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Bald wird es wieder Bundesliga-Handball im ISS Dome geben, kein Problem für die DEG, denn die Eisfläche wird für Veranstaltungen und Spiele einfach abgedeckt

Sportstadt Düsseldorf kooperiert mit dem Bergischen HC

Handball der ersten Liga wird es künftig in Düsseldorf geben. Zwar nicht vom Düsseldorfer Verein Rhein Vikings, aber die Sportstadt Düsseldorf hat einen Kooperationsvertrag mit den Solinger Handballern geschlossen. Künftig werden einige Heimspiele des Bergischer HC (BHC) im ISS Dome angepfiffen. Dr. Peter Kluth übernimmt für die Sportstadt einen festen Sitz im Gesellschafterkreis der BHC Marketing GmbH. Während in Düsseldorf die Kooperation gefeiert wird, sind die Fans des BHC entsetzt und kritisieren in den Sozialen Netzwerken die Städte Wuppertal und Solingen, denen es nicht gelungen ist dem Verein ein angemessene Spielstätte zu bieten.

BHC statt Rhein Vikings

Die Sportstadt Düsseldorf hat das Sponsoring für die Handballer der Rhein Vikings zum Jahresende 2018 stark reduziert. Jetzt wurde eine Kooperationen mit dem Handball-Bundesligisten Bergischer HC vereinbart. In einem umfangreichen Abkommen wurde der ISS Dome als weitere Spielstätte der Bergischen Löwen festgelegt und durch die D.Live Werbeflächen gebucht. Zudem erhält die Sportstadt Düsseldorf einen festen Sitz im Gesellschafterkreis der BHC Marketing GmbH, den Dr. Peter Kluth wahrnehmen wird. Das Abkommen wurde zunächst bis Sommer 2022 geschlossen.

Michael Brill, Geschäftsführer der Sportstadt Düsseldorf/D.LIVE freut sich, dass der ISS Dome nun neben der Düsseldorfer EG für einen weiteren Spitzenverein Spielstätte wird. Eine gute Ergänzung zum Supercup der Handball-Bundesliga (HBL) und dem für den 9. März angesetzte Länderspiel in Düsseldorf gegen die Schweiz.

Bergische Fans sind nicht begeistert

Was den Hallenmanager in Düsseldorf freut, lässt die Fans des HBC schaudern. Sie fürchten um die Identität des Vereins und beklagen die Atmosphäre im ISS Dome. Die Kommentare auf der Facebookseite des Vereins sind zahlreich und fast alle negativ. Viele beklagen, dass die Bürgermeister von Solingen und Wuppertal es versäumt haben, eine angemessene Halle für die Handballer zu errichten.

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