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Die Düsseldorfer EG rettet eine knappe 4:3 Führung bei den Krefeld Pinguins über die Zeit. 

Düsseldorfer EG nimmt aus Krefeld drei Punkte mit nach Hause

Dritter Sieg in Folge: Die Düsseldorfer EG hat mit 4:3 (1:1; 3:1; 0:1) gegen die Krefeld Pinguine gewonnen. Am Ende war es denkbar knapp im Straßenbahnderby. Zwischenzeitlich führte Düsseldorf mit 4:1.

Pinguine stürmen

Von Beginn an entwickelten die Pinguine viel Druck auf das Tor der Düsseldorfer. Richtig gefährlich wurde es aber nicht. Nach dem ersten Powerplay kam die Düsseldorfer EG besser ins Spiel. Stürmer Jerome Flaake netzte nach guter Vorlage ein (6:12; Assist: Barta, Kammerer). Wenig später hätte Rot-Gelb wieder jubeln müssen, aber Luke Adam scheitert mit einer Vierfach-Chance am Krefelder Goalie. Der Gastgeber hielt dagegen. Die Pinguine jubelten zum Ende des Drittels. Phillip Bruggisser fälschte im Slot einen Schuss unhaltbar ab (19.04).

Düsseldorfer Dreier-Pack

Düsseldorf kam voller Drang aus der Kabine. Aber immer war bei Krefeld Goalie Jussi Rynnas Endstation. Der Schlussmann hielt die Gastgeber in der Partie. Reid Gardiner war nach einem katastrophalen Fehler in der KEV-Abwehr frei vorm Tor, scheiterte aber am Torhüter. Genau zur Hälfte der Partie fiel die Führung für die DEG. Leon Niederberger schob den Puck nach Zuspiel von Eder in den Kasten (30:22; Assist: Eder, Buzás). Und das war bloß der Auftakt! Gardiner erhöhte auf 3:1 aus Sicht der Rot-Gelben (32:25; Assist: Barta, M. Niederberger). Das war noch nicht genug. Auch ein Verschieben des Tore verhinderte das 4:1 durch Bernhard Ebner nicht (33:55; Assist: Olimb). Es war ein grandioser Konter in Unterzahl der Rot-Gelben, angeführt durch Kenny Olimb. Die Düsseldorfer belohnten sich für ein überragendes Spiel und lagen auch in der Höhe verdient in Front. Doch die Pinguine gaben sich noch nicht geschlagen, nutzen die letzten Sekunden der Überzahl zum 2:4-Anschlusstreffer.

Bibbern zum Schluss

Das Schlussdrittel wurde die Partie hitziger. Immer öfter gab es bei Unterbrechungen eine aktive Diskussion der Akteure auf dem Eis. Die Rot-Gelben hielten die Scheibe gut vom eigenen Tor fern, der KEV kam nur zu wenigen Chancen. Zehn Minuten vor Ende fiel dann aber doch noch ein weiterer Treffer für die Hausherren. Die Schlussminuten wurden zu einem offenen Schlagabtausch, beide Teams mit Großchancen zu weiteren Toren. Doch es fiel kein weiterer Treffer mehr. Die DEG sicherte sich drei Punkte.

Am Sonntag, 20. Dezember, steht das nächste Heimspiel an. Dann geht es im ISS Dome gegen den Spitzenreiter aus München. Die DEG erwartet mehr als 9.000 Zuschauer. Das erste Bully fällt um 16.30 Uhr. Tickets gibt es unter www.degtickets.de.

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