Prima Idee

D_Werbung_Kö_07012017

Der U-Bahn-Bau hat den Corneliusplatz, einem ehemaligen Schmuckstück der Stadt, über Jahrzehnte verschandelt. Die grüne Idylle am Anfang der Kö wurde mit gigantischen Containern zugestellt oder als Lager für Baumaterial missbraucht. Gut, diese Notwendigkeit haben wir Düsseldorfer eingesehen, irgendwo muss während der Bauphase dafür Platz sein.

D_beschisseneBank_20161222

Bänke sind zum Sitzen da. Das gilt leider nicht für die Düsseldorfer Kö. Die dortigen Sitzgelegenheiten sind häufig derartig mit Vogelkot verdreckt, dass sich niemand mehr zu einer kleinen Pause niederlässt – schon gar nicht der Kö-Besucher, dem weltstädtische Eleganz versprochen wurde.

D_D_Kampagne_06122016

Nee, Freunde! Nah dran ist immer noch knapp vorbei. Und das wollen wir doch nicht. Oder?

Ach, Sie wissen nicht, wovon ich rede?

D_Düdo_Nacht_30112016

14.000 Männer und Frauen, die nicht in ihrem Heimatland, sondern irgendwo im Ausland leben und arbeiten, können nicht irren. So viele Menschen befragte eine Online-Plattform, in welcher Stadt der Welt sie denn am liebsten Ihre Brötchen, Croissants oder Bagels verdienen. Dieses Unterfangen ist eine prima Idee, schließlich garantiert der befragte Personenkreis eine von Heimattümelei befreite und damit insgesamt reelle Antwort.

D_Wanka_16112016

Georg Schulhoff hätte seine Freude an Ministerin Wanka gehabt

Das Handwerk hat zwar meistens immer noch goldenen Boden, die Anerkennung der mit diesem Berufsstand verbundenen Qualifizierung bleibt jedoch häufig aus. So beklagt die Wissenschaftsbeamte der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) immer wieder, dass Deutschland eine zu geringe Akademikerquote habe. Und damit wird, so Andreas Ehlert, Präsident der Handwerkskammer Düsseldorf, impliziert, dass es sich um einen sozialen Abstieg handele, wenn ein Kind von Akademikern „nur“ eine berufliche Ausbildung durchläuft. Ehlert widerspricht dem energisch. Ebenso wie Johanna Wanka, Professorin und Frau Dr. sowie Bundesministerin für Bildung und Forschung. Für sie ist ein Design-Studium nicht grundsätzlich mehr wert als eine Ausbildung zum Goldschmied. Die Gleichrangigkeit einer akademischen und einer handwerklichen Ausbildung ist ihr halt besonders wichtig.

D_Ansichten_14112016

Die Stadt Düsseldorf will wissen, wie ihre Bürgerinnen und Bürger über sie denken. Jährlich organisiert sie eine Bürgerbefragung, die Aufschluss darüber geben soll, wie sich die Menschen in ihrer Stadt fühlen, was ihnen ge- oder missfällt. Das ist eine prima Idee, denn aufgrund der Ergebnisse kann man ablesen, ob Verwaltung und Politik die richtigen Akzente setzen.

D_PrimaIdee_f95_06102016

Düsseldorf und seine Japaner – das ist eine ganz besondere Beziehung. Der jährliche Japan-Tag am Rheinufer, das großartige japanische Feuerwerk an der Kniebrücke sowie Dutzende von japanischen Restaurants belegen das. Mit rund 10.000 Japanern, die in Düsseldorf und der näheren Umgebung leben, gibt es in der NRW-Landeshauptstadt die größte japanische Gemeinschaft in Europa. Mit über 500 japanischen Firmen sind sie zudem ein wichtiger Wirtschaftsfaktor.

D_Koe_20160316_articleimage

Düsseldorfs Königsallee hat eine neue Attraktion – das Zelt des Schauspielhauses. Täglich kommen Hunderte von theaterinteressierten Menschen auf den Corneliusplatz – und sorgen für Leben, urbanes Leben. Sicher, der Vorplatz des Zeltes erinnert immer noch sehr stark an eine Baustelle, doch das macht nichts. Hauptsache, es kommen Menschen, die vor, nach und in der Pause der Vorstellung dort essen, trinken, plaudern und auf dem Hin- und Rückweg die Kö beleben. Das Theaterzelt zeigt, dass man hier – quasi im Herzen der Stadt – eine Einrichtung braucht, die Menschen anzieht.

D_Rheinufer_04102016

Oh là là! Die Franzosen hatten wieder einmal eine prima Idee, um ihre Hauptstadt Paris noch interessanter zu machen. Auf Initiative von Bürgermeisterin Anne Hildago werden jetzt die Autos im Stadtzentrum vom rechten Seine-Ufer verbannt – und vom Louvre bis zum Bastille-Platz eine 3,3 Kilometer lange Flaniermeile eingerichtet.

D_Schauspielhaus_14092016

Es ist grundsätzlich immer richtig, wenn der Oberbürgermeister mit Vertretern unterschiedlichster Interessensgruppen über die Zukunft der Stadt diskutiert. Insofern war die von der Rheinischen Post im Maxhaus organisierte Podiumsdiskussion
eine prima Idee.
Der veröffentlichte Inhalt lässt allerdings den Rückschluss zu, dass dieses Gespräch nur der Anfang einer Diskussion gewesen sein kann.

reker_26022016

Prima Idee, Frau Reker!

Kölns Oberbürgermeisterin Henriette Reker will sich offensichtlich mit innovativen Ideen profilieren. Und dabei macht sie auch vor Tabuthemen nicht halt. So regte sie jetzt eine Städtepartnerschaft mit Düsseldorf an. Tausend Mal probiert, tausend Mal ist nix passiert ...
Okay, man soll nicht immer alles gleich abbügeln. Bestimmte Ideen brauchen eben ihre Zeit, um zum Erfolg zu reifen. Manchmal sind es sogar Jahrhunderte.

D_ToGo_Muell_14122015

Das Ziel ist ehrgeizig. Düsseldorf soll die erste Stadt Deutschlands sein, die frei von Plastiktüten ist. Im Moment benutzt – statistisch betrachtet – jeder Deutsche, und damit auch jeder Düsseldorf, im Jahr 71 Plastiktüten.

D_Jazzwiese Hofgarten20180817

Kenner sind gut ausgestattet: Sie bringen ihre Klappstühlchen mit oder breiten zumindest eine bequeme Decke aus, dann machen sie den Picknick-Korb auf und köpfen die Prosecco-Flasche. Die Atmosphäre der Jazz-Konzerte im Hofgarten ist friedlich und heiter. Man sitzt in der Sonne – in diesem Jahr meinte es Petrus durchweg gut mit den Veranstaltern – und freut sich über jazzige Musik der unterschiedlichsten Art, vom Modern bis zur Folklore. Peter Weiß, bekannter Düsseldorfer Drummer, Gründer der Jazz-Schmiede und Initiator dieses Hofgarten-Events, formulierte es einmal so: „Bei uns verschmelzen Jazz und Weltmusik.“

D_Prima_Idee_12082016

Die Stadt Düsseldorf präsentiert sich oft als internationale Metropole. Das passt zu den Interessen der Wirtschaft, der Messe, des Flughafens und des Einzelhandels. Und das passt auch zu der Mehrheit der Düsseldorfer Bürger, die sich gern weltoffen und tolerant geben. So wie der Rheinländer halt ist.

D_Festroben_20160730

Was 50 Jahre so ausmachen. Bei den Abiturfeiern im Jahr 1966 (und bis weit in die 70er-Jahre hinein) war es verpönt, im dunklen Anzug mit Krawatte oder gar Fliege zu erscheinen. Das waren äußere Attribute, die den spießigen Eltern vorbehalten waren. Die Jugend von damals wollte sich von der Generation absetzen, die den Übergang von der Nazi-  zur Wirtschaftswunder-Gesellschaft so glatt hinbekommen hat. Neben den überfälligen inhaltlichen Auseinandersetzungen, die 1968 ihren Höhepunkt erreichten, mussten auch äußere Zeichen gesetzt werden. So wurden Abiturfeiern grundsätzlich in Frage gestellt. Und wenn sie dann trotzdem stattfanden, erschien man im Schmuddel-Look. Allein schon, um die Alten zu ärgern und zu provozieren.

report-D: Social Media / RSS

Düsseldorf, Helau!

Tausend und ein Karnevalsbild

report-d.de

Seit 2015 publiziert report-D.de | Internetzeitung Düsseldorf |24 Stunden, 7 Tage die Woche Nachrichten aus Düsseldorf, Deutschland und der Welt.
Mit einem journalistischen Qualitätsanspruch greift report-D.de die aktuellen Düsseldorfer Themen aus Politik, Wirtschaft, Kultur, Sport und Karneval auf. Ergänzt wird das topaktuelle und in einer eigenen Redaktion produzierte lokale Angebot durch die wichtigsten Nachrichten aus NRW, Deutschland und der Welt. Das redaktionelle Angebot ist auf die Bedürfnisse moderner Online-Leser abgestimmt.
600.000 Einwohner in Düsseldorf haben Dank report-D.de den barrierefreien Zugang zu lokalen Informationen. Zusammen mit unserer Partnerseite report-K.de für Köln sind wir ein starkes Doppel am Rhein.
Unsere Anzeigenkunden profitieren von unserem starken regionalen Bezug und erreichen so hohe Durchklick- und Responseraten. Dazu bieten wir im Anzeigenbereich innovative Konzepte und miteinander vernetzte Methoden an, die den Erfolg unserer Kunden steigern.

Datenschutzerklärung  |  Impressum