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War der Matchwinner am Montagabend (25.1.): Alex Barta (vorn) mit insgesamt drei Toren.

DEG Düsseldorf schiebt sich an den Eisbären Berlin vorbei 5:3 (2:2; 2:0; 1:1)

Schritt für Schritt geht es aufwärts für die Düsseldorfer EG – in Richtung Tabellenspitze. Am Montagabend (25.1.) gewann Düsseldorf mit 5:3 (2:2; 2:0; 1:1) gegen die Eisbären Berlin. Und steht nun auf Rang 2 der Nordgruppe.

Führungstreffer in 65 Sekunden

Die DEG erwischte einen Start nach Maß. Aus dem rechten Bullykreis jagte DEG-Kapitän Alex Barta die Scheibe nach nur 65 Sekunden über die Schulter von Mathias Niederberger hinweg ins lange Eck zur Führung für Düsseldorf. Doch die Freude währte nur drei Minuten lang. Kris Foucault zog unbedrängt vor das Tor und hatte dort genug Zeit, Mirko Pantkowski den Puck zwischen den Schonern hindurch zu schieben -Ausgleich (4.). Das puschte die Eisbären. Leo Pföderl nahm an der eigenen blauen Linie Fahrt auf, ließ Nicolas Geitner im Verteidigungsdrittel der DEG stehen und drückte den Puck mit einem langen Schläger ins Tor (9.). Doch nicht einmal eine Minute später gelang Alex Barta eine nahezu exakte Kopie seines ersten Tores, nur dass die Scheibe dieses Mal halbhoch in der langen Ecke einschlug (10.).

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Von Anfang an wurde im ISS Dome hart gekämpft.

DEG zaubert

Im Mittel-Drittel zauberte Düsseldorf. Zunächst verloren die Eisbären Berlin mit Mark Olver ihren Mittelstürmer. Er verletzte sich ohne Fremdeinwirkung am Knie. Dann gelang Tobi Eder sein erstes Tor im DEG-Trikot. Einen 2-auf-1-Konter schloss er beherzt selbst ab (24.). Niederberger machte daraufhin zwischen den Pfosten Platz für Tobias Ancicka. Nicholas Jensen erhöhte mit einem Schlagschuss von der blauen Linie auf 4:2 (33.).

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Immer wieder gelang es der Düsseldorf EG, die Berliner im Spielaufbau zu stören.

Spannende Schlussminuten

Die Eisbären starteten in den finalen 20 Minuten mit Druck zur Aufholjagd. Jonas Müller traf mit einem Schlenzer von der blauen Linie (45.). Anschluss! Die DEG wehrte sich gegen den Ansturm der Gäste. Den Berlinern rannte zunehmend die Zeit davon. In der letzten Spielminute gingen die Gäste mit sechs Feldspielern aufs Ganze. Eugen Alanov setzte den Puck knapp am leeren Tor vorbei, Daniel Fischbuch traf nur den Pfosten des leeren Gehäuses, aber Barta machte dann endgültig alles klar (60).

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Kampfbetonte Montags-Partie im ISS Dome - mit dem besseren Ende für Düsseldorf.

Bereits am Mittwoch steht das nächste Spitzenspiel an. Dann gastiert die DEG bei den Fischtown Pinguins aus Bremerhaven (18.30 Uhr). Diese rangieren nur aufgrund des besseren Torverhältnisses vor der DEG auf Rang 1.

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Am Ende feierte Düsseldorf einen verdienten Sieg.

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