Gewerkschaften

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Nach den Protesten der Reinigungsmitarbeiter der Firma Klüh am Flughafen ist nun zumindest für einen Teil von ihnen die Weiterbeschäftigung sichergestellt. Nach Verhandlungen mit der Firma Klüh wurde nun von der Gewerkschaft IG Bau Sozialvereinbarungen abgeschlossen.

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Dass die Weihnachtszeit und der Jahreswechsel die Stimmung an der Universitätsklinik Düsseldorf (UKD) ändern wird, steht wohl auf dem Wunschzettel vieler Mtarbeiter. Seit Juli versuchen sie beim Vorstand der Klinik Verständnis für ihre Belastung und eine Verbesserungs der Arbeitssituation zu erreichen.

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Sigrid Wolf ist auch in den nächsten vier Jahren die Frau an der Spitze der DGB Region Düsseldorf und Bergisches Land. Auf der 21. DGB-Bezirkskonferenz NRW in Neuss bestätigten die Delegierten Sigrid Wolf im Amt.

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Nachdem es in den vergangenen Wochen zu mehreren Warnstreiks an der Universitätsklinik Düsseldorf (UKD) und den Tocherbetrieben wegen der Überlastung des Klinikpersonals gekommen war, hatten sich am Freitag (8.12.) Vertreter der Klinikleitung und der Gewerkschaft ver.di zu einem Sondierungs-Gespräch getroffen. Während die UKD-Leitung ihre Gesprächsbereitschaft betont, erklärte ver.di die Gespräche für gescheitert.

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Putzen und polieren, zapfen und servieren – in den Branchen Gebäudereinigung und Gastgewerbe sind in Düsseldorf die meisten Mini-Jobber tätig. Auf der Basis von Zahlen der Bundesagentur für Arbeit macht der Deutsche Gewerkschaftsbund, DGB, in Düsseldorf für März 2017 exakt 71.070 Minijobber/-innen aus. Der Frauenanteil betrug 59,3 Prozent (42.159).

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Der DGB fordert die Düsseldorfer Bauverwaltung auf, die „Richtlinie zur Anpassung des preisgedämpften Wohnungsbau“ der Realität anzupassen. „Ein preisgedämpfter Quadratmeterpreis von 9,60 Euro Nettokaltmiete entspricht bei weitem nicht den durchschnittlichen Einkommensverhältnissen der Bürgerinnen und Bürger in der Landeshauptstadt“, sagte die Düsseldorfer DGB-Chefin Sigrid Wolf.

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Seit Dienstag (24.10.) sind die Beschäftigten der Universitätsklinik Düsseldorf (UKD) und der Tochterfirmen im Streik. 48 Stunden dauert der Warnstreik, mit dem die Klinikleitung zu Verhandlungen mit der Gewerkschaft bewegt werden soll, um eine Entlastung des Pflegepersonals zu erreichen. Die Klinik sieht sich nicht in der Pflicht zu verhandeln, da die Tarifverträge zwischen den Gewerkschaften und der Tarifgemeinschaft deutscher Länder ausgehandelt werden. Ver.di besteht auf eigenen Gesprächen und war damit bei bundesweit allen anderen städtischen Kliniken bereits erfolgreich.

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Zum zweiten Mal innerhalb eines Monats hat die Dienstleistungsgewerkschaft ver.di die Beschäftigten der Düsseldorfer Unikliniken zum Warnstreik aufgerufen. Er beginnt am Dienstag, 9. Oktober, um 6 Uhr früh und soll 48 Stunden dauern. Wie Mitte September reagierte die Klinikleitung mit äußerstem Unverständnis auf die Forderungen der Belegschaft. Medizinisch nicht notwendige Operationen am Dienstag und Mittwoch wurden verschoben.

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Warnstreiks bei der Postbank: Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) hat heute (Samstag.30.9.) erneut zu einem ganztägigen Warnstreik in 15 Filialen der Postbank aufgerufen. Betroffen sind auch die Zweigstellen in Düsseldorf-Mitte und Düsseldorf-Gerresheim. Darüber hinaus auf der Liste: Haan-Centrum, Solingen, Essen-Steele, Heiligenhaus, Bochum-Linden, Hattingen, Kaarst, Grevenbroich, Erkelenz, Duisburg-Stadtmitte, Duisburg-Hamborn, Oberhausen, Soest.

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Mit harten Bandagen geht die Leitung der Düsseldorfer Unikliniken gegen die eigenen Mitarbeiter vor. Rund 450 von ihnen streikten am Dienstag (19.9.), weil laut ver.di die Düsseldorfer Klinikleitung zu keinerlei Gespräch bereit sei. Es mussten Operationen verschoben werden und es gab Einschränkungen beim Klinikessen. Die Beschäftigten verlangen eine Entlastung und die Einstellung von mehr Personal. Manchmal sei lediglich eine Pflegekraft für 32 bis 38 Patienten zuständig, hieß es.. Journalisten gegenüber bestätigten Patienten die Zustände in den Düsseldorfer Unikliniken.

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Mit der Aktionswoche „Gute Löhne – gute Rente“ will die Gewerkschaft über das Armutsrisiko im Alter aufklären. Denn auch in der wirtschaftsstarken Region Düsseldorf beziehen 40 Prozent aller sozialversicherungspflichtig Beschäftigten ein Bruttoeinkommen von weniger als 2.500 Euro. Nach 30 Jahren Arbeit reicht das bei heutigem Rentenniveau von 47,9 Prozent nur für 673 Euro Rente. Bei der geplanten Absenkung auf 43 Prozent bleiben sogar nur 604 Euro monatlich.

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Plötzlich war am Freitagmittag (2.6.) der Kö-Bogentunnel komplett gesperrt: Mehr als 2000 Handelsbeschäftigte der Dienstleistungsgewerkschaft ver.di hatten sich im Düsseldorfer Hofgarten zu einer Kundgebung versammelt und zogen anschließend vor das Haus des NRW-Einzelhandels auf die Kaiserstraße. Sie wollten Druck machen auf die Arbeitgeber, die ihrer Meinung nach bisher unzureichende Angebote in der laufenden NRW Handelstarifrunde gemacht haben.

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Ein Marsch, viele Transparente und laut gerufene Parolen: das Mai-Ritual ist gekommen. Zum 1. Mai schlagen die Gewerkschaften aus. So ist es Tradition und seit dem Streik der Arbeiter 1886 in den Chicagoer McCormick-Werken um einen Acht-Stunden-Tag mit dem Blut und dem Leben vieler erstritten worden. Und dann kommt einer daher und klagt: Weil die Gewerkschaften viel zu kompromissbereit seien, liefe in Deutschland eine große Umwälzpumpe, die den von vielen erwirtschafteten Reichtum jenen wegnehme und einigen wenigen in den Schlund spüle. Der DGB Düsseldorf hatte zum 1. Mai 2017 einen Klartext-Redner auf die Bühne gerufen.

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Erstmals im Fall um Beamtensold-Zahlungen an den Polizeigewerkschafter Rainer Wendt geht jetzt die Staatsanwaltschaft Düsseldorf konkret vom Verdacht der Untreue aus. Für die Verletzung fremden Vermögens gebe es nun „zureichende tatsächliche Anhaltspunkte“, bestätigte uns auf Anfrage Behördensprecher Max Werner. Der Verdacht richte sich aber noch nicht gegen eine bestimmte Person.

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Der mögliche Tatort ist Düsseldorf. Hier haben sich die Gerüchte verdichtet. Rainer Wendt, der Vorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft im Deutschen Beamtenbund, soll jahrelang vom Land NRW eine Beamtenbesoldung erhalten haben, obwohl er nicht mehr im Dienst war.

Düsseldorf, Helau!

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