Ausstellungen

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Bis August können die Kunstliebhaber im K20 das betrachten, was sonst nur Mitarbeitern und Gästen des Henkel Konzerns vorbehalten ist: Vierzig von Gabriele Henkel ausgewählte Lieblingsstücke. Die Sammlung des Konzerns umfasst rund 4000 Exponate, eine exklusive Auswahl ist nun in der Kunstsammlung der Öffentlichkeit zugänglich.

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800 Bewerber wurden von der Jury geprüft, 126 ausgewählte Künstler haben es geschafft mit ihren Kunstwerken in „die Grosse 2016“ zu kommen. Von ihnen sind 22 jünger als 35 Jahre alt, viele aber auch bereits im fortgeschrittenen Rentenalter. Austellungsältester ist mit 91 Jahren der Künstler Herman Focke. Mehr als 400 Exponate suchen ein neues Zuhause und bereits kurz nach der Ausstellungseröffnung am Samstag (20.2.) klebten die ersten roten „verkauft“-Punkte an einigen Werken.

Einen kleinen Rundgang durch die Ausstellung finden sie hier in der report-d Bildergalerie.

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Neben der breiten Palette an Ausstellungen in den Museen der Landeshauptstadt, erwarten den Besucher Ausstellungen zum Jubiläum „70 Jahre NRW“. DAs NRW-Forum wird dazu Werke des Düsseldorfer Fotografen Horst Wackerbarth zeigen, der die verschiedenen Regionen des Landes bereiste und porträtierte. Vom 23. bis zum 30. August präsentiert die Staatskanzlei die Ausstellung „schwarz-weiß wird bunt.

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Verteilt über fünf Etagen leben im ehemaligen Finanzamt auf der Roßstraße Flüchtlinge aus vielen Nationen. Die Landesunterkunft wird von den Johannitern betreut und die Mitarbeiter wissen, dass unter den vielen Menschen besondere Talente schlummern. Zwei von ihnen hatten am Donnerstag im alten Sitzungssaal des Finanzamtes die Möglichkeit, ihr Können zu zeigen.

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Wie sehen Schüler die Stadt? Der Verein "Ein Stein/Rheinländisches Informations- und Bildungsforum" rief Schülerinnen und Schüler der Weiterführenden Schulen auf, ihre Umwelt in der Landeshauptstadt künstlerisch darzustellen. Am Mittwoch (25.11.) wurden die besten Werke ausgezeichnet und die Ausstellung im Rathaus eröffnet.

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Ein bunter Blickfang steht seit Samstag (26.9.) im Erdgeschoss der Kö Galerie, Süd-Mall - Eingang Grünstraße. Ein vom brasilianischen Künstler Romero Britto gestalteter Bentley. Die Luxus-Karosse im Pop-Art-Kleid ist nicht etwa ein Serienfahrzeug mit Sonderlackierung. Es ist ein rollendes Kunstwerk mit einer großen Blume, Sternchen, Kringeln, Figuren und Zeichen, die der Künstler Britto auf den handgefertigten Prototypen des Bentley Continental GT aufgebracht hat. Eine Straßenzulassung hat das Kunstwerk nicht, ist aber der ganze Stolz von Galerist Harry Mensing, der den einzigartigen Bentley speziell zur Pop-Art-Ausstellung in seiner Galerie präsentiert.

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Unter dem Titel „Neofaschismus in Deutschland“ können die Bürger im Düsseldorfer Rathaus, vom 18.9. – 2.10.2015, eine Ausstellung besuchen, in der über die Aktivitäten der Nazis von der Vergangenheit bis heute aufgeklärt wird.

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In Düsseldorf ist es bekannt als „Schloss Benrath“, doch kaum jemand weiß mehr vom Schloss, das eine lange Vorgeschichte und auch einen Vorgängerbau hatte. Die Stiftung Schloss und Park Benrath präsentiert die Entstehungsgeschichte des alten und neuen Schlosses, des Parks und der Gärten in einer Ausstellung vom 6. September bis zum 22. November 2015.

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1967, Düsseldorf. Gerhard Richter war Mitte 30, als er die junge Erika Kiffl in seinem Atelier empfing. Er ist über und über mit Farbe bekleckst, hält den Pinsel in der Hand, sein Blick ist skeptisch und herausfordernd zugleich. Was willst du?, scheint er zu fragen. Komm näher, wenn du dich traust!

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Tom Katz legt seine Hand in die seiner Frau Matty. Und schaut sie an. Da befinden sich beide vor ihrem Hochzeitsbild aus dem Jahr 1959. „Vier Tage später bin ich entstanden“, lacht Tochter Dorine, die sich anschließend das Interview mit ihrem Vater anhört. Der heute 85 Jahre alte Tom Katz, seine Frau und seine drei Kinder haben für Düsseldorf ihr Familienalbum geöffnet und ihre Lebensgeschichte erzählt. Sie sind nun Teil der von Grund auf renovierten und mit einer neuen Ausstellung versehenen Mahn- und Gedenkstätte für die Opfer des Nationalsozialismus.

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23.000 Menschen fragen sich seit Samstag (18.4.): „Warum machen wir das eigentlich nicht öfter?“ Glotze aus, Internet aus – Kultur an. (Gut, dass report-D auch auf dem Handy funktioniert!) Bei der langen Nacht der Museen spannte sich der Bogen von Manuel Andrack, Ex-Sklave von Harald Schmidt (abenteuerliche Wandertipps im Schloss Benrath) bis hin zum letzten Nagel von Günter Uecker oder dem maliziösen Satz von Wim Wender: „Ich fotografiere noch mit Film!“ Ach was!

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Geduld! Der Krawall muss warten. Der Museums-Mitarbeiter erklärt uns, warum. Die Besucherführung, die just die surrende Sandmühle verließ und nun unter dem „Brief an Peking“ steht, hat Vorrang, denn wenn das Terrororchester einmal loslegt, versteht man sein eigenes Wort nicht mehr.

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Kunst und Mondschein satt: Am Samstag, 18. April, locken 35 Museen, Galerien und Off-Locations bei der nächsten „Nacht der Museum“. Zwischen 19 und 2 Uhr morgens können Interessierte was erleben. Das kostet: 14 Euro Sammeleintritt, alle Fahrten im Shuttlebus inklusive.

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Kunst ist, wenn man darüber diskutiert. Zehn Menschen, in der Mitte ein Werk von Christina Böckler: Ein Kasten mit Sofakissen, Fransenteppich, Stickerei, Fernseh-Testbild, rosarotem Spielzeugschloss, alten Fotos, eins mit Hund Bully, andere Aufnahmen zeigen Paare Hand in Hand. Die Besuchergruppe staunt. Worum geht es? „Müll“, sagt eine Dame. Falsch. Die Dame guckt betreten.

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Die Jüdischen Kulturtage im Rheinland sind so überschrieben „angekommen – jüdisches (er)leben“. Eine Illusion. Das Düsseldorfer Stadtmuseum zeichnet in einer Ausstellung die Geschichte der Jüdischen Gemeinde seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs in der Stadt nach. Und nennt die ab heute (27.2.) bis zum 9. August laufende Schau „Von Augenblick zu Augenblick“. Das ist um einiges näher an der Wirklichkeit.

[Programmüberblick über die jüdischen Kulturtage]

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