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Marie-Agnes Strack-Zimmermann ist Ratsfrau in Düsseldorf und kandidiert erneut für den Bundestag

Düsseldorf: Strack-Zimmermann ist auf Listenplatz 2 der FDP-NRW bei der Bundestagswahl

Die NRW-FDP hat am Sonntag (21.3.) in Dortmund ihre Landesliste für die Bundestagswahl gewählt. Hinter Partei- und Fraktionschef Christian Lindner geht die Düsseldorfer FDP-Chefin Marie-Agnes Strack-Zimmermann als Nummer 2 ins Rennen. Sie erhielt 87,1 Prozent der Stimmen auf der Landeswahlversammlung.

Unter strengen Hygienevorschriften mit Schnelltest und viel Abstand trafen sich die Delegierten der NRW-FDP am Sonntag in der Dortmunder Kongresshalle zur Landeswahlversammlung. Dabei wählten sie die Kandidaten der Landesliste zur Bundestagswahl am 26. September 2021. Die knapp 400 Delegierten sprachen Dr. Marie-Agnes Strack-Zimmermann mit 87,1 Prozent ihr Vertrauen aus und bestätigten sie nach 2017 erneut auf Listenplatz 2 hinter Spitzenkandidat Christian Lindner.

Strack-Zimmermann bekleidet im jetzigen Bundestag die Position der verteidigungs- sowie kommunalpolitische Sprecherin der FDP-Fraktion. „Es mag einigen genügen, jeden Tag eine weiße Taube aufsteigen zu lassen. Die Putins dieser Welt haben dafür nur Hohn übrig. Deutschland muss sicherheits- und außenpolitisch endlich erwachsen werden. Unser 10-Punkte-Plan zur Reform der Streitkräfte, unser umfassendes Reformpapier zur Neuordnung der Strukturen im Bundesverteidigungsministerium sowie unser vielbeachtetes Reformpapier zur Neuaufstellung des krisengeschüttelten Kommandos Spezialkräfte haben das Ministerium aufgerüttelt und unseren Anspruch unterstrichen, in Zukunft mitgestalten zu wollen“, betonte sie.
In Berlin möchte sie weiter die Interessen Düsseldorfs vertreten: „Als kommunalpolitische Sprecherin habe ich mit meinen Kolleginnen und Kollegen viele alternative Vorschläge erarbeitet – sei es zur Bauordnung, zur Digitalisierung, Entbürokratisierung oder zur Unterstützung mit Bundesmitteln für Infrastrukturprogramme. Wir Freie Demokraten drängen weiter auf die Einhaltung des Konnexitätsprinzips – wer bestellt, der zahlt. Nicht nur bei der Bewältigung der Coronakrise darf der Bund die Kommunen nicht im Regen stehen lassen. Sie sind Garant und Voraussetzung für eine intakte Demokratie.“

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