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Bully bei den Eisbären Berlin. Die unterlagen der Düsseldorfer EG in einer zerfahrenen Partie am Freitagabend mit 1:2 in der Verlängerung.

Die Düsseldorfer EG gewinnt gegen die Eisbären Berlin – 2:1 n.V. (0:0; 0:0; 1:1; 1:0)

Die Düsseldorfer EG besiegt auswärts die Eisbären Berlin mit 2:1 in der Verlängerung (0:0; 0:0; 1:1; 1:0). Die starke Düsseldorfer Defensive und ein glänzender Mathias Niederberger ließen die Berliner verzweifeln. Charlie Jahnke und Luke Adam schossen die Düsseldorfer Tore.

Wichtige Punkte

Für die Düsseldorfer ging es gegen den direkten Tabellennachbarn um wichtige Punkte im Kampf um Platz sechs – und damit den direkten Einzug in die Play-Offs. Den besseren Start erwischten die Hausherren. In den ersten Minuten prüften sie mehrfach Düsseldorfs Goalie Mathias Niederberger. Dieser hielt. So auch bei der ersten Großchance der Eisbären durch Pierre-Cedric Labrie. Der Berliner fand bei einem Konter in Niederberger seinen Meister. Nach einer guten Viertelstunde meldete sich Düsseldorf. Charlie Jahnke hatte bei einem Alleingang die Führung auf der Kelle, Berlins Goalie Justin Pogge hatte etwas dagegen. Torlos hing es in die erste Pause.

Langsam im Spiel

Die DEG begann den Mittelabschnitt in Überzahl. Das brachte nichts. Doch beflügelte Düsseldorfer erhöhten den Druck. Johannes Johannesen und Marc Zanetti scheiterten kurz nacheinander mit Distanzschüssen am Berliner Torwart. Höhepunkt dieser Phase war eine Doppelchance der DEG: Zunächst hielt Niclas Lucenius seinen Schläger in einen Hammerschuss von Marco Nowak, wenige Sekunden später zog Jahnke, nach Zuspiel von Rihards Bukarts von hinterm Tor, unmittelbar vor Pogge auf den Kasten ab. Ähnlich ging es weiter. Luke Adam vergab eine gute Möglichkeit aus dem Slot, Kenny Olimb traf nach großartiger Vorlage den Pfosten. Aber auch die Berliner tauchten gefährlich vor Düsseldorfs Goalie Niederberger auf. Der war stets zur Stelle.

Torlos ins Schlussdrittel

Im Schlussdrittel standen beide Teams rasch mit einem Mann weniger auf dem Eis. Düsseldorf hatte Chancen, Berlin auch. Doch dann fiel das Tor! Ex-Eisbär Charlie Jahnke nutze einen Abpraller von Pogge zur 1:0-Führung (49:19). Die ausverkaufte Hütte verstummte kurz. Doch die Begegnung blieb spannend, weil der Düsseldorfer Reid Gardiner eine 2+2 Strafzeit absitzen musste. Nachdem die DEG minutenlang dagegen hielt, fiel 50 Sekunden vor Ablauf der Strafe der Ausgleich für die Eisbären. Mark Olver ließ Niederberger keine Chance. Mit 1:1 ging es in die Verlängerung. Da fackelte die DEG nicht lange! Nach einem Solo von Olimb war Adam völlig frei im Slot und vollendete. Die DEG erkämpfte sich zwei wichtige Zähler in Berlin.

Am Sonntag geht es für Düsseldorf weiter. Dann kommt es zum direkten Duell um die Playoffs bei den Fischtown Pinguins in Bremerhaven (1. März, 14 Uhr). Im Anschluss erwartet die DEG die Krefeld Pinguine im ISS Dome(6. März, 19.30 Uhr). Für diese Partie wurden bereits 10.000 Tickets abgesetzt.

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