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Ein Tor in der ersten Minute reichte der Düsseldorfer EG zu einem knappen und hart erkämpften Sieg gegen die Iserlohn Roiosters.

Düsseldorfer EG erkämpft sich drei Punkte in Iserlohn - 1:0 (1:0, 0:0, 0:0)

Am Sonntag vor Weihnachten in der letzten Minute verloren, am zweiten Weihnachtstag in der ersten Minute gewonnen: Die Düsseldorfer EG siegt im letzten Auswärtsspiel 2019 gewonnen gegen die Iserlohn Roosters mit 1:0 (1:0, 0:0, 0:0).

Die DEG ist durch Krankheit und Verletzung arg dezimiert. Deshalb lief Verteidiger Nicholas B. Jensen trotz Verletzung am Sprunggelenk auf. Stürmer Rihards Bukarts fehlte wegen hohem Fieber.

Die Minute eins

Das Spiel begann mit dem einzigen Treffer der Partie in der 57. Sekunde. Ebner erkannte einen Wechselfehler der Gastgeber, passte zu Jerome Flaake. Der schlenzte die Scheibe zielgenau und trocken in den rechten oberen Winkel. 1:0 für die Düsseldorfer EG. Danach machte Iserlohn Druck, doch die dezimierte DEG-Verteidigung hielt stand. Iserlohn hatte im ersten Abschnitt mehr Chancen, auch bedingt durch mehr Überzahl. Aber es blieb beim 1:0 für Düsseldorf.

Schwaches Mitteldrittel

Das zweite Drittel zeigte Schwächen auf beiden Seiten. Aber Düsseldorf blieb diszipliniert, Iserlohn fiel nicht ein, um vor 4.967 Zuschauern in der ausverkauften Eishalle am Seilersee zum Ausgleich zu kommen. Die Düsseldorfer hatten bei zwei eigenen Powerplays einige hochkarätige Chancen, doch Roosters-Keeper Andreas Jenike blieb aufmerksam. Die Sauerländer hätten vor allem durch Brody Sutter kurz vor der Sirene den Ausgleich erzielen können, doch er verfehlte das DEG-Gehäuse aus kurzer Distanz. Ärgerlich: Leon Niederberger musste mit einem schmerzhaften Pferdekuss vorzeitig in die Kabine. Die knappe Führung der Düsseldorf hatte Bestand.

Kampf bis zum Schluss

Das dritte Drittel sah zeigte viele Zweikämpfe, wenig Eleganz. Verbissen wurde um jeden Zentimeter gerungen. Beide Teams erspielten sich nur wenige Großchancen. Flaake sah bei einem Konter den heranstürmenden Olimb, doch der Norweger konnte die Scheibe nicht versenken.  Auf der Gegenseite Iserlohn mit einem starken Powerplay – Jensen saß wegen Spielverzögerung draußen – aber DEG-Goalie Niederberger hielt. In Minute 54 hatte Buzás die Entscheidung auf dem Schläger, doch er kam ebenfalls nicht an Jenike vorbei. So blieb es bis zum Schluss spannend. Iserlohn nahm zwei Minuten vor Ende den Torhüter raus, vergebens! Es blieb beim knappen Düsseldorfer Sieg.

Nun folgen zwei Heimspiele für Düsseldorf. Am Samstag (28. Dezember) kommen um 17 Uhr die Schwenninger Wild Wings in den ISS Dome. Zwei Tage später (Montag, 30. Dezember, 19.30 Uhr) gastieren die Grizzlys aus Wolfsburg (19.30 Uhr) Tickets unter www.degtickets.de oder an der Tageskasse.

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