Kultur

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Ruff uff‘s Geschirr. Ob Brillenpinguin oder Dürer. Porzellan-Möpse (hallo, Konzentration, es sind die Hunde mit Plattnase gemeint…) oder Düsseldorf-Panorama aus dem 22. Stockwerk des Drei-Scheiben-Hochhauses: Am Samstag, 14. April, packen über 40 Museen, Galerien und Off-Locations, sagen wir „Abenteuer-Orte“, zwischen 19 und 2 Uhr den Kopf voll. Mit Ausstellungen, Führungen und Rahmenprogramm. Kultur als eine Art All-you-can-Meat, für 14 Euro pro Person.

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Der Kulturentwicklungsplan (KEP) für die Stadt Düsseldorf wurde im Juni 2017 vorgestellt. Ein Ergebnis war die Forderung der Gründung eines Rates der Künste. Das Gremium soll sich für den Dialog untereinander, die Kommunikation gemeinsamer Interessen sowie die fachliche Beratung der Kulturpolitik einsetzen. Wer in der kulturellen Landschaft Düsseldorfs aktiv ist, kann sich um einen Platz im Rat bewerben und sich in der konstituierenden Sitzung 16. April 2018 zur Wahl stellen.

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Das UHU-Orchester der Clara-Schumann-Musikschule gibt es seit zwanzig Jahren. Zu diesem runden Jubiläum geben die Mitglieder am Sonntag (18.3., 11 Uhr) ein Benefizkonzert, mit dem sie den ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst Düsseldorf unterstützen wollen. Der Eintritt ist frei, aber Spenden sind willkommen.

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Caveman kommt zurück. Der ganz eigene Blick auf die Beziehung zwischen Mann und Frau. Der Broadway-Klassiker ist vom 27. bis zum 29. April 2018 im Club des Capitol Theaters Düsseldorf zu sehen.

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Der große Meister starb verarmt. Nach großen Erfolgen hatte er seinen Reichtum verjubelt. Aber die Nachwelt rückte Rembrandt Harmenszoon van Rijn (1606-1669), das neunte Kind eines niederländischen Müllers, alsbald in den Olymp der barocken Künste. Schon das 18. Jahrhundert huldigte ihm. Kunstconnaisseur Lambert Krahe (1712-1790), Gründungsdirektor der Düsseldorfer Akademie, sammelte begeistert die Radierungen Rembrandts und verkaufte sie später mit seinen übrigen Schätzen den bergischen Landständen – als Studienmaterial für die Studenten. 230 Rembrandt-Blätter aus Akademie-Besitz gehören heute zur Sammlung des Kunstmuseums. Da liegt es nahe, ein „Rembrandt-Experiment“ mit Kunststudierenden zu wagen.

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Das Polnische Institut Düsseldorf organisiert am Samstag, 17. März, gemeinsam mit dem C. Bechstein Centrum Düsseldorf drei Konzerte mit hochkarätigen Musikerinnen und Musikern. Anlässlich des 100. Jahrestags der Wiedererlangung der Unabhängigkeit Polens werden Werke von Chopin und seinen unbekannteren Landsleuten erklingen.

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Was macht den Menschen zum Künstler? Das Talent, gewiss. Die Lust am eigenen Werk. Aber dazu kommt noch eine profunde Entscheidung, eine Ablösung von den verlockenden Zeitverschwendungen der Gegenwart, die Konzentration auf den freien, zweckverachtenden Gedanken und vor allem: Unbeirrbarkeit. All das spürt man bei der Düsseldorfer Malerin und Lyrikerin Johanna Hansen, wenn man sie in der Cité des Arts von Paris besucht und zwischen betörenden neuen Aquarellen einen zarten Tee mit ihr trinkt.

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Der beste Pizza-Bäcker 2018 wurde am Montag (5.3.) beim Pizza Art World Cup im NRW-Forum Düsseldorf gekürt. 24 Pizzabäcker zeigten ihr Können im Rahmen der Ausstellung „Pizza is God“. Dabei wurde schnell klar, Pizza ist nicht nur ein Hefeteig mit Belag, es ist ein Lebensgefühl.

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Die Fans knubbeln sich nicht nur auf Plüschsesseln vorm künstlichen Kamin, sie hocken dicht an dicht die Treppe rauf im hochherrschaftlichen Andreas-Quartier, Düsseldorfs neuem „Wohnzimmer“. Auch Heinz Risse, Jahrgang 1935 und damit gerade mal ein Jahr älter als der erwartete Talk- und Stargast Klaus Doldinger. Thema am Samstagnachmittag: Doldinger und Düsseldorf. Und umgekehrt. 

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Große Oper und ein toller Spendenerfolg für die 9. Gala in Düsseldorf zugunsten der Deutschen Aids-Stiftung: Rund 1.300 Besucher lauschten am Samstag (3.3.) im ausverkauften Düsseldorfer Opernhaus. Durch Eintrittsgelder, Spenden und den Erlös einer Stillen Auktion während des Dinners im Anschluss an das Konzert kam ein Reinerlös von mehr als 146.000 Euro zusammen.

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„Mehr Licht!“ Diese letzten Worte auf dem Sterbebett wurden dem großen Johann Wolfgang von Goethe vermutlich nur angedichtet. Aber zweifellos war das Wirken gegen die Finsternis ein Leben lang eins der großen Themen des allseits verehrten Schriftstellers und Universalgelehrten, der zweimal, 1774 und 1792, das Städtchen Düsseldorf und den Freund Jacobi mit seiner Anwesenheit beehrte. Mehr Licht gibt es nun endlich im zuvor stark eingestaubten Düsseldorfer Goethe-Museum: frische weiße Farbe, neue Lampen, helle Vorhänge – und ein neues Konzept. Was uns Goethe heute noch zu sagen hat, wie modern er ist, will Direktor Christof Wingertszahn im Schloss Jägerhof der Welt zeigen. Eine weithin leuchtende Kunstausstellung von Heinz Mack wird das Publikum locken – mit „Taten des Lichts“.

*** aktualisiert: Die Austellung wurde verlängert bis Ende Juli 2018 ***

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Jeremias Mameghani und Andreas Vollmert präsentieren am Samstag (24.2.) bereits zum dritten Mal das Konzert „Mit 88 Tasten um die Welt“. Im Palais Wittgenstein musizieren dabei ab 19 Uhr internationale Künstler. Der Erlös des Benefizkonzertes geht an den Verein „Flüchtlinge willkommen in Düsseldorf“.

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Für die knapp 200 Menschen im Cinema-Kino in der Düsseldorfer Altstadt war es am Montagabend (19.2.) eine Reise in eine vergangene Welt. Lutz Jäkel nahm die Zuschauer mit seiner Live-Reportage mit nach Syrien. Ein Syrien, wie es heute nicht mehr existiert. Für viele Besucher war es mit Wehmut verbunden, andere faszinierten die Bilder.

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Sie durften keine vollkommenen Newcomer sein und mussten ihren Lebensmittelpunkt in Düsseldorf haben – dann konnten sich Bands und Musiker um die städtische Unterstützung der Bandprofessionalisierung bewerben. In diesem Jahr machten die Musiker der Band „Kopfecho“ und der Rapper „Sam Sillah“ das Rennen, um die mit jeweils 5000 Euro dotierte Förderung.

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Ohne Frage: Im Vorfeld dieses Ereignisses wurde peinlich laut gestritten. Düsseldorfs Oberbürgermeister Thomas Geisel, zu Machtproben neigend, wollte das von Galeristin Clara Maria Sels geleitete Photo-Weekend partout unter städtische Kontrolle bringen. Alain Bieber vom NRW-Forum sollte der alleinige Chef sein. Doch Frau Sels, nicht schüchtern, macht weiter ihre eigene Show. Nun haben wir also zwei Festivals: „Duesseldorf Photo“ (bis 25. Februar, amtlich) und „Duesseldorf Photo Weekend 2018“ (bis 18. Februar, privat). Beide werben und kämpfen getrennt, doch gleichzeitig. Das mag absurd sein. Aber unter Ausblendung des großen Gekeifes kann das Publikum sich freuen: So viel Photo gab’s nie. Mindestens 300 Fotokünstler werden in mindestens 100 Ausstellungsräumen präsentiert.

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