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D_FDP_Grundgesetz_20161022

Am Ende war nur noch eine Handvoll Exemplare übrig: Die Düsseldorfer FDP verteilte am Samstag das Grundgesetz vor dem Carschhaus - in deutscher und arabischer Sprache. (V.l.) Marie-Agnes Strack-Zimmermann, Christine Rachner, Burkhard Hirsch, Rainer Matheisen und Sönke Wilms-Heyng.

Düsseldorfer FDP verteilt das Grundgesetz in deutscher und arabischer Sprache

„Die Würde des Menschen ist unantastbar.“ So beginnt Artikel eins des Grundgesetzes. Die Düsseldorfer FDP hat deutsche und arabische Ausgaben der Verfassung am Samstag (22.10.) vor dem Carschhaus verteilt. Mit einem verblüffenden Ergebnis.

„Das sind die letzten Exemplare – innerhalb von knapp zwei Stunden sind wir viele hundert Ausgaben losgeworden“, sagte die Düsseldorfer FDP-Chefin Marie Agnes Strack-Zimmermann gegenüber report-D. Bewusst war das Grundgesetz in zwei Sprachen angeboten worden – in Deutsch und Arabisch. Damit wollte die FDP deutlich machen, dass Flüchtlinge und Verfolgte selbstverständlich in Düsseldorf aufgenommen werden – sich aber auch an die Spielregeln, die seit 70 Jahren nichts von ihrer Kraft verloren haben.

Landtagskandidaten am Stand

Mit Christine Rachner, Rainer Matheisen und Sönke Wilms-Heyng waren alle drei Düsseldorfer FDP-Direktkandidaten für den kommenden NRW-Landtag am Stand und unter den nach FDP-Angaben 30 Helfern. Die Düsseldorfer FDP-Chefin wollte diese Aktion allerdings nicht als vorgezogenen Landtagswahlkampf verstanden wissen. Die Liberalen wollten daran erinnern, dass das Grundgesetz Verfolgten Schutz gewährt – und von allen Menschen zu respektieren ist, die in Deutschland leben.

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