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Die Düsseldorfer EG triumphiert bei den Adlern Mannheim 6:2 (2:0, 0:0, 4:2)

Kantersieg für die Düsseldorfer EG beim Tabellenzweiten und amtierenden Meister, den Adler Mannheim: Die DEG triumphierte mit 6:2 (2:0, 0:0, 4:2)! Im Kampf um die Playoff-Plätze rangieren die Düsseldorfer weiterhin auf dem fünften Tabellenplatz.

Doppelschlag

Die Düsseldorfer EG trat erneut mit Rückkehrer Marco Nowak und Neuzugang Niclas Lucenius an. Der Gastgeber startete druckvoll, aber die DEG konnte die Adler oft vom eigenen Gehäuse fernhalten. Eine Unterzahl nach Strafe gegen den Düsseldorfer Nicholas Jensen brachte die DEG in Bedrängnis, aber die Defensive um Goalie Niederberger war aufmerksam. Mitten in eine Drangperiode der Gastgeber ging die DEG in Führung. Jerome Flaake fuhr ein Break und verwandelte halbhoch ins rechte Eck. 1:0 für Rot-Gelb bei 12:50. Nur 66 Sekunden gab es eine ähnliche Situation. Diesmal war es Rihards Bukarts, der bei einem Konter alleine auf Gustafsson zulief, und traf! 2:0. Der Pausenstand.

Schrecksekunde

Schrecksekunden gab es zu Beginn des Mittelabschnitts. Bei einem Powerplay der Adler (Nowak saß draußen) zappelte die Scheibe im DEG-Netz, aber die Schiedsrichter gaben den Treffer nicht, wegen Torhüterbehinderung. 13.392 Zuschauer in der fast ausverkauften Arena atmeten durch, auf diese oder jene Weise. Danach spielten wütende Mannheimer gegen clevere Düsseldorfer. Kam ein Stürmer durch, hielt Goalie Niederberger.

Vier schnelle Treffer

Im Schlussdrittel roch es zunächst nach dem Anschlusstreffer. Irrtum. Die DEG entschied das Spiel mit einem plötzlichen Viererschlag. Erst fuhr die Olimb-Reihe einen Konter, den Abwehr-Gebirge Alex Urbom im Nachschuss zum dritten DEG-Treffer verwandelte (43:49, Vorlagen Olimb und Flaake). Wenig später fiel das 4:0 aus Sicht der DEG: Reid Gardiner traf bei 44:09 (Vorlagen Kammerer und Zanetti). Es folgte der fünfte Düsseldorfer Streich! Jerome Flaake machte bei 47:05 seinen zweiten Tagestreffer (Assists Olimb und Urbom). Das halbe Dutzend machte Luke Adam voll, der im Powerplay aus spitzem Winkel und auf Vorlagen von Lucenius und Jensen traf. „Oh, wie ist das schön!“, sangen da die rund 600 mitgereisten DEG-Fans. Die späten Mannheimer Treffer durch Huhtala und Stützle änderten nichts mehr.

Das nächste Spiel wird schwierig. Denn am Sonntag (23.2.) reisen die Düsseldorfer zum Tabellenführer EHC Red Bull. Am Freitag, 6. März, kommen die Krefeld Pinguine in den ISS Dome. Für dieses Spiel wurden schon an die 10.000 Eintrittskarten abgesetzt. Tickets noch unter www.degtickets.de

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