Kultur

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Im Knatsch um die Leitung des Düsseldorf Photo Weekend 2018 (report-D berichtete) haben sich am Donnerstagnachmittag (17.8.) Oberbürgermeister Thomas Geisel und Galeristin Clara Maria Sels zu einer Aussprache getroffen. Sowohl der OB als auch von Sels sagten  hinterher, es sei ein angenehmes und informatives Gespräch gewesen. Aus dem Rathaus hieß es, die Veranstaltung werde – wie alle vorangegangenen – eine des NRW-Forums sein. Dessen Leiter Alain Bieber ist aufgerufen, einen Vorschlag zur Aufgabenverteilung zu machen.

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Die jährlichen Kritikerumfrage der Zeitschrift „tanz“ zur „Kompanie des Jahres“ kam zum klaren Ergebnis: Die tänzerische Bandbreite und die künstlerische Strahlkraft des Balletts am Rhein hat überzeugt und so wurden sie erneut zur „Kompanie des Jahres“ gewählt.

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Das Duesseldorf Photo Weekend 2018 sorgt für erheblichen Krach im Rathaus. Es soll mit Alain Bieber, dem Chef des NRW-Forums, einen neuen Leiter bekommen. Darüber ist Galeristin Clara Maria Sels, die Organisatorin der vergangenen Foto-Wochenenden, empört. Sie sieht sich ausgebootet und verweist unter anderem auf rund 100.000 Besucher beim Photo Weekend 2017, Anfang Februar. Und eingeworbene Sponsoren. Und jahrelanges, ehrenamtliches Engagement.

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Sternenkollision vor Flingeraner Kraftwerk-Panorama: „When Stars Collide“, Neon-Rock aus Köln, hoben am späten Samstagabend (5.8.) mit rund 150 Gästen ab in andere Ton-Galaxien. Neon-Light-Show inklusive. Die Gäste aus der verbotenen Stadt waren Haupt-Act beim 7. Rock am Kraftwerk.

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Ska lockt vor die Bühne auf der Ballonwiese. Die Betrayers of Babylon aus Neuss finden einen Rhythmus, der nur eins verbietet: still zu stehen. Holen sich ein bisschen vom Jazz. Sind schnell. Laut. Und gut. Da ist vergessen, dass es eben noch schüttete wie aus Eimern. Getanzt wird hier und jetzt. Das fünfte „Rock gegen Rechts“ brachte – verteilt über den ganzen Samstag - mehr als 1000 Antifaschisten in den Volksgarten.

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Der Titel weckt erhabene Gefühle: „Art et Liberté“, Kunst und Freiheit! Man erwartet das große Ganze, Wunderbare. Doch im K20, dem schwarz glänzenden Kunsttempel des 20. Jahrhunderts, geht es in diesem Sommer nur um ein sehr spezielles Thema: das vergessene Wirken einer Gruppe ägyptischer Surrealisten um 1940. Mit der vom Pariser Centre Pompidou übernommenen und von einem Scheich gesponserten Schau überbrückt man die Wartezeit bis zum Antritt der neuen Direktorin Susanne Gaensheimer.

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Für diese zehn Tage schmilzt der Asphalt in Düsseldorf. Darunter kommen Theater, Tanz, Musik, Literatur und bildende Kunst zum Vorschein. Seit dem 14. Juli und noch bis zum 23. Juli berührt das Asphalt-Festival die Menschen. Es gibt mehr als 40 Veranstaltungen mit nationalen und internationalen Künstlergruppen. Hingehen! Gucken! Manchmal ärgern, manchmal freuen – aber immer nachdenken. Report-D, genauer Karina Hermsen, war heute auf der Kö – beim Voguing-Battle. Da tanzen Performer so wie Models posen.

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Die Düsseldorfer Flüchtlingsbeauftragte Miriam Koch sah das Projekt in Dresden im Februar und sprach Initiatorin Heidrun Hannusch sofort an, um „Lampedusa 361“ nach Düsseldorf . Die Autorin ist der Frage nachgegangen, was mit den Leichnamen der Menschen passiert, die auf der Flucht nach Norden im Mittelmeer ertrinken. Und sie traf Italiener, die Fremde in ihrer Familiengruft aufnahmen, um ihnen wenigstens einen würdigen Tot zu bieten, Bürgermeister, die Trauerreden hielten und kleine Dörfer auf Sizilien, die auf ihren Friedhöfen Platz schaffen. Auf Matten gedruckten Großfotos zeigen dies. Im Gespräch mit report-D zog Heidrun Hannusch ein bewegendes Fazit der Ausstellung am Kö-Bogen.

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Unter dem Motto "SLC - Sei dabei!" können Düsseldorfer Schüler in den Sommerferien wieder viele neue Bücher schmökern. Das Angebot richtet sich an Kinder, die die Ferien zu Hause verbringen oder auch die Lektüre mit in den Urlaub nehmen. Neben spannendem Lesestoff können die Teilnehmer sich einen Vermerk in ihrem Schulzeugnis "erlesen" und feiern gemeinsam noch eine Abschlussparty.

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Kurzatmige Betroffenheit verabscheut sie. Und ein paar Tränen sind ihr viel zu wenig. „Ich möchte mit dieser Installation den Zorn der Menschen wecken“, gesteht Heidrun Hannusch, die ganz in schwarz am Rednerpult steht. Die Installation „Lampedusa 361“ legt den Kö-Flaneuren 70 Matten in den Weg. Noch bis zum 13. Juli.

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Das Düsseldorfer Schauspielhaus hat einen Summenstrich unter die Spielzeit 2016/17 gezogen. Mit 193.800 Zuschauern in 907 Vorstellungen sei dies die erfolgreichste Spielzeit der vergangenen sieben Jahre gewesen, sagte Intendant Wilfried Schulz. Drei von vier Theaterstühlen waren besetzt – Platzausnutzung 76 Prozent.

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Es gab eine Zeit, als der Name Achenbach noch nicht mit einem wegen Betrugs verurteilten Kunstgeschäftemacher verbunden wurde. Schluss mit der Aufregung um Helge Achenbach! Denken Sie lieber mal an Andreas Achenbach (1815-1910)! Er war ein Star der Düsseldorfer Malerschule, Meister der romantischen Landschaften und dramatischen Seestücke, Darling der besseren Gesellschaft und zugleich ein Freigeist, der die kecksten Karikaturen zeichnete. Das Museum am Ehrenhof würdigt diesen grandiosen Künstler jetzt einen Sommer lang.

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Es ist einer der längsten Programmpunkte der Düsseldorfer Literaturtage, doch das schreckt die Besucher nicht ab. Im Gegenteil. Bereits eine Stunde vor dem Beginn der Lesung haben sich über 200 Fans am Samstag (17.6.) vor dem zakk an der Fichtenstraße versammelt und warten auf Einlass. Sie erwartet Torsten Sträter XXL, denn der Kabarettist liest aus seinem Buch „Der David ist dem Goliath sein Tod“.

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Das Kostbare muss erst einmal erkannt werden. Wer nichts von historischen Emailgläsern versteht, könnte so einen lustig bunt bemalten Humpen glatt für irgendeinen Kitsch halten. Dabei hat womöglich ein barocker Kurfürst sein Bier daraus getrunken. Die verbreitete Unkenntnis auf dem schmalen Fachgebiet des Emailgläserwesens hat dem Sammler Hans-Jürgen Schicker in den letzten 40 Jahren gelegentlich ein Schnäppchen beschert. Die besten 50 Stücke seiner kleinen, aber exklusiven Kollektion sind jetzt im Seitenflügel des Kunstmuseums zu sehen.

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Die Mädchenband „Die Töchter Düsseldorfs“ haben sich zum 75. Geburtstag von Paul McCartney etwas ganz Besonderes ausgedacht. In einer speziellen Version auf Altenglisch haben sie das Lied Yersterday für ihn aufgenommen und ein Video erstellt. Zu seinem Ehrentag am 18. Juni wird ihm das Lied geschickt.

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