Gewerkschaften

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In den Tarifverhandlungen zwischen den Arbeitgebern der AWO NRW und der Gewerkschaft ver.di wurde in der vierten Runde ein Ergebnis erzielt. Wenn die Tarifkommission zustimmt, erhalten die Beschäftigten 7,6 Prozent mehr Lohn, die praxisintegrierte Erzieher*innenausbildung wird tarifvertraglich geregelt und für Mitarbeiter der Offenen Ganztagsschulen soll es eine Zulage geben.

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Nach Angaben der Gewerkschaften versammelten sich am Dienstag (26.2.) mehr als 10.000 Streikende aus ganz Nordrhein-Westfahlen vor dem Landtag in Düsseldorf. Sie alle sind Beschäftigte des Landes in Kliniken, bei der Polizei, in Bildungseinrichtungen und Ämtern. Mit ihrem Warnstreik wollen sie ein deutliches Zeichen in Richtung Potsdam schicken, wo am 28. Februar die Tarifverhandlung der Länder mit den Arbeitgebern der Tarifgemeinschaft der Länder fortgesetzt wird.

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Die Gewerkschaft ver.di hatte am Dienstag (12.2.) die Landesbediensteten zum Warnstreik aufgerufen. Im Townhouse an der Bilker Straße trafen sich am Morgen mehrere Hundert Streikende, um dann mit einem Demonstrationszug zum Johannes-Rau-Platz zu ziehen. Besonders die Auszubildenden des UKD setzten sich unter der Überschrift „Krankenhaus ist kein Karneval“ mit Kostümen und Konfetti für bessere Entlohnung ein.

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Die Verhandlungsrunde der Tarif- und Besoldungsrunde der Länder ist am Donnerstag (7.2.) gescheitert. Die Gewerkschaft ver.di fordere nach Empfinden der Arbeitgeber zu viel, dies sei nicht finanzierbar, kommentierten die Länder. Um Druck auf die Arbeitgeberseite auszuüben, hat die Gewerkschaft ihre Mitglieder für Dienstag (12.2.) zu einem ganztägigen Warnstreik aufgerufen. Beteiligen werden sich Beschäftigte des Universitätsklinikums (UKD), der Heinrich-Heine-Universität (HHU), der Hochschule Düsseldorf (HSD), des Landesbetrieb IT.NRW, der Bezirksregierung Düsseldorf, des Landesamts für Besoldung und Versorgung und der Ministerien für Arbeit, Gesundheit und Soziales, des Inneren und für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz.

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Am Donnerstag (7.2.) wird es mit Beginn des Flugbetriebes ab 3 Uhr zu Einschränkungen in der Bodenabfertigung am Flughafen Düsseldorf kommen. Die Gewerkschaft ver.di hat ihre Mitglieder zu einem mehrstündigen Warnstreik aufgerufen. Der Flughafen teilt mit, dass es durch den Streik zu Verzögerungen im Flug- und Abfertigungsbetrieb und auch Flugausfällen kommen kann. Passagiere sollten sich vor Reiseantritt bei ihrer Fluggesellschaft über die aktuelle Situation informieren.

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Trotz Warnstreik von über 2000 AWO-Mitarbeitern am Dienstag (29.1.) verliefen die Tarifverhandlungen zwischen der Gewerkschaft ver.di und der AWO-NRW ergebnislos. Die Gespräche wurden am Nachmittag abgebrochen. Damit sind nach Aussage der Gewerkschaft weitere Streiks wahrscheinlich.

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Die Gewerkschaft ver.di hat in ganz Nordrhein-Westfalen die Mitarbeiter der Arbeiterwohlfahrt (AWO) am Dienstag (29.1.) zum Warnstreik aufgerufen. In Düsseldorf gibt es 25 AWO-Kitas und Großtagespflegen, sowie Schulsozialarbeiter, Betreuungen Übermittag und im Rahmen des offenen Ganztags an rund 20 Schulen. Daneben zahlreiche Betreuungen im Senioren- und Behindertenbereich. In welchen Umfang diese von Streik betroffen sein werden, konnte die AWO am Montag (28.1.) nicht in jedem Einzelfall sagen. Viele Eltern wurden über mögliche Einschränkungen informiert und Notfallbetreuungen eingerichtet.

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Lange Gesichter bei den Passagieren von Condor Flug DE1456: Am Donnerstagmorgen (10.1.) führte der Weg nach Fuerteventura über Münster/Osnabrück. Bus statt Business- oder Economy-Klasse: Ein Fehlstart in den Urlaub! Mehr Glück hatten die Passagiere von DE1428 nach Teneriffa, nur 15 Minuten später: Sie durften abheben. Mehr als 380 Beschäftigte der Sicherheitskontrollen am Düsseldorfer Flughafen traten mit Beginn der Frühschicht in einen eintägigen Warnstreik. Sie fordern mehr Geld: 20 Euro pro Stunde.

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AKTUALISIERT 10.12. 10 Uhr | Bis in den Montagnachmittag (10.12.) hinein muss mit Verspätungen und Zug-Ausfällen im Bahnverkehr gerechnet werden. Zwar ist der Streik der Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft, EVG, offiziell seit 9 Uhr beendet. Die Züge rollen wieder. Bis die Fahrpläne im Fern- und Regionalverkehr eingetaktet sind, wird es jedoch noch eine ganze Weile dauern. Aufs Auto ausweichen klappte nicht. Auf den nordrhein-westfälischen Straßen meldete die Polizei am Montagmorgen mehr als 440 Kilometer Stau. In Mönchengladbach wird ab Montagnachmittag, 15 Uhr, die Innenstadt geräumt, weil dort ab 20 Uhr eine Weltkriegsbombe entschärft werden soll. Davon betroffen ist auch der Hauptbahnhof von Mönchengladbach.

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Im Alter auskömmlich leben? Das wird in Düsseldorf zunehmend zu einer Illusion. Die Düsseldorfer DGB-Vorsitzende Sigrid Wolf hat jetzt darauf hingewiesen, dass mehr als 59.000 Düsseldorferinnen und Düsseldorfer die Altersarmut droht. Im Rahmen der Veranstaltung „Verlässlicher Generationenvertrag“ forderte der DGB eine deutliche Anhebung des Rentenniveaus und die Rückkehr zu einem Ein-Säulen-Modell, das deutlich stärker als bisher aus Steuermitteln finanziert werden soll.

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Nachdem die Schlichtung an den Unikliniken Essen und Düsseldorf in der vergangenen Woche ein Ergebnis gebracht hatte, mussten die Gewerkschaftsmitglieder mit einer Urabstimmung über die Annahme entscheiden. Die Urabstimmung endete am Donnerstagmittag (6.9.) und mit 72,9 Prozent stimmten die Düsseldorfer für die Annahme.

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Am Donnerstag (16.8.) zogen rund 500 Demonstranten zur NRW Staatskanzlei, um dort mit Ministerpräsident Armin Laschet über den Streik an den Uniklinken Essen und Düsseldorf zu sprechen. Doch weder er noch sein Stellvertreter Armin Stamp hatten Zeit für die Uni-Beschäftigten. Thomas Kutschaty, Vorsitzender der SPD-Fraktion im Landtag, hatte den Streikzug am Morgen begleitet und eine Delegetation der Beschäftigten eingeladen, ihn in den nächsten Tagen im Landtag zu besuchen. Doch auch von anderer Seite bekamen die Beschäftigten Unterstützung. Nach einem offenen Brief, in dem rund 200 Patienten sich solidarisch zeigten, kamen am Donnerstag einige Patienten zur Demonstration vor die Staatskanzlei.

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Die Beschäftigten des Universitätsklinikums Düsseldorf (UKD) machten bei ihrer Demonstration am Donnerstag (2.8.) vor dem Finanzministerium eine klare Rechnung auf: Jeder Streiktag beschere den Uni-Kliniken in Essen und Düsseldorf einen Einnahmeverlust von einer Millionen Euro. Da werde es Zeit, dass die Minister auf den Tisch hauen und die Klinikvorstände zu erfolgreichen Verhandlungen drängen, forderten die Streikenden.

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Seit vergangener Woche laufen die Gespräche zwischen dem Vorstand der Unikliniken (UKD) und der Gewerkschaft ver.di. Ziel ist es, Entlastungsmaßnahmen für die Beschäftigten zu verhandeln. Dafür hatten die Beschäftigten - neben zahlreichen Warstreiks - seit dem 3. Juli unbefristet gestreikt. Da von der Klinikleitung aus Sicht der Gewerkschaft keine konkrete Vorschläge zur Entlastung angeboten wurden, haben die Beschäftigten am Donnerstag entschieden, den Streik am Montag (30.7.) wieder aufzunehmen.

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Seit Mittwoch (18.7.) ruht der Streik der Beschäftigten am Universitätsklinikum Düsseldorf (UKD) und die Verhandlungen laufen. Mit einem schnellen Ergebnis war nicht zu rechnen und so gehen die Gespräche auch in dieser Woche weiter.

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