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Armin Laschet betonte die Bedeutung der Jungen Union

Düsseldorf: Junge Union feiert 70. Geburtstag

Eine junge Organisation wird 70. . Im Malkasten trafen sich am Sonntag (4.12.) über Hundert CDU-Vertreter um gemeinsam das runde Jubiläum der Jungen Union (JU) zu feiern. Unter ihnen Sylvia Pantel, Peter Preuß und zahlreiche Ratsvertreter. Eins wurde bei der Feier deutlich, die JU war und ist ein wichtiger inhaltlicher Motor für die CDU.

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Viele waren zur Feier des 70. Geburtstag der Jungen Union im Malkasten gekommen

Lob und Anerkennung

Armin Laschet, Landes- und Fraktionsvorsitzender der NRW-CDU und stellvertretender Bundesvorsitzender der CDU, lobte in seiner Rede zum 70-jährigen Jubiläum ausdrücklich die Arbeit der JU in Düsseldorf, in NRW und auch auf Bundesebene. Es läge im Wesen der „Jungen“, dass sie stets das Gefühl hätten zu wissen, was das Richtige ist. Nur die CDU würde das nicht immer erkennen, führte Laschet schmunzelnd aus. Er machte klar, dass das Grundsatzprogramm der CDU sei nicht zuletzt dadurch entstanden sei, dass die JU sich dafür eingesetzte, die Grundwerte in den Mittelpunkt zu stellen.

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JU-Kreisvorsitzender Benedict Stieber und seine Stellvertreterin Katrin Peters (v.r.)

Viele Karrieren begannen in der JU

Auch Thomas Jarzombek, Mitglied des Bundestags und Kreisvorsitzender der CDU Düsseldorf, nannte die JU den „Stachel im Fleisch der CDU“. Doch gerade dies sei so wertvoll, weil durch die ambitionierten Ziele viele inhaltliche Anstöße und personelle Ideen eingebracht würden, die der Partei gut täten, betonte er. Jarzombek hat selber in der JU seine politische Karriere begonnen und auf der Liste der JU Vorsitzenden, trifft man auf viele bekannte Namen, die später in der CDU ihren Einsatz weiterführten.

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Die Talkrunde (v.l.) Katrin Peters, Thomas Jarzombek, Hildegard Müller, Florian Braun und Benedict Stieber

Wahlkampf 2017

In einer Talkrunde, die der JU-Vorsitzende Benedict Stiber und seine Stellvertreterin Katrin Peters moderierten, beschäftigten sich Thomas Jarzombek, Hildegard Müller (ehemalige Bundesvorsitzende der JU Deutschlands) und Florian Braun (Landesvorsitzender der JU NRW) mit den Herausforderungen der JU von früher und heute. Ein wichtiges Thema sei dabei die Generationengerechtigkeit. Florian Braun setzte sich dafür ein die jungen Menschen dabei mehr zu hören, denn sie seien es, die später auch noch eine Alterssicherung erhalten wollten. Alle Drei bekräftigten die Themen Bildung, Wirtschaft und Innere Sicherheit als Schwerpunkte des Wahljahres 2017. Diese hatten auch Armin Laschet in seiner Rede propagiert. Laschet betonte aber auch, dass die Geschlossenheit der Partei ein wichtiger Faktor sei und kritisierte die Bildung von neuen Splittergruppen. Nach dem inhaltlichen Ringen um Standpunkte sollte danach die Positionen geschlossen vertreten werden.

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