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Zu Pauls Mühlenfest hatte die SPD am Samstag in Benrath eingeladen

Düsseldorf Benrath: Den neuen Platz in der Paulsmühle entdecken

Einige Bewohner der Paulsmühle, die mit dem Auto unterwegs sind, haben den Platz noch nie gesehen. Wer zu Fuß oder mit dem Rad am neuen Dürer Kollege vorbei ins Benrather Zentrum geht, kennt den Platz. Einige Menschen denken, es sei der Schulhof des Berufkollegs. Um den Platz als neuen Treffpunkt und Ort für Aktivitäten zu etablieren, hat die SPD am Samstag (6.10.) dort zu „Pauls Mühlenfest“ eingeladen.

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Der Platz könnte Treffpunkt für das Viertel werden, findet die SPD

Der Sport-Actionbus der Stadt, Enten-Angeln, Live-Musik, ein Imbissstand und viele Gelegenheiten für Gespräche und Ideen gab es am Samstag bei „Pauls Mühlenfest“ vor dem Albrecht Dürer-Berufskolleg. Mit der Schule hatte dies nichts zu tun, denn es ging um den Platz davor. Sitzbänken laden zum Verweilen ein, doch so ganz wird er bei den Menschen im Quartier noch nicht wahrgenommen. Eigentlich Schade, fand Udo Skalnik, stellvertretender Bezirksbürgermeister und Vorsitzender der SPD Benrath. So organisierte er mit seinen Parteigenossen am Samstag das Fest.

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Die Band "Retro" sorgte für musikalische Unterhaltung

Viele Passanten blieben spontan stehen. So entstanden Gespräche, die Kinder nutzen die für sie vorbereiteten Angebote. Spätestens als die Band „Retro“ ihre Instrumente erklingen ließ und die Sonne aus blauem Himmel auf den Platz schien, konnte man ein Gefühl dafür bekommen, welche Möglichkeiten für das Viertel mit diesem neuen Platz entstehen.

Gerade weil in den nächsten Jahren viele neue Wohnungen in der Paulsmühle entstehen, ist es wichtig einen Raum zu schaffen, der den Zusammenhalt im Stadtteil stärkt, findet die SPD.

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Anregungen und Kritikpunkte wurden von den SPD-Vertretern gesammelt

Es gibt bei den Bürgern Befürchtungen, dass die Neuerung überhand nehmen werden. Doch einige Anwohner sehen auch die Chance, dass sich die Paulsmühle dadurch positiv verändert.

Die SPD-Vertreter suchten mit den Besuchern das Gespräch und auf großen Tafeln wurden Anregungen und Kritik notiert. Eine Frage tauchte immer wieder auf: „Was wird aus der Eisporthalle?“. Ob sie am alten Standort erhalten wird oder an einen neuen Platz umzieht, wird aktuell in den politischen Gremien diskutiert.

Doch auch die Verkehrsbelastung stört viele Anwohner. Durch die Baustellen der Netzgesellschaft und dem Neubau des Mühlenviertels prägen Umleitungen und Lastwagen das Bild im Viertel. Der Straßenbelag ist auf fast allen Straßen marode und ein Ende der Bauarbeiten kaum in Sicht. Denn gleich neben dem Berufskolleg soll noch ein weiteres Wohnviertel mit mehreren Hundert Wohneinheiten entstehen.

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