Eishockey

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Scheibchenweise nähert sich die Düsseldorfer EG dem neuen Trainer für die Deutsche Eishockey-League, DEL. Am Tag nach Berichten über eine Verpflichtung von Mike Pellegrims (derzeit: Klagenfurter AC, Text in report-D) erklärte der Verein: „Christof Kreutzer wird in der kommenden Saison nicht mehr an der Bande stehen.“ Und auch als Sportdirektor ist er nicht eingeplant. Zugleich hieß es in der Vereinsmitteilung: „Über die Neubesetzungen der Cheftrainerstelle und der geplanten Sportdirektorposition stehen Gespräche mit potenziellen Kandidaten kurz vor dem Abschluss.“

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Die Düsseldorfer EG hat einen neuen Trainer gefunden. Mike Pellegrims (48) soll Christof Kreutzer ersetzen. Das geht aus mehreren, übereinstimmenden Medienberichten hervor. Kreutzers Zukunft ist ungewiss. Er war in der Gerüchteküche für den Posten eines Sportdirektors gehandelt worden. Doch hier soll nun angeblich Larry Mitchell (zuletzt Trainer in Straubing) der aussichtsreichste Kandidat für diesen Posten sein.

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Im Derby gegen die Pinguine aus Krefeld errang die Die DEG am Freitag (24.2.) im ISS Dome eine Sieg mit 2:1 (0:0; 2:0; 0:1). Doch Freude darüber kam kaum auf, denn auch die direkten Konkurrenten auf den wichtigen 10. Platz und damit die Play Offs siegten. Durch die schlechte Tordifferenz ist kaum noch Hoffnung für die DEG.

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Es ist passiert: Nach vier Siegen in Folge und neuen Hoffnungen, vielleicht doch noch in die Playoffs zu rutschen, erlitt die DEG am Dienstagabend (21.2.) einen empfindlichen Rückschlag. Beim ERC Ingolstadt ging das Team von Christoph Kreutzer mit 2:7 (1:1, 1:3, 0:3) unter. Nun ist das Erreichen der Playoffs noch nicht unmöglich, aber unwahrscheinlich.

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Momentan läuft die Düsseldorfer EG unter der Überschrift – Tod gesagte leben länger. Bei den Fischtown Pinguins in Bremerhaven bejubelten die Düsseldorfer allein im ersten Drittel vier Tore und kamen mit einem 5:1 Erfolg (4:0, 0:0, 1:1) aus Düsseldorfer Sicht nach Hause. 650 mitgereiste Düsseldorfer Fans feierten ausgelassen in einem Sonderzug.

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Die DEG legte sich am Freitag (17.2.) nochmal ordentlich ins Zeug. Die Führung gaben sie 20 Sekunden vor Schluss aus der Hand, doch im Penalty konnten sie den Gegner aus Nürnberg mit 3:2 (1:1; 0:0; 1:1; 0:0; 1:0) bezwingen. Damit beträgt der Rückstand auf einen Playoff-Platz noch fünf Punkte.

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Der Mann zeigt Linie: Mit zwei Fernschüssen hat Bernhard Ebner die Düsseldorfer EG im rheinischen Derby bei den Kölner Haien zu einem unerwarteten Erfolg 0:2 (0:0, 0:1, 0:1) geführt. „Unerwartet“ deshalb, weil er in dieser Höhe und mit Blick auf die gesamte Spieldauern völlig in Ordnung geht.

Die Hoffnung auf die Play offs lebt! Nach dem Erfolg über Straubing bleibt Düsseldorf auch in Köln beim rheinischen Derby - fehler- und niederlagenfrei. Zwei Fernschüsse von Bernhard Ebner machen die Schlussphase der DEL Vorrunde noch spannender. Ausführlicher Bericht gleich hier!

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Der Glaube an die Playoffs ist weg. Mit 2:7 (1:3, 1:3, 0:1) haben die Adler Mannheim die Düsseldorfer EG vor Düsseldorfer Publikum zerrissen, vor den Augen der Meistermannschaft von 1967, den 50. Jahrestag des ersten Düsseldorfer Titelgewinns im Stadion feierten. Dabei sagte die Körpersprache von Trainern und Spielern etwas anderes als die wie ein Mantra wiederholten Sätze von der Restchance, die man nutzen werde. Die Luft ist raus, der Glaube an die Playoffs ist weg.

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Mannschaftskapitän Daniel Kreutzer versuchte es am Ende mit Galgenhumor: „Eigentlich hatten wir geplant, hier zu gewinnen und am Sonntag gegen den Tabellenführer zu schauen, was möglich ist. Nun müssen wir eben gegen Red Bull München am Sonntag gewinnen.“ Sprach‘s und verschwand in der Kabine. Denn die 4:1 (0:0, 2:0, 2:1) Niederlage bei den Schwenninger Wild Wings tat richtig, richtig weh. Immerhin handelt es sich um den direkten Konkurrenten um den letzten, den 10. Tabellenplatz und damit die Play-offs.

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Der. Käptn. Ist. Zurück. Nach langer Schulterverletzung begrüßten die Fans an diesem Wochenende im Dome zu Düsseldorf Rath ihren Daniel Kreutzer gleich zwei Mal. Am Sonntagabend (29.1.)  war daraus der maximale Ertrag von sechs Punkten geworden. Auch das zweite Spiel des Wochenendes geht zu 100 Prozent an die DEG. Die Grizzleys wurden mit 2:0 (0:0, 1:0, 1:0) zurück nach Wolfsburg geschickt.

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6268 Zuschauer erlebten am Freitag (27.1.) im ISS Dome an der Theodor Straße die Wiederkehr des Kapitäns Daniel Kreutzer nach langer Verletzungspause und eine einen Heimsieg der DEG. Gegner Iserlohn hat nun den letzten Tabellenplatz übernommen.

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Stetig schwinden die letzten Chancen. Es muss ein Wunder her. Nach der 1:2 (0:1, 0:0, 1:1) Niederlage bei den Eisbären Berlin sind es 14 Punkte bis auf einen Play-off-Platz. Rechnerisch irgendwie noch möglich – aber nicht mit dieser dürftigen Energie-Leistung.

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Am Ende waren 13.078 Menschen nassgeschwitzt und rangen erst mal nach Luft. Hinter ihnen lagen die dramatischsten Minuten seit Erfindung der Schlussphase. Mit sechs Feldspielern – und wenn sie gekonnt hätten – mehreren tausend drängte die Düsseldorfer EG auf den Ausgleich in letzter Minuten. Indes: Er blieb ihnen verwehrt. Beim 214. Rheinischen Derby hatten die Haie aus Köln mehr Biss und treidelten nach einem 2:1 Erfolg (0:0, 2:0, 0:1) drei Punkte rheinaufwärts.

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Ein Rückfall in einen alten Fehler hat die Düsseldorfer EG in Nürnberg untergehen lassen. Bei der 5:2 (1:1, 2:2, 3:0) Niederlage erzielten die Gastgeber 4 Tore bei Düsseldorfer Unterzahl. Tim Schüle sagte nach dem Spiel: „40 Minuten lang haben wir gutes Eishockey abgeliefert – und dann den Faden verloren.“ Es war die achte Niederlage im neunten Spiel.

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