Gewerkschaften

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Nach den Streiks des Kabinenpersonals bei der Lufthansa und den Tochtergesellschaften, hatte Lufthansa die Gespräche mit der Gewerkschaft UfO wieder aufgenommen. Nach Pressemitteilung von UFO hat man Dienstagnachmittag (12.11.) eine Lösung gefunden und strebt nun die Schlichtung an. Die Schlichtung wird nicht die Tochtergesellschaften Sunexpress Deutschland, Eurowings, Germanwings und Lufthansa CityLine einbeziehen. Wie UFO ankündigte, will der Lufthansa-Konsern nach eigener Veröffentlichung die Vereinbarungen aber auch für die Tochterairlines anwenden.

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Weil die Rente nicht reicht, müssen sich Immer mehr alte Menschen in Düsseldorf etwa dazu verdienen. Das kritisiert der DGB-Stadtverband Düsseldorf und stützt sich dabei auf eine eigene Analyse der Erwerbstätigkeit von über 65jährigen in Düsseldorf. Demnach waren am 31. Dezember 2018 in Düsseldorf 8.518 Personen über 65 Jahren in Minijobs beschäftigt. Zum selben Stichtag fünf Jahre zuvor waren es 7.687. Das bedeutet eine Steigerung von 10,8 Prozent.

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Am 13. Oktober 1949 wurde der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) gegründet. Um dies zu feiern, hatte die DGB-Regionsgeschäftsführerin Sigrid Wolf am Dienstagabend (8.10.) eingeladen. Neben Vertretern zahlreicher Unternehmen und der Arbeitsagenturen hatten sich Politiker und Weggenossen eingefunden.

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Die Reinigungskräfte am Flughafen Düsseldorf arbeiten fast unsichtbar und sorgen in den Terminals und Flugzeugen für Sauberkeit. Mit einem Warnstreik am Dienstag (8.10.) protestierten sie gegen die festgefahrenen Tarifverhandlungen für das Gebäudereiniger-Handwerk, dem auch sie zugeordnet sind. Die Industriegewerkschaft BAU (IG Bau) hat auch in der sechsten Verhandlungsrunde mit den Arbeitgebern keine Einigung erzielen können.

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42,4 Prozent aller sozialversicherungspflichtigen Neueinstellungen im vergangenen Jahr in Düsseldorf waren befristet, teilt der DGB Region Düsseldorf - Bergisch Land mit. Bei Vertragen im Bereich Erziehung und Unterricht lag der Anteil sogar bei 77 Prozent.

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Die Zahl der Minijobber in Düsseldorf steigt, erklärte die DGB-Stadtverbandsvorsitzende, Sigrid Wolf, in dieser Woche. Sie deutet dies als Alarmzeichen. Immer mehr Menschen müssen neben ihrem Hauptjob etwas dazuverdienen.

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Um den Forderungen der Arbeitnehmer Nachdruck zu verleihen, haben die Gewerkschaften ihre Mitglieder im Einzel- und Groß- und Einzelhandel für Freitag (21.6.) zum Streik aufgerufen. Rund 4.500 Beschäftigte werden sich in Düsseldorf zu einer zentralen Streikversammlung treffen.

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Die Tarifverhandlungen im Einzelhandel und im Groß-und Außenhandeln laufen nicht im Sinne der Arbeitnehmer, weshalb die Gewerkschaft ver.di zu einer zentrale Streikversammlung im Düsseldorfer Hofgarten am Mittwoch (29.5.) aufgerufen hat.

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Den Kaufhof im Blick hatten rund 1000 Beschäftigte des Einzelhandels am Freitag (17.5.): Sie hatten den Corneliusplatz in der Düsseldorfer Innenstadt für ihre Streikkundgebung ausgesucht. Gleich nebenan auf dem Schadowplatz demonstrierten 500 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Banken. Alle Streikenden waren sich einig: Eine Sechs vor dem Komma müssen die Tarifverhandlungen bringen. Während die Arbeitgeber im Einzelhandel 1,5, bzw. 1 Prozent in der ersten Verhandlungsrunde angeboten hatten, liegt nach Angaben der Gewerkschaft vor der vierten Verhandlungsrunde für die rund 200.000 Beschäftigten der privaten und öffentlichen Banken noch kein verhandelbares Angebot vor.

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Mehr als 3000 Menschen kamen zur Mai-Demonstration (rund 1500 Teilnehmer) und -Kundgebung nach Düsseldorf. Sie standen – bundesweit – unter dem Motto „Europa – jetzt aber richtig“. Mairednerin Andrea Kocsis, die stellvertretende Bundesvorsitzende der Dienstleistungsgewerkschaft ver.di, zog in ihrer Rede eine direkte Verbindung zwischen dem Erstarken rechtsradikaler Parteien wie der AFD und Niedriglöhnen, hohen Mieten, ungleich verteiltem Reichtum, geringen Aufstiegschancen: „Der Rechtsruck in unserem Land hat auch soziale Ursachen. Viele Menschen fühlen sich mit ihren Problemen und Sorgen alleingelassen.“

Eindrücke von der Demo und dem Fest hier in der Bildergalerie

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„Europa. Jetzt aber richtig“ – unter dieses Motto stellt der Deutsche Gewerkschaftsbund, DGB, den 1. Mai in diesem Jahr. Es ist Bekenntnis zu Europa und Mahnung zu gleich. 70 Jahre Frieden, der Abbau von Grenzzäunen und Freizügigkeit stehen für den DGB auf der Habenseite der Europäischen Union. Nachgebessert werden müsse die soziale Säule. Eine deutliche Warnung gibt es davor, auf die Parolen der Rechtspopulisten à la AFD hereinzufallen. Zu Demonstration und Kundgebung werden in Düsseldorf mehrere tausend Menschen erwartet.

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In den Tarifverhandlungen zwischen den Arbeitgebern der AWO NRW und der Gewerkschaft ver.di wurde in der vierten Runde ein Ergebnis erzielt. Wenn die Tarifkommission zustimmt, erhalten die Beschäftigten 7,6 Prozent mehr Lohn, die praxisintegrierte Erzieher*innenausbildung wird tarifvertraglich geregelt und für Mitarbeiter der Offenen Ganztagsschulen soll es eine Zulage geben.

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Nach Angaben der Gewerkschaften versammelten sich am Dienstag (26.2.) mehr als 10.000 Streikende aus ganz Nordrhein-Westfahlen vor dem Landtag in Düsseldorf. Sie alle sind Beschäftigte des Landes in Kliniken, bei der Polizei, in Bildungseinrichtungen und Ämtern. Mit ihrem Warnstreik wollen sie ein deutliches Zeichen in Richtung Potsdam schicken, wo am 28. Februar die Tarifverhandlung der Länder mit den Arbeitgebern der Tarifgemeinschaft der Länder fortgesetzt wird.

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Die Gewerkschaft ver.di hatte am Dienstag (12.2.) die Landesbediensteten zum Warnstreik aufgerufen. Im Townhouse an der Bilker Straße trafen sich am Morgen mehrere Hundert Streikende, um dann mit einem Demonstrationszug zum Johannes-Rau-Platz zu ziehen. Besonders die Auszubildenden des UKD setzten sich unter der Überschrift „Krankenhaus ist kein Karneval“ mit Kostümen und Konfetti für bessere Entlohnung ein.

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Die Verhandlungsrunde der Tarif- und Besoldungsrunde der Länder ist am Donnerstag (7.2.) gescheitert. Die Gewerkschaft ver.di fordere nach Empfinden der Arbeitgeber zu viel, dies sei nicht finanzierbar, kommentierten die Länder. Um Druck auf die Arbeitgeberseite auszuüben, hat die Gewerkschaft ihre Mitglieder für Dienstag (12.2.) zu einem ganztägigen Warnstreik aufgerufen. Beteiligen werden sich Beschäftigte des Universitätsklinikums (UKD), der Heinrich-Heine-Universität (HHU), der Hochschule Düsseldorf (HSD), des Landesbetrieb IT.NRW, der Bezirksregierung Düsseldorf, des Landesamts für Besoldung und Versorgung und der Ministerien für Arbeit, Gesundheit und Soziales, des Inneren und für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz.

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