Parteien

D_Jarzombek_20170616

Der Düsseldorfer CDU-Chef Thomas Jarzombek hat den am Freitagmorgen verstorbenen früheren Kanzler und CDU-Chef Helmut Kohl als einen Politiker gewürdigt, dem Deutschland und dem die CDU ungeheuer viel zu verdanken habe: „Ich muss zugeben, als ich die Nachricht hörte, war mein erster Gedanke: Vielleicht war es auch eine Erlösung.“

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Die SPD Düsseldorf hat zum 17. Mal ihren Ehrenamtspreis verliehen. Im Rahmen einer Feierstunde wurden KRASS, das Hispi Lernhaus, der Verein Froschkönige gegen Kinderarmut und der gutenachtbus gewürdigt. SPD-Chef Andreas Rimkus erinnerte daran, warum die Sozialdemokraten nach der Jahrtausendwende diesen mittlerweile sehr aufmerksamkeitsstarken Preis geschaffen haben: „Wir wollten und wollen die Scheinwerfer des öffentlichen Interesses dorthin lenken, wo durch den Einsatz von Ehrenamtlichen vielfach die Arbeit getan wird, die eigentlich Staat und Gesellschaft übernehmen müssten.“

D_AfD_Zug_15052017

Aus ihrer Wahlparty machte die AfD am Sonntag (14.5.) bis zuletzt ein großes Geheimnis. Ausgewählte Medienvertreter sollten erst am Nachmittag per Mail informiert werden, wo die Partei feiert. Zu groß war offensichtlich die Angst vor Protesten.

D_Landtag_Norbert_Schulz_13052017

Alle Parteien haben in den vergangenen Tagen nochmal Vollgas gegeben, um die Wähler zu mobilisieren. Für alle Wahlberechtigten heißt es nun den Wahlschein nehmen und am Sonntag (14.5.) die Stimme abgeben. Denn egal, ob man zufrieden mit der aktuellen Politik ist, oder eine Änderung möchte: Nur durch die Stimmabgabe können Bürger Einfluss nehmen.

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720 Kinder und Jugendliche haben in Düsseldorf vor der NRW-Wahl die Gelegenheit genutzt, ihre Stimme bei der u18-Wahl abzugeben. Das Stimmungsbild bei den 681 gültigen Zweitstimmen zeigte mit 17 Prozent ein sehr gutes Ergebnis für die Grünen. Für die FDP stimmten 10 Prozent der Wähler und auch die Linken würden bei ihnen mit 7,36 Prozent in den Landtag einziehen. Die CDU lag mit 25,28 Prozent vor der SPD, die 21,11 Prozent der Stimmen erhielt. Nicht in den Landtag gewählt wurden danach die Piraten und die Tierschutzliste (beide 2,92 Prozent) und die AfD mit 3,61 Prozent.

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Eine in Köln vom rechts-nationalen Flügel zertrümmerte AfD brachte in Düsseldorf knapp 100 Anhänger neben der Kniebrücke zusammen. Viele Gesichter der verbliebenen Fans waren von Pegida und Dügida hinlänglich bekannt. Von protestierenden Bürgern und wütenden Arbeitern war bei der AfD hingegen gar nichts zu sehen. Rings um den Demonstrationsort stellten sich der sogenannten „Alternative“ rund 600 Düsseldorfer entgegen – von den Kirchen über die Gewerkschaft, Parteien, Antifa bis hin zu Künstlern wie Jacques Tilly, der einen AfD-Wolf im blauen Schafspelz als Gegenprotest mitgebracht hatte.

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Auf der Schlussgerade des nordrhein-westfälischen Landtagswahlkampfes wird es noch einmal spannend. Knapp drei Wochen vor dem Wahltermin am 14. Mai bringen es CDU und SPD laut aktueller Umfrage auf jeweils 34 Prozent. Grüne (6 %), FDP (10 %), Linke (5 %) und AfD (8 %) kämen ebenfalls ins Parlament. Beim Check der Düsseldorfer Kandidaten hilft report-D. In Video-Interviews verraten die Düsseldorfer Kandidaten, was sie für Stadt und Land erreichen wollen:
Viel Lärm im Norden
Wie sicher ist der Osten?
Genug Gründerstimmung im Westen?
Wieviel Süden bekommt die Industrie ?

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Im Düsseldorfer Norden liegt der Landtagswahlkreis 40 – mit exakt 117.846 Wahlberechtigten. Dort ist der Lärm ein zentrales Thema: Der Flughafen will die Zahl der Starts und Landungen deutlich erhöhen, der neue Regionalexpress RRX bringt zusätzlichen Zuglärm im Viertelstundentakt in die Stadtteile, durch die die Bahntrasse führt. Sieben Kandidaten stellen sich im Wahlkreis 40 den Wählern - vier waren im Gespräch mit Report-D.

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Düsseldorf Ost – das ist bei rheinisch großzügiger Betrachtung der Landtagswahlkreis 41 – mit 98.921 Wahlberechtigten. Hier werden die Kandidaten an den Wahlkampfständen und bei Hausbesuchen oftmals auf die Themen „Innere Sicherheit“ und „Bildung“ angesprochen. Neu entdeckt ist das Thema Bahnlärm entlang der Gütertrasse von Ratingen über Gerresheim nach Eller. Im Rahmen europäischer Verkehrsprojekte soll sich die Zahl der dort rollenden Züge verdreifachen. Zehn Kandidaten stellen sich am 14. Mai direkt dem Votum der Wähler - vier waren im report-D Gespräch

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Der Düsseldorfer Westen entspricht auf der Karte des Landeswahlleiters dem Landtagswahlkreis 42. Dort sind am 14. Mai 2017 exakt 103.967 Menschen berechtigt, den neuen Landtag zu wählen. Neben den auch anderswo angesprochenen Wahlkampfthemen in der Diskussion: Gibt es genug Gewerbeflächen oder konzentriert sich die Stadt derzeit zu sehr auf den Ausbau von Wohnraum? Müssten Unternehmensgründer nicht mehr Starthilfen bekommen anstatt unter einer überbordenden Kontrollbürokratie begraben zu werden? Acht Direktkandidaten treten an - vier von ihnen waren im report-D Gespräch.

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Der Süden von Düsseldorf – das ist von Amts wegen der Landtagswahlkreis 43. Der Wahlleiter hat 91.160 Wahlberechtigte in seinen Listen. Im Süden treffen Natur – unter anderem der Himmelgeister Rheinbogen, Kultur – das Benrather Schloss und Industrie aufeinander. Klar, dass  das nicht ohne Konflikte abgeht. Diese werden unter anderem an den Ausbauplänen für den Reisholzer Rheinhafen sichtbar. Zudem liegen hier einige Stadtteile, in denen die Menschen mit sehr wenig Geld über die Runden kommen müssen. Acht Direktkandidaten treten an - mit vier von Ihnen hat report-D gesprochen

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Drei Wochen vor der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen hat der CDU-Spitzenkandidat Armin Laschet erneut das von SPD und Grünen vorgeschlagene Wahlrecht für Nicht-EU-Bürgern bei Kommunalwahlen abgelehnt. Beim Auftakt der heißen Phase des Landtagswahlkampfs in Düsseldorf begründete Laschet dies mit der hohen Zustimmung der in Deutschland lebenden Türken für Erdogan: „Zum Dank dafür sollen die auch noch hier wählen dürfen?“

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Der Wind pfeift um die Ecke der Neusser Straße und kippt den Sonnenschirm in Richtung Bilker Kirche. Alle werfen sich auf Tulpen, die Luftballons, die Broschüren. Nur ein Passant steht mitten im Schietwetter und lächelt beinahe selig. Denn durch die Wahlkampfbrille der FDP scheint immer die Sonne. Erstmals setzt mit Rainer Matheisen ein Landtagskandidat auf Virtual Reality – eine Videobrille. Eine gute Minute lang erläutert Matheisen die FDP-Wahlziele.

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Die AfD, Alternative für Deutschland, setzt ihre undemokratische Linie gegenüber Medien fort. Nachdem bereits in Düsseldorf report-D zu einem Parteitag der Ultrarechten nicht zugelassen wurde, verweigerte die AfD nun auch die Akkreditierung für report-K. Unser Partner wollte für beide Nachrichtenseiten über den in Köln geplanten Bundesparteitag der AfD berichten. Dies wurde mit dem Hinweis auf „Sicherheitsbedenken“ abgelehnt. Der Vorsitzende des Deutschen Journalistenverbandes, DJV, Frank Überall (Foto), sagt im Interview "...die AfD entzieht sich demokratischen Gepflogenheiten". Lesen Sie das Interview mit Frank Überall bei report-K.

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Er sei ein purer Deal-Maker, nur am schnellen Erfolg interessiert und unfähig Mehrheiten zu organisieren. Und er verbreite „Fake News“, also Lügengeschichten – wie am Wochenende, an dem er ausgerechnet NRW als „deutsche Konjunkturlokomotive“ bezeichnet habe. Thomas Jarzombek lieferte eine Generalabrechnung mit dem Düsseldorfer Oberbürgermeister Thomas Geisel – der viel versprochen und nichts geliefert habe…

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