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Die Devense zeigte im ersten Viertel Stärke

Schlussendlich chancenlos – Düsseldorfer Panther unterliegen im Köln-Derby

Es wurde am Samstag (8.6.) um jeden Yard gekämpft, die Panther konnten streckenweise gut mithalten und Köln richtig unter Druck setzen – bis die zweite Halbzeit begann. Trotz großem Kampfgeist mussten sich die Panther am Ende wieder geschlagen geben. Mit einer21:44 (0:0, 14:28, 0:9,7:7) Niederlage im Derby gegen die Cologne Crocodiles warten die Panther immer noch auf den ersten Sieg. „Es ist schwer zu akzeptieren, dass wir, obwohl wir uns verbessert haben, immer noch zu hoch verlieren. Ich kann es nur immer wieder wiederholen, dass wir weiter daran arbeiten werden“, so Panther-Headcoach John Leijten nach dem Spiel.

Dabei fing das vierte Auswärtsspiel gegen den Kölner Rivalen gut an. Vor 2283 Zuschauern schenkten sich die beiden Teams nichts. Beiden Offensiven gelang kein nennenswerter Raumgewinn, die Panther konnten die Crocodiles sogar zweimal beim vierten Versuch stoppen. Das punktelose erste Viertel wurde insgesamt durch großartige defensiv Arbeit und Strafen bestimmt.

Düsseldorf machte im zweiten Viertel den ersten großen Fehler. Ein Kölner Punt wurde vorschnell von einem Panther Spieler berührt und damit zum freien Ball. Die Crocodiles schnappten sich das Ei und nutzten das Geschenk der Düsseldorfer direkt. Conor Miller warf seinen ersten Touchdown Pass des Spiels auf Wide Receiver Jake Isabel.

Durch einen Fehler der Kölner wurde den Gästen eine gute Feldposition geschenkt. Diesmal wussten die Panther die Lage zu nutzen. Christian Strong brachte ohne Probleme einen Pass auf Feli Manoka an und konnte damit ausgleichen.

Danach begann die, aus Düsseldorfer Sicht, unschöne Seite des Derbys. Köln konnte durch Läufe von Conor Miller und Dean Tanwani auf 21:7 erhöhen. Die Panther standen sich währenddessen durch Strafen wegen unsportlichem Verhalten selber im Weg. So wurde ein guter Raumgewinn von Montel Patterson aufgehoben.

Kurz vor der Halbzeit gelang der Anschluss nach einem Langen Pass auf Manoka, und einem Touchdown Pass auf Robin Ostermeier. Den Gastgebern blieb jedoch noch eine Minute bis zum Halbzeitpausenpfiff und diese Zeit nutzten sie, um durch einen Pass von Miller auf Ramin Akhalhi mit 28:14 weg zu ziehen.

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Trotz vollem Körpereinsatz blieb der Erfolg am Ende aus

Zweite Halbzeit

Die Einleitung der zweiten Halbzeit durch die Panther war bezeichnend für den Rest des Spiels: Beim Düsseldorfer Punt flog der Snap weit über den Kopf von Punter Burton de Koening und landete außerhalb der Panther Endzone – ein Saftey und zwei geschenkte Punkte für Köln.

Das Derby blieb weiter hitzig, der Düsseldorfer Jacob Adelman kassierte in Folge wegen unsportlichem Verhaltens einen Platzverweis. Die Kölner punkteten noch zweimal selber durch Läufe von Dean Tanwani und Carmelo Insalaco, während die Gäste zum Zuschauen verdammt waren. Der zweite Touchdown von Feli Manoka war nur noch Ergebniskosmetik.

Insgesamt konnten die mitgereisten Panther-Fans Kampfgeist und gute Einzelleistungen beobachten. De Koening spielte in der Defensive und in der Offensive und übernahm nebenbei die Rolle des Punters. Manoka zeigte seine Qualitäten als Wide Receiver. Das alles reichte trotzdem nicht aus, um die Negativserie zu beenden.

So geht es weiter

Am Samstag, 15. Juni, um 17 Uhr kehren die Panther nach vier Auswärtsspielen auf die heimische Anlage an der Karl-Hohmann-Straße zurück und empfangen die Berlin Rebels.

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Für die Düsseldorfer sah es zunächst vielversprechend aus, doch die 900 Zuschauer erhielten am Samstag (27.7.) auf dem Platz Bezirkssportanlage Benrath rasch die Antwort auf die Frage, ob der neue Headcoach Tim Johnson bereits einen Wandel im Team hat erreichen können. Die Panther verloren 7:38 (0:14, 0:14, 0:10, 7:0) gegen die Dresden Monarchs. „Wir ändern im Moment sehr viel und das dauert eben Zeit“, erklärte Johnson nach dem Spiel.

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