Ausstellungen

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Da im K21 der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen umgebaut und renoviert wird, ist das Haus für die Besucher ab Montag (13.8.) für drei Wochen geschlossen. Mit der Wiedereröffnung am 6. September gibt es eine „ticketfreier Zone“ und die Schau „What´s Love Got to Do With It“ der amerikanischen Künstlerin Lutz Bacher.

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Einen künstlerischen Blick auf das Düsseldorfer Rathaus können die Besucher seit Mittwoch (8.8.) im Rathaus bewundert. Dort eröffneten die Künstlerin Karin Karrenberg und der Goldschmied Hans Petrovic ihre Ausstellung, in der die Werke noch bis zum 30. August zu sehen sind.

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Über 300 Stolpersteine sind im ganzen Düsseldorfer Stadtgebiet verteilt und erinnern an NS-Opfer. Der Künstler Gunter Demnig hat die Steine mit den Messingplatten geschaffen. In ganz Europa gibt es in hunderten Städten fast 70.000 Stolpersteine. In einer Ausstellung in der Mahn- und Gedenkstätte wird eine Auswahl der Steine mit den Biografien der Opfer ab Dienstag (10.7.) gezeigt.

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Die Düsseldorfer Flüchtlingsinitiative STAY! feiert ihren 10. Geburtstag. Namhafte Künstler haben gratuliert und Werke für eine Benefiz-Kunstausstellung gespendet. In der Galerie an der Jägerstraße 15 in Eller können die Kunstwerke noch bis zum 24. Juni besichtigt und gekauft werden. Ohne Spenden ist das vielfältige Engagement der Initiative für Flüchtlinge nicht möglich.

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Die Mahn-und Gedenkstätte setzt wichtigen Düsseldorfer Zeitzeugen ein Zeichen. Der Künstler Bernard Langerock porträtiert in seiner Ausstellung mit Licht-Collagen zwölf Menschen, die durch ihr Engagement eine große Rolle für die Mahn- und Gedenkstätte gespielt haben. Bis zum 27. Mai können die Besucher im Julo-Levin-Raum betrachten, wie aus fotografischen Erinnerungen Collagen mit einer besonderen Technik wurden.

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Nach der Absage der Max Stern Ausstellung im Dezember 2017 haben Oberbürgermeister Thomas Geisel und Kulturdezernent Hans Georg Lohe am Donnerstag (26.4.) verkündet, dass es nun eine Tagung, ein Seminar an der HHU und eine Ausstellung geben wird. Die Tagung im November 2018 im Haus der Universität wird unter dem Titel „Leben und Wirken des jüdischen Kunsthändlers Max Stern in Geschichte und Gegenwart“ stehen. Die Ausstellung ist für Herbst/Winter 2019/2020 geplant und wird von Gastkurator Dr. Dieter Vorsteher aus Berlin konzipiert.

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Der beste Pizza-Bäcker 2018 wurde am Montag (5.3.) beim Pizza Art World Cup im NRW-Forum Düsseldorf gekürt. 24 Pizzabäcker zeigten ihr Können im Rahmen der Ausstellung „Pizza is God“. Dabei wurde schnell klar, Pizza ist nicht nur ein Hefeteig mit Belag, es ist ein Lebensgefühl.

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Kunstwerke von Studenten und Absolventen der Düsseldorfer Kunstakademie sind ab dieser Woche in den Schadow Arkaden ausgestellt. Alle Werke können am Sonntag (4.2.) im Theater an der Kö ersteigert werden, wenn Josef Hinkel zwischen 12 und 16 Uhr das Auktionshämmerchen schwingt. Ein Teil des Erlöses geht an die KinderAugenKrebsStiftung.

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Noch bis zum 22. Dezember 2017 ist im Foyer des Düsseldorfer Rathauses die Ausstellung „Farbe bekennen“ zu sehen. Die ausgestellten Werke können gekauft werden und die Hälfte des Erlöses geht an Projekte, die sich um unbegleitete minderjährige Flüchtlinge kümmern. Das Projekt wird von vielen namhaften Sportlern unterstützt, von denen einige am Freitag (15.12.) zu einer Autogrammstunde einladen.

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Die Düsseldorfer Museenlandschaft ist seit Mittwoch (15.11.) um eine exklusive Ausstellung reicher. In Düsseldorf-Unterbilk hat der „Radio Room“, das Museum für historische Radios, Grammophone und Detektoren, eröffnet.

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Nach dem großen Erfolg im vergangenen Jahr gibt es sie nun wieder: „Schon gehört?“ die Mitmach-Ausstellung für alle ab fünf Jahre. Seit Sonntag (12.11.) wird es im Akki-Haus an der Siegburger Straße mal laut und mal leise. Klangerlebnisse der besonderen und alltäglichen Art mit Musik und Geräuschen können erzeugt, gehört, genossen und bespielt werden.

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Die Mahn- und Gedenkstätte Düsseldorf widmet sich unter dem Titel "Ohne Obdach. Ohne Schutz" seit Montag (11.9.) in drei Sonderausstellungen dem Thema Obdachlosigkeit im Nationalsozialismus.

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Auf diesem roten Sofa saßen bereits viele Hundert Menschen. Fotograf Horst Wackerbarth hat sie dort abgelichtet. Unter Ihnen Prominente, aber auch ganz normale Liebhaber der Fotokunst des Meisters. Am Freitag bannte er alle, die eine Spende für das Housing First Projekt von fiftyfifty in den gläsernen Zylinder warfen auf ein Couch-Polaroid und signierte dieses.

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Stücke vom Paradies, Pieces of Paradies? Die sind in diesem Fall aus blind gewordenem Glas. Durchblick wie durch einen Nebel. Wenn überhaupt. Und messerscharfe Kanten, an denen man sich jederzeit die Pulsadern aufschneiden kann. Hilfsweise die Halsschlagader des Gegenübers. Den „Heroin-Chic“ der 90er Jahre auf den Laufstegen und in der Fotografie der Mode hat Marc Oortman nachgestellt. Mit Düsseldorfer Heroin-Abhängigen. Die Ausstellung trägt den Untertitel „Pieces of Paradise“.

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Die Erlebnisse seiner Flucht hat der albanische Maler Ibraldo Aliraj in Bildern zum Ausdruck gebracht, die entstanden, während er in Düsseldorf auf die Entscheidung über seinen Asylantrag wartete. Vom 23. Januar bis zum 18. Februar sind die Exponate über die Sorgen, Ängste und Hoffnungen von Flüchtlingen in der Bücherei Derendorf, Blücherstraße 10, ausgestellt.

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