Kultur

D_Konzert_24022018

Jeremias Mameghani und Andreas Vollmert präsentieren am Samstag (24.2.) bereits zum dritten Mal das Konzert „Mit 88 Tasten um die Welt“. Im Palais Wittgenstein musizieren dabei ab 19 Uhr internationale Künstler. Der Erlös des Benefizkonzertes geht an den Verein „Flüchtlinge willkommen in Düsseldorf“.

D_Syrien_19022018

Für die knapp 200 Menschen im Cinema-Kino in der Düsseldorfer Altstadt war es am Montagabend (19.2.) eine Reise in eine vergangene Welt. Lutz Jäkel nahm die Zuschauer mit seiner Live-Reportage mit nach Syrien. Ein Syrien, wie es heute nicht mehr existiert. Für viele Besucher war es mit Wehmut verbunden, andere faszinierten die Bilder.

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Sie durften keine vollkommenen Newcomer sein und mussten ihren Lebensmittelpunkt in Düsseldorf haben – dann konnten sich Bands und Musiker um die städtische Unterstützung der Bandprofessionalisierung bewerben. In diesem Jahr machten die Musiker der Band „Kopfecho“ und der Rapper „Sam Sillah“ das Rennen, um die mit jeweils 5000 Euro dotierte Förderung.

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Ohne Frage: Im Vorfeld dieses Ereignisses wurde peinlich laut gestritten. Düsseldorfs Oberbürgermeister Thomas Geisel, zu Machtproben neigend, wollte das von Galeristin Clara Maria Sels geleitete Photo-Weekend partout unter städtische Kontrolle bringen. Alain Bieber vom NRW-Forum sollte der alleinige Chef sein. Doch Frau Sels, nicht schüchtern, macht weiter ihre eigene Show. Nun haben wir also zwei Festivals: „Duesseldorf Photo“ (bis 25. Februar, amtlich) und „Duesseldorf Photo Weekend 2018“ (bis 18. Februar, privat). Beide werben und kämpfen getrennt, doch gleichzeitig. Das mag absurd sein. Aber unter Ausblendung des großen Gekeifes kann das Publikum sich freuen: So viel Photo gab’s nie. Mindestens 300 Fotokünstler werden in mindestens 100 Ausstellungsräumen präsentiert.

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Da soll noch mal einer behaupten, Kunstsammeln sei nur ein hochgestochenes Hobby für die Herrschaften der High Society. Bei der „Großen“ Düsseldorfer Ausstellung im Ehrenhof gibt es wieder das kleine Format für niedrige dreistellige Summen. Ein Stillleben fürs Esszimmer? Ein tolles Kuba-Foto? Eine witzige Malerei? Maßstab ist nicht der Spekulationswert, sondern die Freude an der eigenen Sammlung. Aber die Schau am Ehrenhof ist nicht nur ein Kunstmarkt, sondern auch eine ambitionierte Inszenierung.

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Eigentlich ist Lotte Ruf (21) an diesem Samstag Produzentin. Sie muss 20 Leute der Filmcrew und 20 Schauspieler und Statisten bändigen; dafür sorgen, dass alles vorbereitet ist für die nächste Szene und den Zeitplan einhalten. Zugleich aber ziehen sich schwarze Streifen über ihre Wange. „Es fehlen ein paar Statisten“, sagt sie schulterzuckend und hilft deshalb auch vor der Kamera. In einem Hinterhof an der Birkenstraße in Flingern wird an der „medialen Revolution“ gearbeitet.

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Kunstwerke von Studenten und Absolventen der Düsseldorfer Kunstakademie sind ab dieser Woche in den Schadow Arkaden ausgestellt. Alle Werke können am Sonntag (4.2.) im Theater an der Kö ersteigert werden, wenn Josef Hinkel zwischen 12 und 16 Uhr das Auktionshämmerchen schwingt. Ein Teil des Erlöses geht an die KinderAugenKrebsStiftung.

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An sieben Orten in Düsseldorf gibt es bereits Bücherschränke, in denen jeder kostenlos Lesestoff abgeben oder mitnehmen kann. Das Literaturbüro NRW organisiert die Bücherschränke und kümmert sich um die Pflege. Dazu werden ehrenamtliche Paten gebraucht. Aktuell wird nach Menschen gesucht, in die der Nähe des Schillerplatzes wohnen und sich um den Schrank dort kümmern wollen.

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Mit der Kunst ist es wie mit der Politik. Nach einem Personalwechsel muss man das Neue präsentieren, ohne das Alte zu ruinieren. „In einem ziemlichen Kraftakt“, wie Pressesprecherin Marina Schuster sich ausdrückte, hat Felix Krämer, seit 100 Tagen Generaldirektor des Museums Kunstpalast, einen schicken Plan bis zum Ende des Jahrzehnts erarbeitet. „Black & White – Malerei von Dürer bis Eliasson“ (22. März bis 15. Juli) stand schon unter seinem Vorgänger Beat Wismer auf der Liste, die „Cars – Driven by Design“ hingegen, eine für den Herbst vorgesehene Schau von Sportwagen der 1950er- bis 1970er-Jahre, sind jetzt mit Vollgas um die Ecke gebogen. „Für viele eine Überraschung“, bemerkt Krämer schmunzelnd.

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"Düssharmonie" ist der erste Düsseldorfer Barbershopchor. Die Sänger suchen Verstärkung, denn eine Gastspielreise nach Reading in England steht an, um dort die 30-jährige Düsseldorfer Städtepartnerschaft zu feiern. Bei einem offenen Singen am 24. Januar haben Interessenten Gelegenheit Chor und Sänger kennenzulernen.

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Die Ballett-Chefs verlängern Verträge bis 2024: Der Künstlerische Direktor und Chefchoreograph des Balletts am Rhein, Schläpfer und der Ballettdirektor Remus Şucheană bleiben Düsseldorf und Duisburg erhalten. Martin Schläpfer reduziert ab 2019/20 als „Choreographer in Residence“ seinen Einsatz.

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Wagners „Walküre“ reitet zur Premiere – und noch vieles mehr: Die Oper am Rhein im Januar 2018. Der report-D Kompakt-Überblick beginnt am

Mi 03.01. – 19.30 Uhr: Gaetano Donizettis „Don Pasquale“ in der Regie von Rolando Villazón ist zurück im Opernhaus Düsseldorf.

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Um es gleich zu sagen: Manets „Olympia“ und sein herrlich skandalöses „Frühstück im Grünen“ kleben nur als Fototapeten im Von der Heydt-Museum. Wir sind nun mal in Wuppertal und können von Paris nur träumen. Désolée, Mesdames et Messieurs, tut mir leid! Die Originale blieben im Musée d’Orsay, was immerhin so gnädig war, eine Miniatur namens „Die Zitrone“ auszuleihen. Doch auch ohne die weltberühmten Bilder ist die Schau um Edouard Manet (1832-1882) und seine Kollegen allemal einen Kunstausflug wert.

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Weihnachtliche Stimmung gab es am Donnerstag (21.12.) im Foyer des Rathauses. Der Chor des Comenius Gymnasiums sang gemeinsam mit Oberbürgermeister Thomas Geisel Lieder.

Eine Hörprobe vom Weihnachtsingen finden sie hier

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Nach wochenlangem, weltweitem Aufruhr über die plötzliche und ohne internationale Rücksprache mit den Beteiligten abgesagte Max Stern-Ausstellung hat Düsseldorf am Mittwoch versucht, den eigenen Kopf aus der bereits fest zugezogenen Schlinge zu ziehen. Die Ausstellung zu dem von den Nazis aus Düsseldorf vertriebenen Kunsthistoriker und Galeristen Max Stern werde zu einem späteren Zeitpunkt stattfinden, hieß es. Ein konkretes Datum dafür soll – vielleicht – Mitte Januar genannt werden. Zudem werde Düsseldorf für den Herbst 2018 zu einer internationalen Max Stern Konferenz einladen.

Düsseldorf, Helau!

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