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Großes Transparent an kleiner Versammlungsfläche

Geht Düsseldorfer Republikanern die Luft aus?

Es sollte am Freitagabend (3.6.) eine Kundgebung als Gegenveranstaltung zum Besuch von Sarah Wagenknecht, DIE LINKE, in Garath werden. Doch Wagenknecht hatte abgesagt – nicht so die Republikaner. Sie trafen sich mit allem was sie zu bieten hatten vor der Freizeitstätte in Garath.

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Bei früheren Veranstaltungen sperrte die Polizei die Demonstrationsfläche der Republikaner mit Gittern ab und sicherte den Stadtteil mit zahlreichen Einsatzkräften. Dies war am Freitag nicht nötig, denn die etwas mehr als ein Dutzend Anhänger der Reps passten bequem in ein mit Flatterband abgesperrtes Viereck. Die Redner waren die gleichen wie immer: Der Kölner Republikaner Kevin Krieger, Ratsherr André Maniera und Bezirksvertretungsmitglied Karl-Heinz Fischer. Sie gruppierten sich hinter einem neuen Transparent mit der Aufschrift „Widerstand ist Pflicht – steht auf“.

Aufgestanden sind die Besucher des Eiscafés gleich neben der Kundgebungsfläche. Denn die Eisbecher wollten spätestens dann nicht mehr schmecken, als sie hören mussten, wie sehr BV-Mitglied Fischer sich im das Wohl der Garather bemüht – tagtäglich und mit vollem Einsatz. Vielleicht hatten einige der Eiscafebesucher den Facebook-Account des Republikaners verfolgt und sich eine eigene Meinung über das Bemühen des „Volksvertreters“ gemacht.

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