Verkehr

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Aktualisierung: Ampel wieder in Betrieb
Am Mittwochabend (10.2.) ist die Ampelanlage an der Kreuzung Graf-Adolf-Straße und Berliner Allee ausgefallen. Da die Anlage außer Betrieb ist, gilt die entsprechende Beschilderung.

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Trotz Corona, Homeoffice, Schulschließungen und Lockdown ist die Zahl der Verkehrssünder in Düsseldorf im Jahr 2020 gegenüber 2019 nicht wesentlich gesunken. Das gesunkene Verkehrsaufkommen machte sich bei der Gesamtzahl aller Fahrzeuge, die an den Messstellen vorbeigefahren sind, bemerkbar. Es gab eine Rückgang um rund 14 Prozent. Die festgestellten Verstößen reduzierten sich um rund 11 Prozent. 439.005 Falschparker erhielten in 2020 ein Knöllchen, 2019 waren es 459.178. Die Zahl der Temposünder reduzierte sich von 233.478 in 2019 auf 208.009 im vergangenen Jahr. Allerdings sind die Rotlichtverstöße sogar deutlich gestiegen.

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Die Fleher Brücke ist marode und ein Neubau erforderlich. Die Instandsetzungsarbeiten haben vorerst die weitere Nutzung für den Verkehr ermöglicht. Allerdings bleiben die beiden äußeren Spuren gesperrt. Der ADFC schlägt nun vor, diese Spur für den Radverkehr freizugeben, da der vorhandene Rad- und Fußwege stark frequentiert sei und es so sicherer für Fußgänger und Radler würde.

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„Tempo 30 auf vielen Straßen in Düsseldorf“ steht symbolisch für das Dilemma, dass bei der Sitzung des Ordnungs- und Verkehrsausschusses (OVA) der Stadt am Mittwoch (13.1.) diskutiert wurde. Denn die Stadt muss die Verkehrswende endlich auf den Weg bringen. Das ist zwingend erforderlich um Dieselfahrverbote zu verhindern und die Klimaneutralität bis 2035 zu erreichen. Doch die Umweltspuren in der jetzigen Form sollen spätestens im März der Vergangenheit angehören. Alternativen dazu gibt es bisher nur als Ideen. Ob die Deutsche Umwelthilfe (DUH) damit zufrieden sein wird, bleibt abzuwarten.

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Zu Verkehrsbehinderung kann es seit Samstag (2.1.) an der Kreuzung Kruppstraße und Ellerstraße kommen, da die Ampelanlage ausgefallen ist. Der Schaden ist nicht zu reparieren, daher wird die Technik komplett ausgetauscht und damit gleichzeitig für die grüne Welle des ÖPNV angepasst. Im Laufe der nächsten Woche sollen die Arbeiten abgeschlossen sein. Bis dahin wird das Abbiegen eingeschränkt.

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Seit Mitte Dezember ist die Umrüstung der Fahrerkabinen in den Rheinbahn-Bussen mit Schutzscheiben abgeschlossen, so dass Fahrgäste nun wieder vorne einsteigen und dabei ihren Fahrausweis vorzeigen sollen. Dies stößt bei manchen Fahrgästen auf Verwunderung, da es beim Einstieg zu Menschenansammlungen kommen kann. Die Rheinbahn bittet darum, den erforderlichen Abstand zu wahren. Sinnvoll sei der Einstieg beim Fahrer auch deshalb, weil dieser gleichzeitig kontrolliere, ob alle eine Mund-Nase-Maske tragen – was im Interesse aller Fahrgäste sei, betont die Rheinbahn.

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Im Bereich der Heinrich-Heine-Allee auf der Seite der Altstadt kommt es in den Abend- und Nachtstunden an den Wochenende regelmäßig zu Staus, die Polizei und Rettungskräfte bei der Anfahrt zu Einsatzorten behindern. Um den schnellen Zugang sicherzustellen, hat die Stadt nun die Möglichkeit einer Sperrung eingerichtet. Von der Kreuzung Heinrich-Heine-Allee/Ratinger Straße bis zu Heinrich-Heine-Allee/Grabbeplatz in Fahrtrichtung Süden kann die Polizei bei Bedarf versetzbare Umlaufschranken aufstellen. Dieser Bereich und die Zufahrt zum Grabbeplatz und Mühlenstraße ist dann nur noch für Einsatzfahrzeuge möglich.

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Um die Maßnahmen im Rahmen der Coronaschutzverordnung zu unterstützen, kürzt die Rheinbahn ab sofort ihren Nachtfahrplan am Wochenende. Treffen im öffentlichen Raum sollen eingeschränkt werden, um die Kontakte möglichst zu reduzieren und damit das Infektionsrisiko zu senken. Deshalb bietet die Rheinbahn vorübergehend keine nächtlichen Fahrten an den Wochenenden an. Busse und Bahnen verkehren wie an den Wochentagen.

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Die Radfahrer wird es freuen, die Parkplatzsuchenden weniger: Der Ausbau des Radhauptnetzes geht voran. Die Radwege an der Ost-West-Achse Bilker Allee - Oberbilker Allee werden ausgebaut und auch an der Karlstraße geht es in die nächste Runde. Die Arbeiten sollen noch in diesem Jahr starten. Nach Abschluss ist vorgesehen, dass der Ordnungs- und Servicedienst verstärkt kontrolliert, denn wo Radfahrer dann freie Fahrt haben, wird sich die Parkplatzsituation ändern.

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Da im Rheinalleetunnel ähnliche Betonfertigplatten angebracht sind, wie sie an der Stelle des Unglücksfalles an der Lärmschutzwand an der A3 in Köln-Delbrück verwendet wurden, werden diese nun gesichert. Am Donnerstag (26.11.) starten die Arbeiten, die voraussichtlich Mitte Dezember abgeschlossen sein werden. Zuerst wird stadtauswärts und anschließend in Fahrtrichtung Düsseldorf gearbeitet. Während der Arbeiten wird jeweils die rechte Fahrspur außerhalb der Hauptverkehrszeit gesperrt: in Fahrtrichtung Neuss von 6 bis 15 Uhr und stadteinwärts von 10 bis 19 Uhr.

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Für die Verkehrsteilnehmer gehört es schon zur Normalität, dass die Fleher Brücke und damit die A46 für Sanierungsarbeiten immer wieder gesperrt werden muss. Doch nun ist ein Ende der Arbeiten in Sicht. Bis Januar soll die Brücke soweit hergestellt sein, dass der Verkehr ab Januar zweispurig in beide Richtungen rollen kann. Allerdings steht jetzt schon fest, dass ein Neubau erforderlich ist.

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Sorgfältig schauen die Bauarbeiter auf die letzten Zentimeter, die das 66 Meter lange und 25,5 Meter breite Stahlgerippe noch bis in seine endgültige Position rutschen muss. Millimeterarbeit bei 750 Tonnen Gesamt-Gewicht. Dann passt die neue Brücke am Heerdter Lohweg. Unter den kritischen Augen zahlreicher Zuschauer und bei voll gesperrter Brüsseler Straße/B7 wurde am Samstag (14.11.) der neue, direkte Weg von Heerdt nach Oberkassel mit eigenem Anschluss an die B7 in Position gebracht. Noch müsste man allerdings wie ein Hochseilartist balancieren, um von der einen auf die andere Seite zu gelangen. Erst Anfang Dezember werden die Fahrbahnen, die Radwege und die beiden Bürgersteige eingepasst. Ende 2021 gehen dann die gesamte Anschlussstelle in Betrieb.

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Die Idee gibt es bereits länger, jetzt soll es etwas konkreter werden: Die 24 Kilometer lange Radschnellverbindung von Langenfeld über Düsseldorf nach Neuss. Am Montag (16.11.) startet die frühe Öffentlichkeitsbeteiligung für das Projekt, das Straßen.NRW-Regionalniederlassung Niederrhein gemeinsam mit den Städten Neuss, Düsseldorf und Langenfeld betreibt. Die Bürger können die sich die Planungen für die Baumaßnahmen der Radschnellverbindung ansehen und Anregungen oder Kritik äußern.

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Die Fleher Brück wird am Wochenende (6.11., 20 Uhr bis 9.11., 5 Uhr) in Fahrtrichtung Neuss wegen Bauarbeiten für den Verkehr gesperrt. In der Gegenrichtung steht nur ein Fahrstreifen zur Verfügung. Die Rheinbahn kündigt für das Wochenende an, dass es durch Gleisbauarbeiten im Bereich der Kreuzung Haltestelle Südpark, für die Bahnen U71, U79 und U83 einen Busersatzverkehr gibt und es bei den Linien U73, 704, 723, 727, 827, 893 und NE7 zu Änderungen kommt.

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In Düsseldorf Holthausen entlang der Straße Am Trippelsberg wird bis Anfang 2021 die erste „Protected Bike Lane“ der Landeshauptstadt entstehen. Der geschützte Radweg zeichnet sich dadurch aus, dass er nicht nur als Radweg markiert ist, sondern auch zehn Zentimeter hohe Schwellen eine Barriere zum Fahrstreifen der Pkw und Lkw darstellen. Dies soll den Radlern eine sichere Fahrt ermöglichen und Lastwagenfahrer davon abhalten, ihre Fahrzeuge am Straßenrand abzustellen.

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