Stadtrat

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Nach der Kommunalwahl sind auch in der Verwaltung der Stadt Düsseldorf Veränderungen zu erwarten. Dabei hilft, dass aktuell zwei Dezernatsstellen nicht besetzt sind: Personal und das neue Ressort Verkehr. Ob es einen neuen Zuschnitt weiterer Dezernate geben wird und von wem sie besetzt werden, wird auch davon abhängen, wer am 27. September die Stichwahl zum Oberbürgermeister gewinnt.

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Der Rat der Stadt Düsseldorf wird künftig aus 90 Mitgliedern bestehen und wurde durch Direktmandate um acht Sitze aufgestockt. Nach dem vorläufigen Wahlergebnis wird die CDU 30 Sitze, die Grünen 22, die SPD 16, die FDP 8, die Linken 4, die AfD 3, Die Partei 2, Volt 2, die Freien Wähler 1, die Klimaliste 1 und Tierschutz hier! 1 Sitz erhalten. Entscheidungen über die Bildung von Kooperationen zur Mehrheitsbildung wird es erst nach der Stichwahl zum Oberbürgermeisteramt am 27. September geben.

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Wurde zu Beginn des Jahres noch ein Überschuss im Haushalt der Stadt Düsseldorf prognostiziert, hat das Coronavirus mit seinen Auswirkungen auf Wirtschaft und Gesellschaft für eine deutlich Umkehr gesorgt. Nun muss mit einem Minus von rund 400 Millionen Euro gerechnet werden.

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Es war eine kurze und kühle Ratssitzung, die am Donnerstag (14.5.) in der Düsseldorfer Stadthalle in ungewohnter Umgebung stattfand. Die Klimaanlage der Halle sorgte für frostige Stimmung, die bei einigen Tagesordnungspunkten durch heftige Reden aufgeheizt wurde. Nach vier Stunden war dann Schluss – wegen Corona wollte man die Ratsmitglieder nicht zu lange tagen lassen. Die für März geplante Sitzung war ausgefallen, so war die Tagesordnung lang und einige wichtige Beschlüsse wurden gefasst.

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Bei der Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses der Stadt Düsseldorf am Montag (4.5.) wird ein Tagesordnungspunkt der vorläufige Jahresabschluss von 2019 sein. Auf 246 Seiten wird aufgezeigt, dass es einen Überschuss von 11,8 Millionen Euro geben wird.

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Die Ausschusssitzungen des Rates der Stadt Düsseldorf fielen in den vergangenen Wochen dem Kontaktverbot der Corona-Pandemie zum Opfer. Doch einige dringende Entscheidungen mussten nun getroffen werden, so dass der Haupt- und Finanzausschuss (HFA) am Mittwoch (8.4.) im Plenarsaal mit ausreichendem Sicherheitsabstand tagte. Auf der Tagesordnung stand unter anderem die Eilentscheidung zur Errichtung neuer Park&Ride-Plätze. Stadtkämmerin Dorothee Schneider informierte über die finanziellen Folgen der Corona-Pandemie. Gesundheitsamt und Feuerwehr brachten die Ausschussmitglieder auf den aktuellen Stand der Corona-Maßnahmen.

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Das Thema Ministerpräsidentwahl in Thüringen stand zwar nicht auf der Tagesordnung des Düsseldorfer Rates bei seiner Sitzung am Donnerstag (6.2.), aber es nahm doch große Teile ein. Denn die Linken hatten, ohne die Ereignisse in Erfurt zu ahnen, einen Antrag gestellt, die Stadt Düsseldorf solle ein kommunales Handlungskonzept gegen Rassismus und Rechtsextremismus erstellen. Dies wurde lange diskutiert und schließlich gegen die Stimmen der AfD-Ratsfrau und des Republikaners angenommen.

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Es gab längere Diskussionen im Düsseldorfer Stadtrat, als es am Donnerstag (6.2.) darum ging, einen neuen Standort für das Technische Rathaus festzulegen. Die einen favorisierten das Gelände südlich Auf'm Tetelberg, die anderen die Moskauer Straße. Letztlich entschieden die Ratsmitglieder in namentlicher Abstimmung den Neubau auf das Gelände an der Moskauer Straße zu setzten, auf dem heute noch eine Unterkunft für Geflüchtete steht.

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Der Haushalt der Stadt Düsseldorf für das Jahr 2020 ist strukturell ausgeglichen und weist ein Plus von 7 Millionen Euro auf. Das Geld soll in die Ausgleichsrücklage, in Düsseldorfs Sparstrumpf, fließen. In einer Mammutsitzung berieten die Ratsmitglieder am Donnerstag (19.12.) über den Haushalt, den dann am Abend mit den Stimmen der Ampel, des Oberbürgermeisters und des Rats-Piraten genehmigt wurde.

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Wenn alle Lichter einer Ampel gleichzeitig leuchten – ist sie normalerweise kaputt. Diesen Gedanken wollten Markus Raub (SPD), Norbert Czerwinsky (Grüne) und Manfred Neuenhaus (FDP) gar nicht erst aufkommen lassen. Einen Tag vor dem Düsseldorfer Ratsmarathon zum Haushalt 2020 demonstrierten sie Einigkeit. Die anfangs so kritisch beäugte Ampel mit ihrer Ein-Stimmen-Mehrheit habe Düsseldorf bunter gemacht, den Turbo für den Schulbau gezündet, die Bäderrenovierung voran getrieben und bei alledem niemals in die Rücklagen gegriffen, keine Steuern erhöht und dennoch viele Haushalte im Plus abgeschlossen. Das sei die Handschrift der Düsseldorfer Ampelkooperation aus Rot, Gelb und Grün.

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Die knappe Ratsentscheidung von 40 zu 39 Stimmen zugunsten der Umweltspuren ist in ersten Reaktionen am späten Donnerstagabend (28.11.) unterschiedlich bewertet worden. Oberbürgermeister Thomas Geisel begrüßte die Entscheidung und kündigte an, Essen werde nun dem Düsseldorfer Beispiel wahrscheinlich folgen und ebenfalls Umweltspuren einrichten, um einem Dieselfahrverbot zu entgehen. Marie-Agnes Strack-Zimmermann, OB-Kandidatin der FDP, nannte die Umweltspur einen „volkswirtschaftlichen und sozialen Unsinn“. Andreas Hartnigk, Verkehrsexperte der CDU sprach von einem klaren Signal an die Wähler: „Wer in Düsseldorf nicht länger im Stau stehen will, muss Geisel im nächsten Jahr abwählen.“

Im Düsseldorfer Stadtrat ist es am Donnerstagabend (28.11.) zu einem Showdown über die dritte Umweltspur gekommen. Nach rund dreistündiger Diskussion stimmte der Rat ab. Zuvor hatten sich CDU und FDP gegen die Umweltspur ausgesprochen. Auch die Grünen kritisierten, dass noch zu wenig Maßnahmen umgesetzt wurden. Die Kampfabstimmung nach 22 Uhr gewannen Oberbürgermeister Thomas Geisel und die SPD dennoch. Allerdings war das Ergebnis denkbar knapp: 39 Ratsleute stimmten für die Schließung der Umweltspur, 40 stimmten dagegen.  

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5.671.380 RWE Aktien lagen im Depot der Stadt Düsseldorf und mehrfach gab es die Anfragen, wann die Stadt sie endlich verkauft. Nun ist es für 155,4 Millionen erfolgt. Gegenüber dem Buchwert erzielte die Stadt damit einen Gewinn von 53,3 Millionen Euro.

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In fast allen weiterführenden Schulen sind am Mittwoch (27.11.) Wahllokale eingerichtet, alle Jugendlichen im Alter zwischen elf und 21 Jahren können für den neuen Jugendrat abstimmen. 63 BewerberInnen kandidieren für die 31 Plätze in den zehn Düsseldorfer Bezirken. Zentrale Wahllokale gibt es im Jugendinformationszentrum zeTT am Hauptbahnhof (Willi-Becker-Allee 10) und in der Freizeitstätte Garath (Fritz-Erler-Straße 21), wo von 8 bis 18 Uhr gewählt werden kann.

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War bisher für eine Familie ein Argument gegen die Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel zum Shoppingbummel, dass die Parkgebürhen deutlich preiswerter seien, könnte sich dies im nächsten Jahr ändern. In einer Verwaltungsvorlage, die ab dieser Woche durch die politischen Gremien läuft, ist eine deutliche Anhebung der Parkgebühren in der Innenstadt geplant. Die CDU läuft dagegen Sturm und kritisiert „OB Geisel will eine tote Stadt“.

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