Ausstellungen

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Das niederländische Apeldoorn und die Stadt Düsseldorf verbindet eine Gemeinsamkeit in der Befreiungsgeschichte zum Kriegsende im Frühjahr 1945: Am 16. April 1945 machten sich in beiden Städten Widerstandsgruppen unabhängig voneinander zu den nahen Alliierten auf, um ihre Städte zu übergeben. Dank dieser Aktionen wurden beide Städte am 17. April 1945 kampflos befreit. In einem Austauschprojekt haben Jugendliche die "75 Jahre Frieden und Freiheit in Apeldoorn und Düsseldorf" aufgearbeitet. Die Ergebnisse sind noch bis zum 6. September in einer Kabinettschau in der Mahn- und Gedenkstätte zu sehen.

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Sechs Düsseldorfer Kunstmuseen ziehen an einem Strang und laden zum Art:walk ein. Egal ob Tourist*in oder Düsseldorfer*in, mit dem neuen Kulturticket können die Sammlungen, Dauer- und Sonderausstellungen im Kunstpalast, Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen K20/K21, Kunsthalle Düsseldorf, NRW-Forum und KIT – Kunst im Tunnel besucht werden. 25 Euro kostet das Art:walk48-Ticket und ist ab dem 1. Juli im Verkauf.

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Eigentlich wäre die Flächen im Kunstpalast jetzt fertig vorbereitet für DIE GROSSE, der Kunstausstellung und Kunstmesse, bei der rund 150 Künstler ihre Werke zeigen, die vorher von einer Jury ausgewählt wurden. Dabei bekommt neben renommierten Künstler*innen auch der Nachwuchs eine Chance. Durch die Corona-Auflagen haben die Veranstalter die Messe auf nächstes Jahr verschoben. Die Werbeplakate für DIE GROSSE 2020 waren bereits fertig und weisen nun auf die Verschiebung hin. Darunter auch kreative Plakate, die von Schüler*innen der Lore Lorentz Schule entworfen wurden.

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„Einige waren Nachbarn: Täterschaft, Mitläufertum und Widerstand" ist der Titel der neuen Sonderausstellung, die in der Mahn- und Gedenkstätte jetzt nach der Wiedereröffnung präsentiert wird. Noch bis zum 21. Juni können die Besucher*innen die Ausstellung besuchen, die eine Leihgabe des United States Holocaust Memorial Museum in Washington ist und zuvor bereits in den USA gezeigt wurde.

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Die Krise bringt es an den Tag: Kneipen, Kitas und Kaufmannsläden werden schmerzlicher vermisst als die Kunst. Und so kommt es, dass die Menschen nach ersten Lockerungen zwar stundenlang wie blöde in der Warteschlange vor Ikea ausharrten (obgleich es nicht mal Kötbullar gab), aber nur vereinzelte, brav maskierte Besucher in die Düsseldorfer Ausstellungen streben. Das hat natürlich auch viel Schönes. Am ersten Tag der Wiedereröffnung von K20 und der Kunsthalle am Grabbeplatz konnte man am hier tatsächlich allein mit Picasso sein und da ganz ohne Gedränge die weltberühmte Fotokunst der Rhein-Ruhr-Region bestaunen: „Subjekt und Objekt“.

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Die Lockerungen der Coronaschutzverordnung machen es möglich: Ab Dienstag (5.5.) öffnet die Kunstsammlung NRW an beiden Standorten K20 und K21 wieder für die Besucher*innen. Damit kann die Ausstellungen „Pablo Picasso. Kriegsjahre 1939 bis 1945“ im K20 und „I’M NOT A NICE GIRL!“ im K21 wieder besichtigt werden. Allerdings müssen die Abstands- und Hygieneregelungen zur Eindämmung des Covid-19 Virus beim Besuch beachtet werden.

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Die Corona-Krise wirbelt auch die Kulturszene durcheinander und so mussten Ausstellungsleiter Michael Kortländer und sein Team schweren Herzens bekannt geben, dass es in diesem Jahr keine „GROSSE“ geben wird. Die größte von Künstlern für Künstler organisierte Ausstellung hätte Anfang Juni Vernissage gehabt. Nun werden die Werke „eingefroren“ und ein Jahr später im Juni 2021 präsentiert.

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Nachtgedanken sind frei. Das waren sie für Deutschlands berühmten, Düsseldorfs berühmtesten Dichter und Denker Heinrich Heine. Wer kennt sie nicht, die ersten Zeilen seiner Nachtgedanken: „Denk ich an Deutschland in der Nacht, dann bin ich um den Schlaf gebracht …“. (Was Heine wohl zum Düsseldorf-Slogan „Nähe trifft Freiheit“ gesagt hätte?“

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Zwei Künstler, ein Thema: Die Kunsthalle Düsseldorf präsentiert noch bis zum 1. März 2020 die Ausstellung Bäume – Trees der Maler Carroll Dunham und Albert Oehlen. Es ist ihre erste gemeinsame Ausstellung, die Bäume in den Mittelpunkt stellt.

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Für den Nachwuchs gibt es im Kunstpalast ein neues Angebot, mit dem die Kinder für Kunst begeistert werden sollen. Als erstes deutsches Kunstmuseum hat der Kunstpalast am Mittwoch (4.12.) eine eigene Website für Kinder online geschaltet. Doch es gibt nicht nur virtuelle Neuigkeiten. In einem Wettbewerb für Grundschulen können die jungen Künstler eigene Werke schaffen, die dann als Höhepunkt in der Abschlussausstellung „DIE KLEINE“ präsentiert werden, die vom 14. Juni bis 24. Juni 2020 parallel zur Ausstellung der Künstlerschaft NRWs, DIE GROSSE, (7. Juni bis 12. Juli 2020) im Kunstpalast geplant ist.

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„Niemandsland“ hieß ein Gebiet an der Grenze zwischen Polen und Deutschland, wohin Ende Oktober 1938 17.000 jüdische Menschen brutal abgeschoben wurden. Durch intensive Recherche hat das Team der Mahn- und Gedenkstätte versucht die Schicksale von 441 Düsseldorfern zu klären, die bei der sogenannten „Polenaktion“ verhaftet und deportiert wurden. Aber in der Sonderausstellung, die ab sofort an der Mühlenstraße zu besichtigen ist, erfahren die Besucher auch, warum diese Verhaftungswelle zum Attentat von Paris führte und damit die Reichspogromnacht am 9. November 1938 auslöste.

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Noch bis zum 23. August können Besucherinnen und Besucher im Foyer der Volkshochschule am Bertha-von-Suttner-Platz die Ausstellung "Fan.Tastic Females – Football Her.Story" erleben. Die Fortuna Fans von F95.Antirazzista haben gemeinsam mit Fortuna Düsseldorf, dem Fanprojekt, der VHS und dem Gleichstellungsbüro die multimediale Wanderausstellung nach Düsseldorf geholt.

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Mit der Vernissage am Montagabend (1.4.) eröffnete die Mahn- und Gedenkstätte eine besondere Fotoausstellung: "Goldsteins Traum. Von Düsseldorf ins gelobte Land - eine fotografische Annäherung". Dr. Georg Goldstein war Arzt, doch in beeindruckender Weise dokumentierte er mit Fotos seinen Blick auf das Leben und den Alltag in Palästina. Die Schau ist in Kooperation mit dem Salomon Ludwig Steinheim-Institut für deutsch-jüdische Geschichte an der Universität Duisburg-Essen entstanden.

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Familie ist für die Fotografin Katharina Mayer ein zentrales Thema, dass die ehemalige Becher-Schülerin in ihrem Projekt „Familia“ bereits seit über 18 Jahren verfolgt. Zehn Familienporträts sind seit Montag (4.2.) in einer Ausstellung im Foyer des Rathauses zu sehen.

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"mutig – weiblich – unvergessen. Düsseldorfer Frauen in der Geschichte" heißt die neue Sonderausstellung, die ab Dienstag (5.2.) in der Mahn- und Gedenkstätte zu sehen ist. Darin werden sechzehn Frauen geehrt, von denen die meisten Namensgeberinnen für Düsseldorfer Straßen sind. Sie stehen für die vielen Frauen, die in der NS-Zeit eine große Rolle spielten. Denn wenn es darum ging, jemanden zu verstecken, Lebensmittel zu besorgen oder Denunziationen vorzubeugen, waren es oft die Frauen, die mutig agierten.

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