Politik Parteien

D_Kombi_20170425

Report-D hilft beim Check der Düsseldorfer Landtagskandidaten: Wir sprachen mit ihnen in Video-Interviews

Düsseldorfer Kandidaten für die NRW-Landtagswahl in report-D Videos

Auf der Schlussgerade des nordrhein-westfälischen Landtagswahlkampfes wird es noch einmal spannend. Knapp drei Wochen vor dem Wahltermin am 14. Mai bringen es CDU und SPD laut aktueller Umfrage auf jeweils 34 Prozent. Grüne (6 %), FDP (10 %), Linke (5 %) und AfD (8 %) kämen ebenfalls ins Parlament. Beim Check der Düsseldorfer Kandidaten hilft report-D. In Video-Interviews verraten die Düsseldorfer Kandidaten, was sie für Stadt und Land erreichen wollen:
Viel Lärm im Norden
Wie sicher ist der Osten?
Genug Gründerstimmung im Westen?
Wieviel Süden bekommt die Industrie ?

Die Sozialdemokraten haben drei Prozentpunkte verloren, die Christdemokraten vier hinzu gewonnen. So kommt es zum Gleichstand der großen Volksparteien kurz vor der Wahl. Um ausschließen zu können, dass die Umfragen das tatsächliche Wahlergebnis beeinflussen, wird es bis zum Wahlsonntag keine weiteren Umfragen mehr geben. An Muttertag wird ausgezählt.

Drei Themen auf der Habenseite der Landesregierung

Auf der Habenseite der Landesregierung stehen die Themen Flüchtlingspolitik (58%), Wirtschaft (52%) und Arbeit (50%). Die Prozentangaben in Klammern beschreiben all jene, die in diesem Thema zufrieden sind – mit der Arbeit von Rot-Grün am Rhein. Unzufrieden waren demgegenüber die Bürger mit der derzeitigen Landesregierung in der Inneren Sicherheit (60 %), in Schule/Bildung (65 %), bei der Armutsbekämpfung (66 %) und in der Verkehrsinfrastruktur (70 %).
Würde der Ministerpräsident/In direkt gewählt, entschieden sich 53 Prozent (-4) der Befragten für Hannelore Kraft. 31 Prozent machten ihr Kreuz bei Armin Laschet, der damit seinen Bestwert in der Frage erreicht und um neun Prozentpunkte nach oben schnellt.  

Zurück zur Rubrik Parteien

Zurück zur Startseite

Weitere Nachrichten aus Parteien

D_Linke_04122017

Die Düsseldorfer Linke hat ihre Kreisvorsitzenden, Natalie Meisen und Udo Bonn, bestätigt. Bei den Wahlen am Samstag (2.12.) bekam Natalie Meisen 66 Prozent der Stimmen, Udo Bonn 91 Prozent. Die Versammlung im Bürgerzentrum Düsseldorf Bilk solidarisierte sich mit den von Kündigung bedrohten 168 Reinigungskräften am Flughafen.

D_strack-zimmermann_20171120

Marie-Agnes Strack-Zimmermann sagte im Kurzinterview mit report-D in der Nacht (20.11., 0.25 Uhr), jetzt sei sie erst einmal müde. Da hatte die FDP zehn Minuten zuvor nach vier Wochen die Jamaika-Sondierung abgebrochen. „Es sei besser, nicht zu regieren, als falsch zu regieren“, hatte FDP-Chef Christian Lindner erklärt; in den Berliner Sondierungsgesprächen habe keine Vertrauensbasis aufgebaut werden können. Und seine Stellvertreterin aus Düsseldorf, Strack-Zimmermann, bekräftigte, dem sei nichts hinzuzufügen. Sie habe ihrem Düsseldorfer Parteiverband aber noch keine SMS geschickt mit der Anweisung, jetzt mit den Vorbereitungen zur nächsten Bundestagswahl zu beginnen: „Dafür ist es noch zu früh.“

D_Wahlraum_26082017

Das Amt für Statistik und Wahlen hat die Bundestagswahl und ihre Düsseldorfer Ergebnisse analysiert. Die Wahlbeteiligung war mit 76,5 Prozent höher als bei der Bundestagswahl 2013, wo sie bei 73,3 Prozent lag. 314.456 gültige Zweistimmen wurden von 413.937 Wahlberechtigten abgegeben. Doch die Analyse gibt auch Auskunft über Wählerwanderungen.

Düsseldorf, Helau!

report-D: Social Media / RSS

Bildergalerien von report-D