Kultur Ausstellungen

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Der Gong ist zu hören und zu spüren in der Mitmach-Ausstellung "Schon gehört?" im Akki

Düsseldorf: Akki „Schon gehört?“ - Nun klingt es wieder

Nach dem großen Erfolg im vergangenen Jahr gibt es sie nun wieder: „Schon gehört?“ die Mitmach-Ausstellung für alle ab fünf Jahre. Seit Sonntag (12.11.) wird es im Akki-Haus an der Siegburger Straße mal laut und mal leise. Klangerlebnisse der besonderen und alltäglichen Art mit Musik und Geräuschen können erzeugt, gehört, genossen und bespielt werden.

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Gala Hummel, Brigitte Küpper und Iouri Grankin machten tolle Töne für die Besucher der Eröffnung

Bevor sich am Sonntag (12.11.) die Türen zur Ausstellung öffneten, nahmen die Gruppe VocColours die kleinen und großen Besucher mit auf eine Klangereise der besonderen Art. Gala (Gabriele) Hummel, Brigitte Küpper und Iouri Grankin erzählten eine Ton-Geschichte ohne Worte, aber mit kräftigen Klangfarben. Gemeinsam erforschten sie Klänge, ordneten sie und spielten unterstützt von den Zuschauern. Über zwanzig Kinder mit ihren Eltern waren gekommen und machten begeistert mit. Zum Abschluss erklang gemeinsam und mehrstimming „Froh zu sein bedarf ein wenig“.

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Schnell füllte sich der Saal und es wurde alles ausprobiert

Dann war der Moment gekommen und Georg Frangenberg öffnete die Tür zum Ausstellungsraum. Sofort waren die zahlreichen Ausstellungsstücke umlagert und unterschiedlichten Töne und Geräusche schwirrten durch den Raum.

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Krach machen oder Töne erzeugen, hier geht das alles

Inhalt der Ausstellung

Klänge gehören zum alltäglichen Leben. Sie helfen zur Orientierung in der Umwelt und beim Ausdruck von Empfindungen. Sie sind immer da, aber nicht immer werden sie wahrgenommen. Lautstärke, Tonhöhe, Klangfarbe und Verlauf bestimmen ihr Erscheinungsbild im Alltag wie in der Musik. Diese unterschiedlichen Eigenschaften werden durch die einzelnen Ausstellungsobjekte vorgestellt.

„Schon gehört?“ baut darauf, dass die Besucher aktiv werden. Über dreißig Objekte und Installationen laden dazu ein, sich die Welt der Klänge neu zu erschließen. Ausprobieren, Verändern oder Mitgestalten ist ausdrücklich bei allen Objekten erwünscht: von den Hüpftönen bis zur Röhrenorgel, von der Rhythmusmaschine bis zum Klangfarbenfeld, vom Gong bis zum Herzschlag-Verstärker, vom Echogerät bis zum 100m-Schallrohr.

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Die Bewegung auf den Bildschirmen lässt sich durch Fusstasten steuern, da sind mehrere Akteure gefragt

Bereits im vergangenen Jahr stand die Ausstellung den Besuchern für rund drei Monate offen. Doch die Zahl der Interessierten war so groß, dass Georg Frangenberg und sein Team schließlich keine Anmeldungen mehr entgegennehmen konnten. Über 9000 Kinder testeten die Klänge der Mitmach-Ausstellung und etwa 2000 Erwachsenen begleiteten sie. Besonders zum Ende der Ausstellung im Januar und Februar kam es immer wieder zu Wartezeiten, da der Andrang besonders an den Wochenende von Familien groß war. Der Tipp an Einzelbesucher ist deshalb, bereits jetzt im November und Dezember zu kommen und auch die Öffnungszeiten in der Woche von 16 bis 18 Uhr zu nutzen. Dann ist es nicht ganz so voll. Schulklassen und Gruppen müssen sich vorher auf jeden Fall anmelden. Der Besuch dauert etwa 1,5 Stunden.

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Den Weg über die Ton-Dreiecke schaffen auch schon kleine Besucher

Besuch der Ausstellung

Bis zum 23. Februar 2018 ist die Ausstellung für Besucher geöffnet. Geeignet ist sie besonders für Kinder ab fünf Jahren.

Schon gehört? - Musik, Geräusche, Klang

Eintritt: pro Person 5 Euro, Gruppen (ab fünf Personen) 4,50 Euro pro Person, Familien 12 Euro.

Akki-Haus, Siegburger Str. 25, Düsseldorf, www.akki-ev.de

Öffnungszeiten

Für Schulen, Kitas, JFE usw. von Montag bis Freitag, 8:30 bis 16 Uhr, nur mit Anmeldung unter Telefon 0211/5072772

Für Familien und Einzelne (ohne Anmeldung): Montag bis Freitag 16 bis 18 Uhr und Sonntag 10 bis 17 Uhr

Besondere Öffnungszeiten Winterferien: jeweils 10 bis 17 Uhr, geschlossen: Samstags, vom 24. - 26.12.2017, vom 30.12.2017 bis 01.01.2018, und an Karneval 11. und 12.02.2018.

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