Mittwochnachmittag.

Nach Leverkusen ist nun die nächste Rheinbrücke so marode, dass die Sperrung von Fahrspuren notwendig wird. An Mittwoch (28.3.) werden die jeweils rechten Fahrstreifen und die Standspur der Fleher Brücke gesperrt. Wie lange die Sperrung anhält, weiß Straßen.NRW nicht, denn das Ausmaß der Schäden muss erst untersucht werden.

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Ein weiteres Puzzle-Stück im Radhauptnetz entsteht an der Aachener Straße. Zwischen Kopernikusstraße und Bilker Bahhof können die Radfahrer nach Fertigstellung einen Radweg benutzen. Die Kraftfahrzeuge teilen sich dann eine Spur mit den Straßenbahn. Voraussichtlich im Mai soll das Bauvorhaben abgeschlossen sein. Die Gesamtkosten betragen 120.000 Euro.

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Eine Änderung in der Aufbauanleitung hat die Firma Jenoptik Robot veranlasst, die Nutzer ihrer Rotlichtblitzer Typ "Traffipax TraffiPhot III" anzuschreiben. Die Physikalisch-Technische Bundesanstalt hat bei der Aufbauanleitung der Geräte die Angabe zum Mindestabstand der Kontakte im Boden von „sollte“ auf „muss“ geändert. Dadurch muss die Installation der Geräte überprüft werden. In Düsseldorf hat dies dazu geführt, dass die Stadt insgesamt acht Blitzer außer Betrieb genommen hat.

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Düsseldorf, kurz vor acht: Die A46 staut stadteinwärts die Autos auf allen Spuren; „20 Minuten Plus“ – verspricht der Verkehrsfunk. Ob Nord, Ost oder West – nirgends sieht besser aus. S-Bahnen und Regiobahnen haben 15 bis 30 Minuten Verspätung. Oder fallen ganz aus. Wie jeden Tag klappen die Anschlüsse nicht. Und zu den Hauptverkehrszeiten stehen die Passagiere in den Waggons so dicht, dass sie gar nicht umzufallen können.

Beim Verkehr läuft etwas verkehrt.

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Die Bahn hat ihr Reinigungskonzept überarbeitet und möchte den Kunden an elf ausgewählten Bahnhöfen in NRW mehr Sauberkeit bieten. Dazu können die Besucher des Düsseldorfer Hauptbahnhofes nun zu ihrem Smartphone greifen und Dreckecken an die Bahn melden. Die schickt dann einen Mitarbeiter los und meldet sich auch zurück, wenn die Reinigung erledigt ist.

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Offenbar verfügt der Düsseldorfer Hauptbahnhof nur über eine minimale Notstromversorgung. Laut Medienberichten gab es dort am Montag (5.3.) zwischen 12 und 13.20 Uhr einen kompletten Stromausfall. Die Anzeigetafeln zeigten nichts mehr an, die Lichter im Tunnel unter den Gleisen waren aus und sämtliche Läden lagen im Dunkeln. Die Ladentüren wurden vorsichtshalber geschlossen. Der Zugverkehr selbst lief weiter, sammelte aber bis zu 15 Minuten Verspätung ein.

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Das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts am Dienstag (27.2.) wurde mit Spannung erwartet. „Städte können Dieselfahrverbote verhängen“ lautet die Kernaussage, aber die Verhältnismäßigkeit müsse gewahrt werden. Für die Dieselfahrer bedeutet das Urteil weiterhin keine Klarheit. Oberbürgermeister Thomas Geisel sieht sich aktuell nicht in Zugzwang. Er verweist auf die Bezirksregierung, die Maßnahmen im Luftreinhalteplan festlegen muss. Erst danach würde er handeln und auch dann müsse man genau definieren, wie dies aussehen kann. Denn noch sieht man keinem Fahrzeug von außen an, ob es sich um einen „Dieselstinker“ handelt. Ob in Düsseldorf Checkpoints zur Kontrolle von Fahrzeugpapieren eingerichtet werden, ist eine Möglichkeit, die aber von Geisel eher als Horrorszenario gesehen wird.

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Am 20. Februar 2016 war der große Moment gekommen und die Wehrhahnlinie wurde feierlich eröffnet. Viele zusätzliche Fahrgäste hat die schnelle unterirdische Verbindungen der Rheinbahn beschert. Zwei Jahre nach Fertigstellung flatterten jetzt erneut dicke Rechnungen ins Rathaus: Nun muss der Rat weitere 49,7 Millionen Euro genehmigen.

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Die Düsseldorfer Polizei will im Jahr 2018 verstärkt die Lastwagenfahrer kontrollieren. Lkw-Fahrer seien 2017 für jeden zweiten tödlichen Verkehrsunfall auf den Autobahnen rings um Düsseldorf verantwortlich gewesen, sagte Frank Kubicki, Leiter der Direktion Verkehr, bei der Vorlage der Düsseldorfer Verkehrsstatistik 2017. Für neun von 22 Unfalltoten auf den Autobahnen rings um Düsseldorf gingen auf das Konto von Lastwagenfahrern.

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Betreibt die Deutsche Bahn einen ihrer wichtigsten Streckenabschnitte – den zwischen Duisburg und Düsseldorf, ohne eine Genehmigung dafür zu besitzen? Diesen Verdacht hat die Lärmschutz-Initiative Angermund. Ein Jahr lang wurden die Deutsche Bahn, Landes- und Bundesbehörden und –archive um Vorlage der Genehmigung aus der Mitte des 19. Jahrhunderts gebeten. Bislang vergebens. Nun will die Initiative verwaltungsgerichtlich klagen. Sprecherin Elke Wagner erläuterte am Sonntagnachmittag (18.2.) rund 120 Bürgern im Schützenhaus Angermund, was bisher geschah.

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Alle zwei Minuten ein Zug, mitten durch Düsseldorf-Angermund. Das sind nach dem RRX Ausbau von derzeit vier auf dann sechs Gleise 700 Züge am Tag ab 2025. Jeden Tag. Trotz solcher Zahlen wurde die Lärmschutzinitiative der dortigen Anwohner jahrelang gedeckelt. Weil sie einen Deckel auf dem lauten Schienenstrang forderte. Ob vom Oberbürgermeister der Stadt Düsseldorf, Thomas Geisel, der SPD, der Deutschen Bahn oder städtischen Gutachtern, immer scholl der Initiative ein „Nicht machbar!“ und „Zu teuer!“ entgegen. Nun schlägt das Pendel zurück. Nach mehr als einjährigen Recherchen sagen Elke Wagner von der Anti-Lärminitiative und ihr Anwalt Clemens Antweiler: „Die seit 1845 zwischen Düsseldorf und Duisburg betriebene Bahnstrecke ist ein klassischer Schwarzbau.“ Weil es offenbar keine Genehmigungsunterlagen gibt, soll vor dem Verwaltungsgericht Klage eingereicht werden.

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Die Fahrbahn im Autobahnkreuz Düsseldorf Süd wird in den kommenden Monaten saniert. Durch vorbereitende Arbeiten ist daher von Freitagabend (16.2., 19:30 Uhr) die Verbindung aus Richtung Wuppertal kommend von der A46 auf die A59 gesperrt. Damit ist auch die Abfahrt nach Eller nicht möglich. Am Montagmorgen (19.2., um 5 Uhr) soll die Sperrung aufgehoben werden. Auch nach diesem Wochenende bleibt die Ausfahrt Eller für weitere vier Monate gesperrt.

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Der Tag begann mit einer dünnen Schneeschicht – und das bedeutet im Rheinland: Winteralarm! Düsseldorf innerstädtisch gab es nach Auskunft der Polizei von 9 Uhr heute Morgen (15.2.) keine Probleme. Aber: Ab etwa 7 Uhr früh waren nahezu alle Pendler-Zubringer dicht. Ob A44, A46, A52 oder A57 – rasch staute sich der Donnerstagfrühverkehr auf 20 Kilometer und mehr. Die Verkehrsmeldungen im Radio nannten Wartezeiten von bis zu einer Stunde. Addiert für ganz Nordrhein-Westfalen kam der Autostau auf eine Länge von 412 Kilometern.

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Der Karneval bestimmt am Wochenende die Stadt. Für den Kinder- und Jugendumzug, das Kö-Treiben und den Rosenmontagszug werden die Kö und teilweise die Nebenstraßen für den Verkehr gesperrt.

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Verkehrsteilnehmer, die auf der Vennhauser Allee in Richtung Gerresheim unterwegs sind, müssen in den nächsten Tagen mit Beeinträchtigungen rechnen. Die Stadt hat die rechte Fahrspur in Höhe der Bahngleise gesperrt. Die Dauer der Maßnahme ist noch nicht bekannt.

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