Stadtteile

D_Diakonie_Urdenbach_Schild_15102020

Der Name ist Programm: „Mittendrin“ heißt das neue Quartiersprojekt für Düsseldorf Urdenbach, das die Diakonie gemeinsam mit der evangelischen Kirchengemeinde jetzt startet. Damit wird es trotz Entwidmung der Kirche an der Südallee 98 lebendig bleiben, denn dort wurde Räume für Veranstaltung und Treffen hergerichtet. Aber das Projektteam wird nicht darauf warten, dass die Menschen dorthin kommen. Sie werden die Menschen in Urdenbach besuchen und direkt ansprechen.

D_Rumänen_nachher_13112017

Aktualisierung: Für alle Campbewohner konnte eine zufriedenstellende Lösung gefunden werden. Die Stadt hat auch für die zweite Gruppe mit Hunden eine Unterkunft bereitgestellt.

Seit mehreren Jahren gibt es an den Bahngleisen hinter dem Landgericht an der Werdener Straße ein Hüttencamp. Dort haben sich Menschen aus den europäischen Ausland Unterkünfte gebaut, da sie keinen Anspruch auf Sozialleistungen oder Schlafplätze in Notunterkünften haben. Mehrfach wurde das Camp geräumt, ab nächster Woche soll es nun ganz der Vergangenheit angehören. Die Stadt will die Fläche roden. Doch es gab Angebote an die Menschen, in städtische Quartiere zu wechseln, was die Streetworker von fiftyfifty sehr positiv sehen. Die Bemühungen der Stadt seien unbürokratisch und flexibel gestaltet, stellen sie fest.

D_Urdenbach_Erntedank_1_04102020

Eigentlich hätte das Enrtedankfest in Düsseldorf Urdenbach am 4. Oktober das ganze Dorf mobilisiert. Tausende von Zuschauern hätten am Straßenrand den Gruppen und Musikern zugejubelt. Doch bereits Ende April war für den Allgemeinen Bürgervereins Urdenbach (ABVU) klar, dass Erntedank in Zeiten von Corona nicht wie gewohnt stattfinden kann und sagten das Fest ab. Doch von liebevollen Schmücken ihrer Gärten ließen sich viele Urdenbacher nicht abbringen und dafür gab es jetzt Preise vom ABVU.

D_Gemeinsam_Tuer_01102020

Die Düsseldorfer*innen werden immer älter und es gibt eine Vielzahl von Menschen, die alleine leben. Das kann zu Vereinsamung führen und dies wurde durch die Corona-Pandemie noch verstärkt. Im Stadtbezirk 6, Rath, Unterrath, Mörsenbroich und Lichtenbroich. soll die Einsamkeit aktiv angegangen werden. Als Kooperation des Düsseldorfer Seniorenrats und der Initiativen „hallo nachbar!“ und „Herzensgespräche“ gab es am Donnerstag (1.10.) den Startschuss für das Projekt „Gem:einsam - ein Projekt gegen Vereinsamung“.

D_Wahl_Integration_13092020

Gleichzeitig mit den Kommunalwahlen wurde am Sonntag (13.9.) auch der neue Integrationsrat der Stadt gewählt. Von den 176.513 Wahlberechtigten gaben 14.035 ihre Stimme ab. Gewählt wurden Mitglieder für zehn Sitze, die weiteren Mitglieder werden durch Ratsmitglieder der verschiedenen Parteien wahrgenommen.

D_Wahl_BV_13092020

Parallel zum Stadtrat wurden bei den Wahlen am 13. September die zehn Bezirksvertretungen mit jeweils 19 Mitgliedern gewählt. Hier finden sie die Sitzverteilung nach dem vorläufigen amtlichen Endergebnis.

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Am Freitagnachmittag (11.9.) war der feierliche Moment, an dem Oberbürgermeister Thomas Geisel am Tuch zog und damit offiziell die Stichstraße zum Deutschen Tischtennis-Zentrum in Grafenberg zur "Borussia-Düsseldorf-Straße"machte. Damit heißt es für das Deutsche Tischtennis-Zentrum (DTTZ) die Visitenkarten und Broschüren zu ändern, denn sie sind ab sofort unter der Borussia-Düsseldorf-Straße 1 zu erreichen.

D_Bilk_Sperre_29082020

Im Stadtplan ist der „Platz des guten Lebens“ nicht zu finden – noch nicht. Geht es nach den Anwohnern der Bilker Allee, könnte im Schatten der Kirche St. Martin ein solcher Platz entstehen. Wie das aussehen könnte, probierten die Menschen im Quartier am Samstag (29.8.) und Sonntag aus. Das Stück Bilker Allee wurde für den Verkehr gesperrt, Rollrasen verlegt und Aktionen vorbereitet. Viele Unterbilker genossen den Versuch. Staus gab es nicht, höchstens beim Nachwuchs, der Schlange stand um sich an den vielen Aktionen zu beteiligen.

D_Kabata_20082020

Journalist Konstantin Alexiou führte im Auftrag des Bundesverbandes Netzwerke von Migrantenorganisationen ein Interview mit der SPD-Kommunalpolitikerin Katharina Kabata. Die Vorsitzende des Integrationsrates und Co-Vorsitzende des Hauses der Kulturen in Düsseldorf ist Ratskandidatin für Düsseltal Südost/Flinger Broich bei der Kommunalwahl am 13. September. In dem Gespräch ging es um das Ziel, mehr Teilhabe von Personen mit Migrations- und Fluchtgeschichte in der Kommunalpolitik und Stadtgesellschaft zu erreichen. Ob „Migration, Integration und Teilhabe“ Themen im Wahlkampf sind, wird am 31. August auch Inhalt der Diskussionsrunde des Netzwerks der Migrantenorganisationen sein, an der vier OB-Kandidaten teilnehmen.

D_Benrath_3_19082020

Derzeit ist das Bild der Fußgängerzone in Benrath geprägt von den Baumaßnahmen der Netzgesellschaft, die die Fernwärmeleitung quer durch den Ort treibt. Doch die Aktionsgemeinschaft Benrath e.V. (AGB) hat das Ziel, die Einkaufs- und Flanierstraße im Benrather Dorf attraktiv zu gestalten. Bei einem Ortstermin mit Oberbürgermeister Thomas Geisel wurden am Mittwoch (19.8.) erste Erfolge begutachtet und weitere Maßnahmen besprochen.

D_Abschied_Titel_16082020

Niemals geht man so ganz, das werden sich die Gemeindemitglieder der Seelsorgeeinheit Düsseldorfer Rheinbogen sagen, aber sie werden ihren Pfarrer Frank Heidkamp vermissen. Das zeigten sie deutlich mit vielen Plakaten, Spruchbändern, Botschaften, Liedern und Winkeinheiten am Straßenrand, als ihr scheidender Pfarrer am Sonntag (16.8.) bei der alternativen Abschiedstour rund 30 Kilometer durch die Gemeinde rollte. Wegen Corona war kein gemeinsames Fest möglich und so wurde im Geheimen die Aktion organisiert, bei der auch Heidkamp-Nachfolger Florian Ganslmeier in die Gemeinde „eingefahren“ wurde.

D_Hafenalarm_Podium_13082020

Die Bürgerinitiative Hafenalarm organisierte am Mittwochabend (12.8.) eine Diskussionsrunde mit sechs Kandidaten und Kandidatinnen für den Oberbürgermeisterposten in Düsseldorf. Über 100 Teilnehmer*innen fanden im Schumacher-Süd an der Kappeler Straße Platz. Das Thema Hafenausbau wird seit Jahren diskutiert und egal wer sich bei der Wahl im September durchsetzt, eine schnelle Lösung ist nicht in Sicht.

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Oberbürgermeister Thomas Geisel hat am Sonntag (26.7.) versichert, dass Christina Tschorn ihr Angebot eines Therapeutischen Reitens auf dem Gutshof Niederheid in Düsseldorf Holthausen aufrechterhalten kann. Seit zehn Jahren arbeitet Pächterin Tschorn ohne zu wissen, was die Zukunft bringt. Auch die jüngste städtische Ausschreibung endete ergebnislos. „Wir sind mit keinem der beiden ernsthaften Interessenten zusammengekommen“, sagte Geisel. Neuer Plan: Die Stadt als Eigentümer will ihre in weiten Teilen baufällige Gutanlage selbst sanieren und kümmert sich zuvor um ein Nutzungskonzept. Angedacht sind ein Kindergarten und die Einrichtung von Ateliers, sofern der Denkmalschutz mitspielt. Diese Pläne sollen dem Rat der Stadt düsseldorf vorgestellt werden. Christina Tschorn bedankte sich: „Ich habe einen schönen Sonntag.“

D_CMP_Platz_29052020

Die Initiative „Platzgrün“ von Pro Düsseldorf hat sich zum Ziel gesetzt gemeinsam mit der Nachbarschaft verwahrloste Plätze zu begrünen und zu belebten Treffpunkten zu machen. Gelungen ist dies auf dem Carl-Mosterts-Platz in Düsseldorf Pempelfort. Gepflegte Beete prägen das Bild und Bänke laden zum Verweilen ein. Das wurde gemeinsam am Freitag (29.5.), dem Tag der Nachbarschaft, gefeiert.

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Da Bürgerinformationen mit vielen Beteiligten durch die Corona-Auflagen noch nicht möglich sind, wird am Dienstag, den 9. Juni um 17 Uhr, in einer Videokonferenz über den geplanten Neubau der Feuer- und Rettungswache 7 und eines Zentralen Betriebshofes des Garten-, Friedhofs- und Forstamtes an der Werstener Friedhofstraße informiert. Interessierte können sich per Mail anmelden und erhalten anschließend einen Zugangscode.

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