Düsseldorf Verkehr

D_Rheinbahn_Fortuna_17052018

Nach einer Kollision muss die Fortunabahn nun in die Werkstatt, aber optisch hat sie keinen Schaden genommen, Foto: Rheinbahn

Düsseldorf Oberbilk: Fortuna-Bahn mit Felgenkontakt

Die Meisterschale – liebevoll „Felge“ genannt – konnte die Mannschaft von Fortuna Düsseldorf bei der Aufstiegsfeier am Montag Rathaus in Empfang nehmen und feiern. Einen „Felgenkontakt“ der unschönen Art hatte die frisch von den Meistern signierte Stadtbahn der Fortuna am Mittwochvormittag. Ein Kleinwagen wendete verbotenerweise auf der Siegburger Straße und kollidierte dabei mit der U77. Die beiden Fahrzeuginsassen und drei Fahrgäste verletzten sich leicht.

Eine Düsseldorferin war am Mittwoch gegen 10:42 Uhr mit ihrem Fiesta auf der Siegburger Straße in Richtung Innenstadt unterwegs. Als sie in Höhe der Professor-Schwippert-Straße verbotswidrig in Richtung stadtauswärts wendete, kam es zur Kollision mit der in Richtung Innenstadt fahrenden Stadtbahn der Linie U 77. Der Ford wurde einige Meter über die Gleise geschoben, dabei verletzten sich die 20-jährige Fahrerin und ihre 21-jährige Beifahrerin leicht. In der Bahn stürzten in Folge des Zusammenstoßes drei Personen, die leichte Verletzungen erlitten.

Der Pkw musste abgeschleppt werden. Es kam zu Verkehrsbehinderungen.

Die Fortuna-Bahn muss nun in die Werkstatt und die Kupplung repariert werden. Aber die Rheinbahn kann alle Fans der Bahn beruhigen, sie ist bald wieder im Einsatz.

Zurück zur Rubrik Verkehr

Zurück zur Startseite

Weitere Nachrichten aus Verkehr

D_A46_Sperrung_22052018

Die A46 wird in der Nacht von Donnerstag (24.5.) auf Freitag (25.5.) im Autobahnkreuz Düsseldorf Süd in Fahrtrichtung Neuss voll gesperrt.

D_Stadtradeln_Raeder_articleimage_articleimage

Wem bei den Worten Fahrrad und Düsseldorf nur der Start der Tour de France im vergangenen Jahr und vielleicht noch die Kosten dazu einfallen, denkt zu sehr in der Vergangenheit. Denn Düsseldorf will zur Fahrradstadt werden und das nicht ganz freiwillig. Die Stadt wächst und damit der Verkehr. In Folge gibt es massive Probleme mit der Luftqualität, weshalb nun vielleicht die Dieselfahrzeuge der Stadt fern bleiben müssen. Da wäre es doch schön, wenn viel mehr Menschen mit dem Fahrrad in die Stadt kämen und so auch gleich das Parkplatzproblem der PKW gelöst wird. Vorbilder sind Städte wie Kopenhagen und Amsterdam. Wie das mit den Fahrrädern dort funktioniert und ob das auch eine Option für Düsseldorf wäre, hörten sich am Dienstag rund 300 Besucher beim Fahrradkongress an.

D_Angermund_Zug_20180513

Die Initiative Angermund hat nach eigenen Angaben eine Untätigkeitsklage gegen das Eisenbahnbundesamt eingereicht. Nach den Recherchen der Bürgerinitiative gibt es für den Eisenbahnabschnitt Düsseldorf-Duisburg keine Planfeststellungsbeschlüsse  oder –genehmigungen. Die lärmgeplagten Anwohner verlangen Akteneinsicht beim Eisenbahnbundesamt, das diese bislang verweigert hat. Deshalb bemühen die Anwohner nun das Veraltungsgericht Düsseldorf.

report-D: Social Media / RSS

Bildergalerien von report-D