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Die DEG Düsseldorf gewinnt mit 5:3 gegen die Augsburg Panther und schafft sich so eine gute Ausgangsposition vor dem letzten Spiel gegen Red Bull München. Es war ein kampfbetontes Spiel.

DEG Düsseldorf zähmt die Augsburg Panther erneut – mit 5:3 (1:1; 2:1; 2:1)

Im zweiten Spiel binnen weniger Tage gegen die Augsburger Panther hielt die Düsseldorfer EG mit einem 5:3 (1:1; 2:1; 2:1)-Sieg die Chance auf den Viertelfinal-Einzug aufrecht.

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Augsburgs Goalie David Kickert ist zum ersten Mal geschlagen

Unentschieden zu Beginn

Düsseldorf startete defensiv in das Rückspiel gegen die Panther. Die Schützlinge von Tray Tuomie wollten ganz offensichtlich die 1:7-Schmach vergessen machen und gingen engagiert zu Werke. Henry Hase zog von äußeren Rand des linken Bullykreises ab, aber Hendrik Hane im Tor der DEG war mit seiner Fanghand zur Stelle (2.). In einem 4:2-Konter legte Dennis Miller die Scheibe zum aufgerückten Verteidiger Scott Valentine in den Slot, wieder stand Hane im Weg (3.). Und plötzlich war Marco Nowak auf und davon und netzte eiskalt zur wirklich schmeichelhaften Führung ein (14.). Doch die Führung der DEG hielt nur 146 Sekunden. Dann lud John Rogl aus dem linken Bullykreis voll durch und verwandelte halbhoch ins lange Eck (16.).

Blitzstart im Mitteldrittel

Im zweiten Drittel erwischte die DEG einen Blitzstart. Kyle Cumiskey ließ die Scheibe für Ken André Olimb liegen, der sie nach rechts zu Daniel Fischbuch weiterleitete. Der verwandelte sicher zur erneuten Führung. In Überzahl ließ Tobi Eder mit einer satten Direktabnahme aus halblinker Position das Netz zappeln (30.). In Überzahl kamen die Augsburger zurück ins Spiel. Adam Payerl hielt seinen Schläger in einen Schuss von Brad McClure (35.).

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Blitzstart der DEG Düsseldorf im Mitteldrittel.

Barta mit Ruhe und Übersicht

Im Schlussabschnitt zimmerte Bernhard Ebner einen Schlagschuss maßgenau in den rechten Winkel, der Sieg schien also Formen anzunehmen (49.). Doch das Spiel war nur 56 Sekunden später wieder spannend, weil Cumiskey die Scheibe bei einem gerade gestarteten Tempolauf vor dem eigenen Tor liegen ließ. Drew LeBlanc ließ sich nicht zwei Mal bitten (50.). Routinier Alex Barta zauberte dreieinhalb Minuten vor Schluss das Lächeln zurück in die DEG-Gesichter. Die DEG hatte das Spiel über Cumiskey und Alex Ehl in die Breite gezogen und der Kapitän sich mit einer Finte selbst in aller Ruhe das leere Tor getroffen (57.). Mission erfüllt.

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Grimmig geguckt, aber dennoch verloren: Augsburg spielte besser als bei der 7:1 Heimklatsche, aber nahm keine Punkte mit

Am Sonntag gastiert die DEG ab 14.30 Uhr beim EHC Red Bull München, die Iserlohn Roosters empfangen den ERC Ingolstadt und die Grizzlys Wolfsburg die Straubing Tigers. Um noch an den Wolfsburgern vorbeizuziehen, muss die DEG neben den drei Punkten auch noch neun Tore aufholen.

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