Gewerkschaften

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Der 12. Mai ist der internationale Tag der Pflegenden. Dies nimmt die Gewerkschaft ver.di zum Anlass, auf die Einstellung von mehr Personal in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen zu fordern.

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Um 11 Uhr, eine Stunde später als in den vergangenen Jahren, startete der große Düsseldorfer Demonstrationszug vom DGB-Haus zum Rhein. „Zeit für mehr Solidarität“ trugen SPD-Chef Andreas Rimkus, Oberbürgermeister Geisel, sein Montrealer Amtskollege Denis Coderre und zahlreiche weitere Prominenz als rotes Transparent durch die Stadt. Ihnen folgten hunderte Demonstranten der unterschiedlichsten Gruppierungen: die Gewerkschaftsjugend, die Parteiverbände, das Türkeizentrum, die Internationale Arbeitereinheit, die Umweltgewerkschaft und die Tamilen.

Eindrücke vom 1. Mai hier in der report-D Bildergalerie.

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Einigung in den Tarifverhandlungen des öffentlichen Dienstes: Die gut 2,1 Millionen Beschäftigten von Bund und Kommunen erhalten rückwirkend zum 1. März 2,4 Prozent mehr Gehalt. In einer weiteren Stufe wird es ab dem 1. Februar 2017 nochmals 2,35 Prozent mehr Geld geben. Der neue Tarifvertrag soll offenbar über 24 Monate laufen.

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Um 3 Uhr in der Früh startete die Warnstreikaktion von ver.di am Flughafen Düsseldorf. Rund 300 Mitarbeiter aus den Bereichen Werkstätten, Verwaltung, Warenkontrolle, Terminalservice und Busdienste legten die Arbeit nieder. Insgesamt mussten 54 Flüge annulliert werden, wobei die Fluggesellschaften bereits im Vorfeld zahlreiche Flüge gecancelt hatten. Beeinträchtigung im Flugbetrieb gibt es den ganzen Mittwoch über, als Auswirkung der bundesweiten Streiks an den anderen Flughäfen.

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Der Warnstreik der Beschäftigten des öffentlichen Dienstes in Düsseldorf war aus Sicht von ver.di ein voller Erfolg. Voll war es auf den Straßen: Kilometerlange Staus im Berufsverkehr und gesperrte Straßen durch die Demonstrationszüge der Streikenden sorgten für ein Verkehrschaos.

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Vor der nächsten Verhandlungsrunde zwischen ver.di und den öffentlichen Arbeitgebern am Donnerstag (28.4.) zeigen die Gewerkschaftler die Unzufriedenheit der Arbeitnehmer. Am Dienstag werden in Düsseldorf Warnstreiks in zahlreichen Bereichen das Leben stark beeinträchtigen.

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Als „notwendige Nadelstiche“ bezeichnet die Düsseldorfer ver.di-Geschäftsführerin Stephanie Peifer die in dieser Woche in Düsseldorf geplanten Warnstreiks im Öffentlichen Dienst. Am Dienstag protestierte mehr als 60 Kolleginnen und Kollegen an der Einfahrt zur Müllverbrennungsanlage in Düsseldorf Flingern. Dadurch kam es zu einem Rückstau, der den Verkehr lahm legte. In der kommenden Woche (11./12. April) gehen die Tarifverhandlungen für die Beschäftigten im öffentlichen Dienst des Bundes und der Kommunen in die zweite Runde.

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Die steigende Zahl der Flüchtlinge hat den Bedarf an Deutsch- und Integrationskursen wachsen lassen. Doch das Bundesinnenministerium hält die Bezahlung der akademisch gebildeten Lehrkräfte immer noch auf Sparflamme. Dagegen wurde am Mittwoch in Düsseldorf demonstriert und Unterschriften übergeben.

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Beim DGB Düsseldorf gehört die Frage zum Advents wie das Lebkuchenherz: Ist eine Kürzung oder Streichung des Weihnachtsgeldes rechtlich zulässig? Die Düsseldorfer DGB-Chefin Sigrid Wolf sagt ganz klar: „in der Regel nicht!“ Aber es kommt natürlich auf den Einzelfall an.

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Als die Gewerkschaft ver.di 2012 ihre Kampagne „Wir sind gekommen um zu bleiben“ startete ging es ihr darum, dass eine Vielzahl von Mitarbeitern nur befristete Verträge erhält, obwohl eine Probezeit von sechs Monaten für den Arbeitgeber zur Feststellung der Eignung ausreichend sein müsste.

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Nach dreitägigen Verhandlungen auf Nachbesserungen der Schlichtungsempfehlung bei den Tarifverträgen für Kita-Beschäftigte gibt es nun eine Einigung.

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Aktualisiert: Das Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales untersagt der Deutschen Post AG und der DHL Delivery GmbH die Sonntagsarbeit und besteht so auf der Einhaltung des Arbeitszeitgesetzes. Das Gesetz verbietet grundsätzlich die Sonntagsarbeit. Eine Ausnahme gilt unter bestimmten Voraussetzungen für die Beförderung von Sendungen, jedoch nicht für die Abarbeitung von Streikfolgen, die grundsätzlich auch an Werktagen erfolgen kann.

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Die Bürger von Düsseldorf erkennen die Notwendigkeit der Rettung von Busses und Bahnen nicht auf den ersten Blick. Kommen sie doch in den Genuss eines großen Netzes an öffentlichem Nahverkehr (ÖPNV). Die Wehrhahnlinie wird gebaut und so scheint alles in Ordnung. Doch die Zuschüsse von Land und Bund zum ÖPNV sind in Gefahr.

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Frühaufsteher staunten am Sonntag (21.6.). Immer wieder rollten Kolonnen gelber Postfahrzeuge über die Straßen. Alle steuerten eines der Post-Paketzentren an, denn dort stapeln sich die Pakete.

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Seit einer Woche sind die Postmitarbeiter in Streik. Deshalb bleiben auch in Düsseldorf viele Briefkästen leer. Dass die Post diese Streikaktion für Werbezwecke nutzt, lässt den Betrachter stutzen. Auf ganzseitigen Anzeigen bewirbt die Post den e-Brief, die elektronische Versendung von Briefen, die ganz ohne Postboten auskommt. Leere Briefkästen habe der Kunde nicht ver.dient – ein Hieb gegen die Gewerkschaft, der nur noch von der Aussage des Postvorstandes „Mitarbeiter seien Befüllmasse“ für die neuen Tochtergesellschaften übertroffen wird.

Offensichtlich hat die Post keine Skrupel – den eigenen Ruf zu ruinieren. Hätte der private Briefversender mehr Alternativen für den Transport seiner Post, würde der Postvorstand sicherlich vor anderen Problemen stehen.

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