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DEG-Trainer Harold Kreis hatte die Düsseldorfer am Sonntag gegen die Iderlohn Roostern auf Sieg eingestimmt. Erfolgreich.

Düsseldorfer EG setzt ein Zeichen gegen die Iserlohn Roosters 5:1 (2:0; 3:1; 0:0)

Dieser Sieg war enorm wichtig: Die Düsseldorfer EG gewinnt am Sonntag (26.1.) gegen die Iserlohn Roosters mit 5:1 (2:0; 3:1; 0:0). Vor heimischem Publikum setzte das Team ein Zeichen, nach der torlosen, trostlosen Niederlage in Augsburg am Freitag.

Aus dem Handgelenk in Führung

Bereits nach 20 Sekunden landete der Puck im Netz der Roosters. Stürmer Alexandre Grenier spielte hinter der Grundlinie stehend einen Katastrophenpass in den Slot, in den Schläger von Jerome Flaake. Der drehte sich und versenkte die Scheibe im Tor. Anschließend hatten die Roosters zunächst mehr vom Spiel und waren häufiger an der Scheibe. Allmählich bekam die Düsseldorfer EG jedoch die Kontrolle über das Geschehen. Ein Tor verdient gehabt hätte eine schnelle Kombination über Marc Zanetti von der blauen Linie, der rechts zu Flaake passte, der die Scheibe rasch weiterleitete zu Luke Adam im Slot. Bei dessen Abschluss stand wieder Iserlohns Goalie Peters im Weg (9.). Mit Ablauf eines Überzahlspiels legte die DEG nach. Bernhard Ebner hatte von der blauen Linie geschossen und damit für viel Chaos vor dem Gästetor gesorgt. Alex Barta bekam die Scheibe als erster unter Kontrolle und brachte sie aus spitzem Winkel unter dem Ellenbogen von Peters hindurch im Tor unter (18.). Die 2:0 Führung zur Pause war absolut verdient.

Düsseldorfer Schwung

Mit Schwung kamen die Düsseldorfer aus der Kabine. Und schon bald konnten die DEG-Fans unter den 10.896 Zuschauern erneut jubeln. Reid Gardiner und Maxi Kammerer kombinierten sich nach vorn. Kammerer lief so in Position, dass er den Pass von Gardiner mühelos verwertete (22.). Peters verließ daraufhin das Tor und machte Platz für Andreas Jenike. Tim Fleischer hätte dem Match eine neue Dynamik verpasse können, scheiterte aber mit seinem Alleingang an Niederberger (23.). In einem Powerplay hielt Olimb seinen Schläger in einen Pass von Kammerer von der rechten Bande und lotste ihn so durch die Schoner von Jenike ins Tor. Es war der 100. rot-gelbe Saisontreffer (29.). Dieses Mal fand die Mannschaft von Jason O’Leary direkt eine passende Antwort. Niederberger hatte seinen Stock verloren und war so gegen den Schuss von Jacke  Weidner machtlos (29.). Die DEG sorgte aber gleich wieder für klare Verhältnisse. Flaake schloss einen Konter über Olimb und Adam, der Flaake von halblinks auflegte, zum 5:1 ab (30.). Oft tat sich die DEG in dieser Saison schwer, in einem ganzen Spiel mehr als zwei Tore zu schießen. Nun hatte sie im zweiten Drittel drei Treffer nachgelegt.

Ein Punkt von den Playoffs entfernt

Im Schlussdrittel brachte die DEG den Sieg locker nach Hause und war über weite Strecken die aktivere Mannschaft. Der Sonntagslohn: Platz sieben in der Tabelle – der sechste Platz –Tor zu den Playoffs ist nur einen Punkt entfernt. Am Freitag (31.1.) gastiert die DEG bei Schwenninger Wild Wings, Spielbeginn ist um 1930 Uhr. Am Sonntag (2.2.) kommen die Grizzlys Wolfsburg in den ISS Dome; los geht‘s um 16.30 Uhr.

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