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Beigeordnete Cornelia Zuschke und Ingo Pähler, Leiter des Amtes für Verkehrsmanagement, präsentieren die neue Allee am Kö-Bogen

Düsseldorf: Frühlingssonne und Bänke laden am Kö-Bogen zum Verweilen ein

Lange war die Innenstadt rund um den Kö-Bogen von Bauarbeiten und Beeinträchtigungen geprägt. Jetzt bekommen die Düsseldorfer langsam einen Eindruck davon, welche Möglichkeiten die Flächen bieten werden: 140 Platanen und 28 Bänke prägen zwischen Landskrone und Martin-Luther-Platz das Stadtbild.

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Cornelia Zuschke und Projektleiter Andreas Weise in der neuen Platanenallee

Mit der Wehrhahnlinie und dem Verschwinden vieler Bahnen unter die Erde haben die Düsseldorfer an der Oberfläche mehr Platz. Diese Fläche soll zum Verweilen laden; in der Verwaltungssprache heißt das: "viel Aufenthaltsqualität bieten". Die Planungsdezernentin Cornelia Zuschke stellte am Montag (5.3.) die ersten Ergebnisse der Baumaßnahmen vor. Passend zur Präsentation strahlte die Frühlingssonne und ließ erahnen, wie die Fläche zwischen Martin-Luther-Platz und Landskrone mit neuen Bänken zum Verweilen einlädt. Eine Platanenallee für rund fünf Millionen Euro ist entstanden und zur den Straßenbahngleisen hin bilden Bänke und Sitzmauern eine flache Barriere. Allerdings sind die Betonmauern, die zum Sitzen gedacht waren, bereits eine beliebte Piste für die Skater, so dass die Stadt mit Metallwinkeln nachgearbeitet hat. Sie sollen den Skatern das Fahren erschweren und die Kanten schützen, die an einigen Stellen bereits abgeplatzt sind.

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Diese Metallwinkel sollen die Sitzmauern schützen

Die gemütlichen Holzbänke werden von den Passanten gerne angenommen, doch auch die Vögel haben mit ihnen ein neues Ziel ins Auge gefasst. Wie auch an der Kö ist die Awista regelmäßig im Einsatz, um die Verschmutzungen durch Vogelkot zu beseitigen.

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In der Frühlingssonne werden die neuen Bänke ausprobiert

Bereits im Mai 2017 war das Teilstück der neuen Allee mit Platanen und Bänken zwischen dem Libeskind-Gebäude und der Straßenbahntrasse der Öffentlichkeit übergeben worden. Nun wird die Fläche rund um den Joachim-Erwin-Platzes, der U-Bahn-Haltstelle bis hin zum Corneliusplatz noch mit großflächigen Steinen auf einer Fläche von 3.800 Quadratmetern plattiert. Nach dem Abbau der Eisbahn soll der Corneliusplatz noch im Frühjahr fertig werden. Die Arbeiten an den übrigen Flächen sollen bis zum Aufbau des nächsten Weihnachtsmarktes abgeschlossen sein.

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Am Corneliusplatz wird fleißig gearbeitet. Allerdings wird auch für den Fahrzeugverkehr wieder eine Spur erstellt, die den PS-Posern eine ideale Schleife bieten wird

Am nördlichen Teil der Hofgartenpromenade, direkt an der Düssel, fehlt noch ein kleines Teilstück. Dort werden die Maßnahmen zur Offenlegung der Düssel und drei Fuß- und Radwegbrücken gebaut. Diese Arbeiten schlagen mit etwa 3,3 Millionen Euro zu Buche.

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Viele Flächen werden in der Innenstadt optimiert

Der Gustaf-Gründgens-Platz und der Abschnitt Schadowstraße bis zur Bleichstraße sollen bis zum Jahr 2020 fertig gestellt werden. Die Arbeiten sind abhängig vom Investorenprojekt Kö-Bogen II. Nach dem Wegfall des Tausendfüßlers im Frühjahr 2013 haben sich neue Blickbeziehungen auf Schauspielhaus und Drei-Scheiben-Haus eröffnet. Das Gebiet südlich des Gustaf-Gründgens-Platzes wurde von drei Architekten-Büros städtebaulich geplant. Der Rat entschied sich im April 2014 für den Entwurf von "Ingenhoven architects" als Grundlage für die weitere Bearbeitung. Welche Plattierung der Gustaf-Gründgens-Platz erhalten wird, ist derzeit noch in Diskussion. Durch die besonderen Gegebenheiten des Platzes, wird derzeit eine Asphaltdecke für den Platz geprüft, da die Tiefe für eine Plattierung nicht ausreichend ist. Diese soll belastbar sein und durch optische Tricks an eine Plattierung erinnern.

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An der Ausfahrt des Kaufhof-Parkhauses am Corneliusplatz wird der Asphalt für den Gustaf-Gründgens-Platz getestet

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