Film

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In der Notfall-Ambulanz im Evangelischen Krankenhaus hat man ja schon seltsame Dinge gesehen. Aber so was hatte der diensthabende Arzt in der vergangenen Woche noch nie gehört. Die Frau, die ihm die schmerzende Hand hinhielt antworte auf seine Frage, womit sie sich in den Finger geschnitten hätte: „Meteoritenstaub“.

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Wer schwarzen Humor in einer Komödie voller Herz und Menschlichkeit mag und das alles in der einzigartigen Atmosphäre des Autokinos am Düsseldorfer Flughafen, der hat am Montag (15.6.) die Chance auf einen Film der besonderen Art: Faustdick. Der Titel »Faustdick« leitet sich einerseits davon ab, dass viele Charaktere des Films es faustdick hinter den Ohren haben – aber auch aus der überraschenden Verwendung von Goethes »Faust«. Eine Produktion des jungen Filmstudios HNYWOOD, die in den deutschen Autokinos eine Underdog-Erfolgsgeschichte zeigen, die verblüffende Parallelen zum Film selbst aufweist.

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Durch den Verbot von Großveranstaltungen bis Ende August kann es in diesem Sommer kein Open-Air-Kino am Rhein geben. Geplant waren die Kino-Events am Rheinufer vom 23. Juli bis zum 23. August. Erst im Sommer 2021 wird die Großleinwand dort nach Sonnenuntergang wieder hochgefahren. Aber bis 31. Juli bleibt das Autokino auf dem Messeparkplatz geöffnet, so dass auf Open-Air-Kino nicht ganz verzichtet werden muss.

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Bereits zum Start des Autokinos hatte D.LIVE angekündigt, von jedem verkauften Ticket einen Euro an Kulturinstitute zu spenden, die besonders unter der Corona-Krise leiden. Nun konnten sich die Düsseldorfer Filmkunstkinos über einen Spendenscheck über 3.000 Euro freuen.

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Der Verein kom!ma lädt am Montag (15.4., 19:15 Uhr) zur NRW-Premiere des Films „Hurra! Es ist ein Mädchen“ ins Bambi-Kino ein. Der Film von Regisseurin Beate Kunath wirft einen besonderen Blick auf 25 Frauen, die das Werden und Wachsen der Düsseldorfer Partnerstadt Chemnitz im Laufe ihres 875-jährigen Bestehens geprägt, beeinflusst und mitgestaltet haben.

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Für die knapp 200 Menschen im Cinema-Kino in der Düsseldorfer Altstadt war es am Montagabend (19.2.) eine Reise in eine vergangene Welt. Lutz Jäkel nahm die Zuschauer mit seiner Live-Reportage mit nach Syrien. Ein Syrien, wie es heute nicht mehr existiert. Für viele Besucher war es mit Wehmut verbunden, andere faszinierten die Bilder.

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Eigentlich ist Lotte Ruf (21) an diesem Samstag Produzentin. Sie muss 20 Leute der Filmcrew und 20 Schauspieler und Statisten bändigen; dafür sorgen, dass alles vorbereitet ist für die nächste Szene und den Zeitplan einhalten. Zugleich aber ziehen sich schwarze Streifen über ihre Wange. „Es fehlen ein paar Statisten“, sagt sie schulterzuckend und hilft deshalb auch vor der Kamera. In einem Hinterhof an der Birkenstraße in Flingern wird an der „medialen Revolution“ gearbeitet.

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Wer Einblicke in die Arbeit von Jacques Tilly und den Düsseldorfer Karneval nehmen möchte, kann dies nun in einer 90-minütigen Dokumentation „Die große Narrenfreiheit“ tun. Der Film ist als DVD erschienen, die ab sofort in den Düsseldorfer Touristeninformationen erhältlich ist.

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Habemus Open-Air-Kino! Im Jahr der Tour de France musste Veranstalter Sven Kukulies viele Wochen lang strampeln, um die notwendigen Sponsoren zu finden. Dem Vernehmen nach winkten sehr viele Firmen ab – mit dem Hinweis: „Wir haben schon für die Rad-Sause gezahlt.“ Doch wie in einem guten Hollywood-Klassiker gibt es auch für die Filmnächte am Rhein ein Happy End. Der Reiseveranstalter alltours ersetzt als Namensgeber den bisher dort stehenden Commerzbank-Ableger.

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„Ich bin offen für persönliche Fragen“, versprach Volker Schlöndorff bei der NRW-Premiere seines neuen Films „Rückkehr nach Montauk“ am Donnerstag (11.5.) im Cinema. Der 78-jährige nahm sich reichlich Zeit, um geduldig über die Vorbereitungen und Dreharbeiten seines wohl persönlichsten Werks zu plaudern.

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Mit 14 gab‘s ein Fahrrad. Endlich. Margarethe von Trotta radelte fortan zu ihren Lieblingsstellen bei Düsseldorf Kaiserswerth am Rhein. Dort machte die Schülerin des Theodor-Fliedner-Gymnasiums ihre Hausaufgaben und sah auf den Strom. „Das hat mir damals sehr geholfen.“ Und es bindet sie als Erinnerung noch heute an den Rhein, an Düsseldorf. Am Freitag (12.5.) kommt ein Grund hinzu: Die 75-jährige Regisseurin, Autorin, Schauspielerin, bekommt den 15., mit 10.000 Euro dotierten Helmut-Käutner-Preis.

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Düsseldorfs Antwort auf Götz George ist tot. Der Schauspieler Martin Lüttge (73) starb nach Angaben seines Agenten bereits am vergangenen Mittwoch. Ab dem Jahr 1992 hatte Martin Lüttge im Düsseldorfer Tatort als Kommissar Bernd Flemming ermittelt.

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Alphonsine von der Elfenbeinküste weiß, dass Schokolade süß schmeckt: „Aber ich habe noch nie welche gegessen.“ Anish aus Nepal strebt nach einem Thron: „Wenn ich König wäre, würde ich Wasserleitungen bauen.“ Und Enjo aus der Schweiz hat einen wichtigen Hinweis an die Evolution: „Die Menschheit hat sich beim Thema Bomben und Morden einfach zu weit entwickelt.“ Zusammen mit 13 weiteren Kindern dieser Welt sind sie der Film von Sigrid Klausmann. „Nicht ohne uns!“ hatte am Donnerstagabend in Düsseldorf Premiere. Mit stiller Wucht läuft er im Metropol, Brunnenstraße 20.

report-D im Premieren-Gespräch

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Fußball, Mucke, Perlen (Mädchen), das war die Reihenfolge für Pommes, Mücke, Spüli und Frank, als sie in den 1980ern im Pütt aufwuchsen. Frank ist das junge Alter Ego von Autor und Comedian Frank Goosen, der sich in „Radio Heimat“, seinem 2010 erschienen Roman „mit autobiografischen Zügen“ an die wilde Jugend mit seiner Clique in Bochum erinnerte. Am Samstag (19.11.) stellen die Hauptdarsteller gemeinsam mit Regisseur Matthias Kutschmann die Leinwandadaption von Goosens Buch im UFA-Palast vor.

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Buchstaben, die von einer Tastatur verschwinden. Muskelkraft, die aus einem Arm verschwindet – und so Aufmerksamkeit für eine Krankheit weckt: Alle zwei Minuten erkrankt jemand in Deutschland an Parkinson. Zum Dritten Mal hatte die Deutsche Parkinson Vereinigung Filmstudenten aus ganz Deutschland um ihre Ideen für einen Spot zu einer Krankheit gebeten, über die niemand gerne spricht.

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