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Die Düsseldorfer EG verspielte im Schlussdrittel ihre bis dahin clever erarbeitete Führung gegen die Adler Mannheim. 

Düsseldorfer EG verspielt ihre Führung gegen die Adler Mannheim 3:5 (1:1, 1:0, 1:4)

Die Düsseldorfer EG hat am Sonntag (1.12.) einen 3:1 Vorsprung im letzten Drittel verspielt. Am Ende gewannen die Adler Mannheim mit 3:5 (1:1, 1:0, 1:4). In der Tabelle sackt das Team von Trainer Harold Kreis weiter ab – auf Platz 8 von 14.

Quirliger Auftakt

Das Spiel begann schnell, beide Teams suchten den Weg nach vorne und erspielten sich rasch gute Möglichkeiten. Doch schon bald verflachte das Spiel etwas, wobei Mannheim das aktivere Team war. Praktisch aus dem Nichts fiel dann die Führung. Johannes Johannesen und Marc Zanetti verloren einen Vierkampf hinter dem Tor, sodass Phil Hungerecker frei vor dem Tor stand und nur noch zum 1:0 einschieben musste (12.23). Die DEG glich jedoch keine vier Minuten später durch eine schöne Einzelaktion von Alex Barta aus (16.03, Barta).

Düsseldorf trifft

Wegen einer Strafe gegen Zanetti aus dem ersten Drittel, startete Düsseldorf in Unterzahl ins zweite Drittel. Goalie Niederberger hielt mit glänzenden Reflexen das 1:1 fest. Nach und nach entwickelte sich eine offene Partie, in der beide Mannschaften mehrmals die Führung auf dem Schläger hatten. Düsseldorf verwandelte: Charlie Jahnke schnappte sich vor dem gegnerischen Gehäuse den Puck und netzte zur 2:1-Führung ein (27.41 Jahnke). Es war das erste Tor des Youngsters bei der Düsseldorfer EG. Defensiv agierte die DEG in beiden Dritteln vorbildlich – und ließ keine weiteren Treffer zu.

Mannheim kommt zurück

Im Schlussdrittel machten die Adler agil weiter. Doch die Rot-Gelben spielten clever. In einer der wenigen Überzahlmöglichkeiten gelang Jerome Flaake Treffer Nummer drei: Er bekam die Scheibe in zentraler Position und drosch sie aus fünf Metern zum 3:1 in den Winkel (44:51 Flaake Assists Barta, Kammerer). Doch die Adler kämpften. Stützle verkürzte, ebenfalls in Überzahl, auf 2:3 aus Adler-Sicht. Knapp fünf Minuten vor dem Ende, Zanetti saß auf der Strafbank, jubelten wieder die Adler. Lehtivuori zog von der Blauen Linie ab, der Puck landete unhaltbar im Tor. Keine Minute später drehte Mannheim die Partie endgültig. Der Schuss von Andrew Desjardins ging ins leere Tor – Kreis hatte Niederberger für einen sechsten Feldspieler auf die Bank beordert.

Am kommenden Freitag, 6. Dezember, kommen die Augsburger Panther. Das erste Bully im ISS Dome fällt um 19.30 Uhr. Tickets gibt es unter www.degtickets.de. Am Sonntag (8.12.) geht es zu den Straubing Tigers.

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