Gewerkschaften

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Am Donnerstag (7.2.) wird es mit Beginn des Flugbetriebes ab 3 Uhr zu Einschränkungen in der Bodenabfertigung am Flughafen Düsseldorf kommen. Die Gewerkschaft ver.di hat ihre Mitglieder zu einem mehrstündigen Warnstreik aufgerufen. Der Flughafen teilt mit, dass es durch den Streik zu Verzögerungen im Flug- und Abfertigungsbetrieb und auch Flugausfällen kommen kann. Passagiere sollten sich vor Reiseantritt bei ihrer Fluggesellschaft über die aktuelle Situation informieren.

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Trotz Warnstreik von über 2000 AWO-Mitarbeitern am Dienstag (29.1.) verliefen die Tarifverhandlungen zwischen der Gewerkschaft ver.di und der AWO-NRW ergebnislos. Die Gespräche wurden am Nachmittag abgebrochen. Damit sind nach Aussage der Gewerkschaft weitere Streiks wahrscheinlich.

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Die Gewerkschaft ver.di hat in ganz Nordrhein-Westfalen die Mitarbeiter der Arbeiterwohlfahrt (AWO) am Dienstag (29.1.) zum Warnstreik aufgerufen. In Düsseldorf gibt es 25 AWO-Kitas und Großtagespflegen, sowie Schulsozialarbeiter, Betreuungen Übermittag und im Rahmen des offenen Ganztags an rund 20 Schulen. Daneben zahlreiche Betreuungen im Senioren- und Behindertenbereich. In welchen Umfang diese von Streik betroffen sein werden, konnte die AWO am Montag (28.1.) nicht in jedem Einzelfall sagen. Viele Eltern wurden über mögliche Einschränkungen informiert und Notfallbetreuungen eingerichtet.

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Lange Gesichter bei den Passagieren von Condor Flug DE1456: Am Donnerstagmorgen (10.1.) führte der Weg nach Fuerteventura über Münster/Osnabrück. Bus statt Business- oder Economy-Klasse: Ein Fehlstart in den Urlaub! Mehr Glück hatten die Passagiere von DE1428 nach Teneriffa, nur 15 Minuten später: Sie durften abheben. Mehr als 380 Beschäftigte der Sicherheitskontrollen am Düsseldorfer Flughafen traten mit Beginn der Frühschicht in einen eintägigen Warnstreik. Sie fordern mehr Geld: 20 Euro pro Stunde.

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AKTUALISIERT 10.12. 10 Uhr | Bis in den Montagnachmittag (10.12.) hinein muss mit Verspätungen und Zug-Ausfällen im Bahnverkehr gerechnet werden. Zwar ist der Streik der Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft, EVG, offiziell seit 9 Uhr beendet. Die Züge rollen wieder. Bis die Fahrpläne im Fern- und Regionalverkehr eingetaktet sind, wird es jedoch noch eine ganze Weile dauern. Aufs Auto ausweichen klappte nicht. Auf den nordrhein-westfälischen Straßen meldete die Polizei am Montagmorgen mehr als 440 Kilometer Stau. In Mönchengladbach wird ab Montagnachmittag, 15 Uhr, die Innenstadt geräumt, weil dort ab 20 Uhr eine Weltkriegsbombe entschärft werden soll. Davon betroffen ist auch der Hauptbahnhof von Mönchengladbach.

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Im Alter auskömmlich leben? Das wird in Düsseldorf zunehmend zu einer Illusion. Die Düsseldorfer DGB-Vorsitzende Sigrid Wolf hat jetzt darauf hingewiesen, dass mehr als 59.000 Düsseldorferinnen und Düsseldorfer die Altersarmut droht. Im Rahmen der Veranstaltung „Verlässlicher Generationenvertrag“ forderte der DGB eine deutliche Anhebung des Rentenniveaus und die Rückkehr zu einem Ein-Säulen-Modell, das deutlich stärker als bisher aus Steuermitteln finanziert werden soll.

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Nachdem die Schlichtung an den Unikliniken Essen und Düsseldorf in der vergangenen Woche ein Ergebnis gebracht hatte, mussten die Gewerkschaftsmitglieder mit einer Urabstimmung über die Annahme entscheiden. Die Urabstimmung endete am Donnerstagmittag (6.9.) und mit 72,9 Prozent stimmten die Düsseldorfer für die Annahme.

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Am Donnerstag (16.8.) zogen rund 500 Demonstranten zur NRW Staatskanzlei, um dort mit Ministerpräsident Armin Laschet über den Streik an den Uniklinken Essen und Düsseldorf zu sprechen. Doch weder er noch sein Stellvertreter Armin Stamp hatten Zeit für die Uni-Beschäftigten. Thomas Kutschaty, Vorsitzender der SPD-Fraktion im Landtag, hatte den Streikzug am Morgen begleitet und eine Delegetation der Beschäftigten eingeladen, ihn in den nächsten Tagen im Landtag zu besuchen. Doch auch von anderer Seite bekamen die Beschäftigten Unterstützung. Nach einem offenen Brief, in dem rund 200 Patienten sich solidarisch zeigten, kamen am Donnerstag einige Patienten zur Demonstration vor die Staatskanzlei.

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Die Beschäftigten des Universitätsklinikums Düsseldorf (UKD) machten bei ihrer Demonstration am Donnerstag (2.8.) vor dem Finanzministerium eine klare Rechnung auf: Jeder Streiktag beschere den Uni-Kliniken in Essen und Düsseldorf einen Einnahmeverlust von einer Millionen Euro. Da werde es Zeit, dass die Minister auf den Tisch hauen und die Klinikvorstände zu erfolgreichen Verhandlungen drängen, forderten die Streikenden.

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Seit vergangener Woche laufen die Gespräche zwischen dem Vorstand der Unikliniken (UKD) und der Gewerkschaft ver.di. Ziel ist es, Entlastungsmaßnahmen für die Beschäftigten zu verhandeln. Dafür hatten die Beschäftigten - neben zahlreichen Warstreiks - seit dem 3. Juli unbefristet gestreikt. Da von der Klinikleitung aus Sicht der Gewerkschaft keine konkrete Vorschläge zur Entlastung angeboten wurden, haben die Beschäftigten am Donnerstag entschieden, den Streik am Montag (30.7.) wieder aufzunehmen.

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Seit Mittwoch (18.7.) ruht der Streik der Beschäftigten am Universitätsklinikum Düsseldorf (UKD) und die Verhandlungen laufen. Mit einem schnellen Ergebnis war nicht zu rechnen und so gehen die Gespräche auch in dieser Woche weiter.

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In einer Streikversammlung haben die Beschäftigten der Uni Düsseldorf am Montag (16.7.) gemeinsam mit ihren Kollegen aus der Uniklinik Essen beschlossen, den Streik mit dem Ende der Nachtschicht am frühen Mittwochmorgen ( 18.7.) zu unterbrechen. Damit wird der Weg frei gemacht für Verhandlungen zwischen der Klinikleitung und ver.di, in denen Entlastungsmaßnahmen, Personalbemessungsverfahren, ein Konsequenzenmanagement, Sofortmaßnahmen und Verbesserung in der Ausbildungsqualität vereinbart werden sollen.

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Offenbar haben die Klinikvorstände aus Düsseldorf und Essen am Donnerstag (12.7.) in Berlin den klaren Auftrag oder zumindest grünes Licht der Tarifgemeinschaft deutscher Länder für Verhandlungen erhalten. Denn die Weigerung des UKD-Vorstandes, Gespräche mit ver.di zu führen, verwandelte sich am Freitag (13.7.) in die Einsicht in Verhandlungen die „Chance auf konkrete Entlastung“ zu erreichen. Damit haben die Streikenden einen ersten Erfolg erzielt. Ob der Streik während der Gespräche ausgesetzt wird, wollen die Gewerkschaftsmitglieder in einer Sitzung am Montag entscheiden.

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Rund 500 Demonstranten machten am Donnerstag (12.7.) vor dem Düsseldorf Landtag deutlich, dass die Belastungsgrenze der Beschäftigten an der Uni-Klinik überschritten ist. Am 13. Streiktag forderten sie erneut die Landesregierung auf, endlich aktiv zu werden und für mehr Entlastung bei den Mitarbeitern zu sorgen. Denn die Streikenden fordern nicht mehr Geld, es geht ihnen um Entlastung durch mehr Personal, damit die Patienten ordentlich versorgt werden.

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Bald beginnen die Sommerferien (Beginn NRW: 16. Juli). Viele Schülerinnen und Schüler suchen einen Ferienjob. „Im Jugendarbeitsschutzgesetz ist geregelt, unter welchen Bedingungen Kinder und Jugendliche arbeiten dürfen“, erklärt Sigrid Wolf, Geschäftsführerin der DGB-Region Düsseldorf-Bergisch Land. Das betrifft die Art der Tätigkeit, die Arbeitszeiten und – natürlich – die Entlohnung.

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