Düsseldorf Verkehr

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Rund 3000 Radler trafen sich zur Sternfahrt in Düsseldorf

Düsseldorf im Zeichen des Fahrrades: Zehnte ADFC Sternfahrt

Über 3.000 kleine und große Radfahrer trafen sich am Sonntag auf dem Johannes-Rau-Platz am Rhein. Viele von ihnen waren gemeinsam mit den 48 ADFC-Sternfahrten aus ganz NRW zum Treffpunkt gekommen. Nach einer Kundgebung, bei der die Forderungen für ein fahrradfreundliches NRW betont wurden, ging es für die Teilnehmer auf die 18 Kilometer lange Abschlussrunde, die über zwei Rheinbrücken und durch den Rheinufertunnel führte. Die Kinder radelten ihre eigene Strecke bei der Kinder-Stern*chenfahrt.

Eindrücke von der ADFC-Sternfahrt 2017 finden sie hier in der report-D-Bildergalerie

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Bitte Lächeln - hier auf der Rheinkniebrücke

Zweiräder aller Arten konnten am Sonntag bei der großen ADFC Fahrradsternfahrt bestaunt werden. Ob Liegerad, Lastenrad, Faltrad, Kinderanhänger, Tourenrad, Rennrad oder City-Flitzer, bei bestem Radel-Wetter waren über 3000 Teilnehmer an den Rhein gekommen. Viele Organisationen hatten ihre Stände auf dem Johannes-Rau-Platz aufgebaut.

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Auch Kinder fuhren auf der 18-Kilometer-Strecke mit und strampelten ordentlich

Andreas Vollmert moderierte vor der Abschlussrunde die Kundgebung auf der Bühne. Die Vertreter des ADFC betonten ihre Forderungen nach Radschnellwegen, geschützten Radstreifen, Tempo 30 in Innenstädten, Kaufprämie für (E-)Lastenräder, Fahrradfreundliche Schulen und mehr Mobilitätsstationen. Von 48 Orten machten sich am Sonntag Radfahrer nach Düsseldorf auf, um die Forderungen zu unterstützen. Der Start der Tour der France in Düsseldorf hat das Fahrrad mehr in das Bewusstsein der Menschen gerückt, aber immer noch werden sichere Wege für Fahrradfahrer gebraucht.

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Nach der Sternchenfahrt präsentieren die kleinen Teilnehmer stolz ihre Urkunden

Bereits zum zehnten Mal hat der ADFC die Fahrrad*Sternfahrt Düsseldorf organisiert. Nachdem die Sternfahrt im vergangenen Jahr stark unter parallelen Demonstrationen gelitten hatte, konnten die Radler diesmal ungehindert ihre Fahrt genießen und auch zum Abschluss der Strecke durch den Rheinufertunnel fahren.

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