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Wurde in der 63. Minute eingewechselt undbedankte sich mit gleich zwei Treffern: Rouwen Hennings.

Düsseldorf ringt Arminia Bielefeld im DFB-Pokal mit 3:1 nieder

Ringen, rang, niedergerungen: 3:1 gewinnt Fortuna Düsseldorf im DFB-Pokalspiel in Bielefeld. Aber die Düsseldorfer mussten dafür in die Verlängerung einer kämpferisch geführten Partie. Zwei Mal Hennings und ein Volley-Hammer von Fink kurz vor Spielschluss brachten die Fortunen eine Runde weiter. Für Arminia Bielefeld netzte Klos in der 56. Minute ein.

Und um es offen zu sagen: Dieser Führungstreffer der Gastgeber brachte die Fortuna mächtig aus dem Tritt. Denn bis dahin hatte sie das Spiel bestimmt; aber, aber – zu viele Chancen ungenutzt gelassen. Dann kam die 56. Minute. Zimmer verpasste es, eine Flanke von rechts zu klären und blieb mit einer Blessur liegen. Links angelte sich Hartherz den Ball, flankte auf den zweiten Pfosten, wo Klos zum 1:0 einköpfte.

Rouwen Hennings als Joker

Fortuna-Trainer Friedhelm Funkel zog Rouwen Hennings in der 63. Minute als Joker; Kujovic ging vom Platz. Damit traf der Coach die richtige Entscheidung. Denn nach fünf Minuten auf dem Feld glich Hennings für die Düsseldorfer aus. Beschenkt wurde er durch eine katastrophal missglückte Rückgabe des Bielefelders Voglsammer. 1:1.

Es geht in die Verlängerung

So stand es auch nach 90 plus drei Minuten. Erneut hatten die Fortunen 20 Minuten lang Torchancen verschenkt. Also: Verlängerung. Und in der zeigte sich die Fortuna als die bessere Mannschaft; zumal erneut Hennings einen Abwehrfehler der Bielefelder in einen Treffen, in den Führungstreffer der Fortunen verwandelte: 2:1 aus Düsseldorfer Sicht ab der 96. Minute. 

Ausgepowerte Gastgeber

Die Bielefelder wirkten gegen Ende der 30 Zusatzminuten ausgepowert, dränbgten mit letzter Kraft auf den Ausgleich. Wegen Zeitspiels bekam der Fortune Ayhan fünf Minuten vor Schluss die Gelb-Rote Karte und musste vom Platz. Doch auch mit zehn Mann hielt die Fortuna den Vorsprung nicht bloss, sondern Kapitän Fink setzte mit einem Volleyhammer aus vollem Lauf – den Ball mit der Brust gestoppt – den Schlussakkord.  -

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