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Rouwen Henning verwandelte in der 58. Minute einen Foulelfmeter für Fortuna Düsseldorf zum Siegtor gegen den SV Sandhausen.

Fortuna Düsseldorf gewinnt mit 1:0 (0:0) gegen SV Sandhausen

Der Rasen in der Düsseldorfer Arena war extrem holprig, das Spiel war es auch. Doch am Ende hielt Fortuna Düsseldorf mit einem Arbeitssieg drei Punkte fest – mit dem insgesamt dritten 1:0 (0:0) Heimsieg, am Samstag gegen SV Sandhausen. Rouwen Hennings verwandelte einen Foulelfmeter für Düsseldorf in der 58. Minute. Für den Moment steigt Fortuna durch den Heimerfolg von Rang elf der Tabelle auf Rang sieben.

Ofori und Borello in der Düsseldorfer Start-Elf

Für Düsseldorf starteten im Unterschied zur Auswärtspartie in Nürnberg Kelvin Ofori und Brandon Borrello in der Startelf; Kenan Karaman und Jean Zimmer mussten erst einmal auf der Bank bleiben. Trainer Uwe Rösler war schon Tage vor der Partie nervös – wie ein Kampf um die Aussprache eines Wortes in einer Online-Pressekonferenz belegte. Auf der Gegenseite hatte Trainer Uwe Koschinat die Sandhausener gut eingestellt. Mit einem 4-4-2 System machten sie es den Düsseldorfer Gastgeber extrem schwer, zu einem Torabschluss zu kommen.

Zähe erste Halbzeit

So war die erste Hälfte dieser Partie extrem zäh. In der 21. Minute zimmerte Sandhausens Denis Linsmeier zum Glück für die Fortuna einen harten Schuss über den Düsseldorfer Kasten ins Fangnetz. Auf der Gegenseite passierte nichts Meldenswertes – auch weil Rouwen Hennings von den Fortunen selten ins Spiel einbezogen wurde. Neben dem extrem holprigen Platz sorgte eine Vielzahl von Fehlpässen auf beiden Seiten dafür, dass Zuschauen eine Qual war. Eine Quote von 71 Prozent (Fortuna) und 72 Prozent (Sandhausen) angekommenen Pässen mag als Beleg dienen.
Düsseldorfs Trainer Uwe Rösler hatte vor dem Spiel deutlich gemacht, dass es nicht nur um drei Punkte ging, sondern nur ein Sieg gegen Sandhausen Fortuna in der oberen Tabellenhälfte halten würde. Zur Pause wechselte er den Sturm – Kenan Karaman und Thomas Pledl kamen für den irrlichternden Borrello und den farblosen Kristoffer Peterson.

Mehr Zug im Fortuna-Sturm nach der Pause

Im Vergleich zum Bodennebel in Halbzeit eins brachte das mehr Zug, mehr Struktur in den Düsseldorfer Angriff. In der 58 Minute dann ließ sich Kelvin Danso vor dem Sandhausener Tor nur durch einen Sprung in seinen Rücken am Torschuss hindern. Elfmeter. Rouwen Hennings schoss platziert und hart unten links ins Toreck.

Appelkamp und Prib überzeugen

Nach einer Stunde wechselte Uwe Rösler für das Düsseldorfer. Shinta Appelkamp und der bisher verletzte Top-Transfer Edgar Prib kamen auf den Platz. Und beide setzten positive Akzente für das Spiel der Düsseldorfer. Shinta Appelkamp trug mehrfach den Ball schnell und geschwind nach vorn und verhinderte durch einen Bloch in Minute 82, dass der Sandhausener Türpitz ins leere Düsseldorfer Tor traf. Und auch Prib ließ erahnen, warum so viele Hoffnungen auf seinen Wechsel nach liegen.
Nach 94 Minute erlöste der Pfiff Düsseldorf von der Pflicht, die knappe Führung über die Zeit zu bringen. Durch eine deutlich bessere Leistung in der zweiten Halbzeit war der Heimsieg am Ende verdient.

Weiter geht’s für Fortuna Düsseldorf am Montag, 30. November, um 20.30 Uhr beim VfL Bochum.

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