Stadtteile

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Ob Unterrath ein lebenswerter Stadtteil ist oder „gottverlassen“ und „abgeschnitten“, das wurde von den Besuchern des 18. OB-Dialogs in der Petrus Kirche Am Röttchen sehr unterschiedlich gesehen. Rund 100 Unterrather waren gekommen, um mit dem Oberbürgermeister über ihre Sorgen zu sprechen.

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Die beiden Esel Frieda und Momo sind weit über die Grenzen von Wersten bekannt. Sie haben ihre Heimat im AWO-Aktiv-Treff an der Immigrather Straße. Da der alte Treff für Mensch und Tier zu klein geworden war, gab es einen Neubau. Zu dessen Eröffnung kamen am Samstag (14.5.) zahlreiche Gäste aus der Nachbarschaft und Vertreter von Verwaltung, Politik, Vereinen und Organisationen.

Eindrücke von der Eröffnung finden sie hier in der report-D-Bildergalerie.

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Wer am Samstag (13.5.) die Garather Fußgängerzone besuchte, hörte schon von weitem die Musik der Rhineguards und kam kaum ohne eines der kleinen Wahlgeschenke der verschiedensten Parteien durch die Einkaufsmeile. Zwischen den Parteiständen behauptete sich die Initiative „Garath Tolerant und Weltoffen“. Bei Ihnen gab es ein offenes Ohr für die Bewohner des Stadtteils und Informationen über das anstehende Fußballturnier.

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320 neue Nachbarn werden bereits in der nächsten Woche die Wohnanlage für Flüchtlinge in Bilk, Auf’m Tetelberg, beziehen. Die Holzhäuser sind die zweite Anlage dieser Art, die von der Stadt als Unterkunft gekauft wurde. Wie bereits bei der Unterkunft in Lörick wurde die Einweihung mit einem Fest für künftige Bewohner, Ehrenamtler, Nachbarn und Interessierte gefeiert. Bei strahlendem Wetter nutzten zahlreiche Besucher die Gelegenheit für einen Blick in die neuen Wohneinheiten.

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Dass ein Welcome Point keine Büro mit starren Abläufen und Angeboten ist, machte Constanze Jestaedt-Fischer, Leiterin der Welcome Points 01, gleich bei der Eröffnung der neuen Räumlichkeiten an der Münster Straße am Freitag (12.5.) deutlich. Stattdessen soll es eine Anlaufstelle für Ehrenamtler, Geflüchtete und Nachbarn sein, denen viel Freiraum für eigene Ideen und gemeinsame Aktionen geboten wird.

jakobusaussen

Wenn Kirchen rationalisieren wie seelenlose Konzerne, rührt sich Widerstand über alle Konfessionsgrenzen hinweg: Der St. Sebastianus Schützenverein Düsseldorf Oberbilk stellt sich vor die Jakobuskirche. Dort, in der Mitte des sogenannten Gurkenlandes, werde wichtige Gemeinde-, Jugend- und Altenarbeit geleistet. Deshalb könne die Kirche nicht entwidmet und plattgemacht werden, so wie es das Presbyterium der Evangelischen Kirchengemeinde Eller plane.

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Die Richtfest-Besucher der neuen Albrecht-Dürer-Schule füllten am Donnerstag den zukünftigen Schulhof und konnten schon ahnen, wie im nächsten Jahr die Schüler die Flächen beleben werden. Nur sieben Monate nach der Grundsteinlegung wurde der Richtkranz auf der Baustelle in die Höhe gezogen. Schüler und Lehrer des Berufkollegs freuen sich ebenso auf die neue Schule wie die Benrather.

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Mit einer plastischen Aktion stellten Mitglieder der Grünen in Lohausen dar, dass der Flughafen nicht nur Lärmquelle ist, sondern auch für Luftverschmutzung sorgt. Mit einem angedeuteten Quader von drei mal drei Metern verdeutlichten sie bei ihrer Aktion die Menge an Stickoxiden, die in nur einer Sekunde produziert werden.

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130 Kinder und ihre Begleiter erkundeten am Freitag (28.4.) in Wersten spielerisch, wo Notinseln im Stadtteil sind. Jeweils am letzten Freitag im April lädt die Werbegemeinschaft Wersten die Grundschulkinder dazu ein. Bei den Notinseln können die Kinder Unterstützung bekommen, wenn sie unterwegs sind und Hilfe brauchen, Angst haben oder nicht alleine weiter wissen.

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Plötzlich ist da der Eintrag der Stadt auf dem Grundbuch. Er schränkt die Möglichkeiten ein, das Land zum Bestpreis zu verkaufen oder es als Sicherheit für ein kurzfristige Darlehen zu geben, so klagt ein Grundstückseigentümer aus Hamm: „Die Stadt hat uns nicht vorab informiert.“ Für die rund 4000 Bürger von Hamm passt das ins Bild. Es steigert ihr Misstrauen gegenüber der Stadt Düsseldorf. Deshalb haben sie jetzt „Rettet Hamm“ erneut gegründet – eine Bürgerinitiative, die schon 1984 im Kampf um die Scholle erfolgreich war.

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100 Meter bunt bemaltes Band wurde am Freitag von vielen Kindern, Eltern und Großeltern mit und ohne Zuwanderungsgeschichte, Groß und Klein, Alt und Jung, Lehrern, Erziehern, Ehrenamtlern und engagierten  Menschen durch Garath getragen. Vor der Freizeitstätte flatterte anschließend das Band als Zeichen der Aktion „Gemeinsam verbunden“. Für die Teilnehmer ging es mit einem interkulturellen Fest weiter.

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Der matte Blick am Ende einer langen Diskussion zeigte Hilfslosigkeit. Ganz kurz nur blitzte sie auf. Dann hatte Ruth Orzessek-Kruppa ihre Gesichtszüge wieder unter Kontrolle. Soeben war der Leiterin des Planungsamtes der Bebauungsplan Nr. 5174/016 unter den Händen zerbröselt. Alles Kappes in Kappes Hamm.

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Düsseldorf Garath musste am Samstag (1.4.) beim Wochenend-Einkauf große Umwege laufen. Denn im Haupteinkaufszentrum, wo sich normalerweise die Bürger von „Garath – tolerant und weltoffen“ einmal pro Monat zu Lesungen, Konzerten, Tanz und Gesprächen treffen – vor dem Hotel Achteck – versuchten die Republikaner eine eigene Kundgebung. 30 Rechtsradikale standen ebenso vielen Gegendemonstranten gegenüber. Dazwischen viel Polizei.

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Zum ersten Mal wurde am Freitag eine Flüchtlingsunterkunft gemeinsam von zukünftigen Bewohnern, dem Sozialdienst katholischer Frauen und Männer Düsseldorf (SKFM) als betreuendem Wohlfahrtsverband, vielen Ehrenamtlern, der Initiative Hispi-das Lernhaus und Vertretern der Stadt eingeweiht. Die Unterkunft an der Oberlöriker Straße besteht aus zweigeschossigen Holzhäusern und wird 430 Flüchtlingen ein neues zu Hause bieten.

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Bezirksbürgermeister Uwe Sievers hatte nach der Sitzung der Bezirksvertretung am Dienstag (28.3.) noch eine angenehme Pflicht: Ehrenauszeichnungen wurden an Reinhold Liebich, Corrie Voigtmann und Alfred Wagner verliehen. Damit gibt es sechs Personen in Garath und Hellerhof, die durch diese besondere Bronzemedaille für ihre Verdienste um den Stadtteil geehrt wurden.

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