Sport Laufen

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Im Ziel verteilten die Cheerleader Medaillen an alle TeilnehmerInnen

Düsseldorf im Laufschritt: Begeisterte TeilnehmerInnen beim Urban Trail 2019

Laufen ohne zeitlichen Druck und dem Streben nach einem Platz auf dem Siegertreppchen – eine ganz andere Sporterfahrung bot sich den TeilnehmerInnen am Sonntag (29.9.) bei der zweiten Auflage des Urban Trail in Düsseldorf. Rund 1.700 Läuferinnen und Läufer wollten den Sport mit der Kultur verbinden und waren gespannt auf die 13 Stationen, die es während der zehn Kilometer-Strecke zu erkunden gab.

Eindrücke vom Spaß und den Stationen finden sie hier in der report-D-Bildergalerie

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Auch Vera und Thomas Geisel machten bei der Aufwärmgymnastik vor dem Start mit

Als Moderator André Scheidt um 9 Uhr die erste „Welle“ an den Start bat, hatten zuvor schon die Trainer vom Holmes Place für ein rhythmisches Aufwärmen gesorgt. Damit es sich an den Stationen nicht zu sehr knubbelt, waren die rund 1.700 TeilnehmerInnen in der Gruppen, den Wellen aufgeteilt worden. Gerade bei den ersten Stationen lagen aber alle noch so dicht zusammen, dass es sich besonders vor dem Marionetten-Theater etwas staute. Doch wer geduldig wartete, erhielt Einblicke in die Bühne, den Fundus und die Werkstatt des kleines Theaters und wurde vom Chef Anton Bachleitner begrüßt. Am Nachmittag stand das aktuelle Stück Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer auf dem Programm und die Urban Trailer nutzen die Gelegenheit für Fotos mit den Helden ihrer Kindheit.

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Ein Selfie mit der Wilden 13 - das Marionettentheater bot zahlreiche Fotomotive

Erlebnis statt Ergebnis

Eine Zeitnahme gibt es beim Urban Trail nicht, so kann zwischendurch ganz in Ruhe verschnauft und genossen werden, was an den verschiedenen Stationen geboten wird. Die Oper war bereits bei der Premiere im vergangenen Jahr dabei und auch diesmal eine beleibte Station bei den TeilnehmerInnen. Bei klassischer Musik durch das Treppenhaus und den Zuschauerraum – das geht nur beim Urban Trail in Sportklamotten. Auch wenn zwischenzeitlich Regen einsetzte, war die Stimmung unter den SportlerInnen bestens. Immer wieder wurden die Handys gezückt und Selfies gemacht.

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Von der Kö ging es Richtung Hafen und dort ins UCI-Kino

Mit Popcorn ins UCI-Kino

Etwas Entspannung gab es im UCI-Kino, die zum ersten Mal dabei waren. Über die Rolltreppe ging es hoch zu Kino drei, wer wollte konnte sich mit Popcorn versorgen und dann über die Treppen wieder herunter. Künstlerisch zeigten sich die beiden letzten Stationen des Düsseldorf Urban Trails 2019. Im Haus der Architektenkammer erwartete die TeilnehmerInnen die Til-Hausmann-Ausstellung im Atrium, was ein weiteres schönes Fotomotiv darstellte und schließlich ging es zum Finale ins KIT, Kunst im Tunnel. Im Ziel gleich um die Ecke gab es für alle Medaillen und das verdiente Frühstück.

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Bei den Ruhrfighters und dem Club der blauen Helme gingen Feuerwehrleute an den Start, die so Düsseldorf ganz ohne Brand entdecken konnten

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