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Michael Riemer vom Förderverein des Kinderhilfezentrums Eulerstraße mit Karin-Brigitte Göbel, Vorstandsvorsitznede der Stadtsparkasse Düsseldorf

23 gemeinnützige Organisation freuen sich über Spende der Düsseldorfer Bankenvereinigung

Die Düsseldorfer Bankenvereinigung fühlt sich der Stadt verbunden und spendet deshalb einmal im Jahr an Vereine, Organisationen und Institutionen, die sich im sozialen Bereich engagieren. 55.400 Euro kamen in diesem Jahr zusammen und konnten verteilt werden.

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Die Mitglieder der Bankenvereinigung freuten sich über das Zusammentreffen mit den Organisationen, Foto: Stadtsparkasse Düsseldorf

Gerade die kleineren und noch nicht so bekannten Organisationen in Düsseldorf konnten sich am Mittwoch (10.1.)freuen. In der obersten Etage des Sparkassengebäudes an der Berliner Allee trafen die Mitglieder der Bankenvereinigung und die Spendenempfänger zusammen. In der Bankenvereinigung sind die privaten, öffentlich-rechtlichen und genossenschaftlichen Banken und Kreditinstitute aus der Region Düsseldorf organisiert.

Karin-Brigitte Göbel ist Vorstandsvorsitzende der Stadtsparkasse Düsseldorf und Präsidentin der Düsseldorfer Bankenvereinigung. Sie freute sich darüber, dass die Unterstützung an viele verschiedene gemeinnützige Stellen geht. So würden viele gesellschaftliche Bereiche profitieren und die Lebensqualität der ganzen Stadt würde dadurch gewinnen.

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Irene Elbers und Gabriela van den Burg vom Verein der Froschkönige gegen KinderArmut

Schecks wurden keine überreicht, aber die Spenden waren bereits auf die Konten den Empfänger überwiesen worden. Die freuten sich, da viele von ihnen in diesem Jahr neue Projekte beginnen und die rund 2400 Euro dafür gut eingesetzt werden können.

Löwenzahn heisst ein Projekt des Caritasverbandes, bei dem die Kinder von psychisch belasteten oder erkrankten Eltern zwischen 0 und 18 Jahren im Mittelpunkt stehen. Neben der Stärkung der Eltern und einer Erziehungsberatung in der LVR-Klinik, startet jetzt ein neues Angebot, bei dem Patenschaften für betroffene Kinder vermittelt werden. Die Kinder sind oft die Leidtragenden in schwierigen Familiensituationen. Durch die Paten sollen sie schöne Erlebnisse und Aufmerksamkeit bekommen.

Birgit Schira-Bürger stellte die Arbeit der Beratungsstelle Frühförderung an der Gerricus Schule in Gerresheim vor. Eltern von hörgeschädigten Kindern zwischen 0 und 6 Jahren können sich dort beraten lassen und erhalten Angebote zur Frühförderung, die bei den Kindern zu Hause im Bereich von Remscheid, Solingen, Ratingen, Hilden, Haan und Düsseldorf erfolgt.

Die Froschkönige gegen KinderArmut engagieren sich für Kinder aus sozial schwachen Familien. Mit Lebensmitteleinkäufen, der Finanzierung von Schulsachen, Kleidung oder Unterricht werden die Kinder bis zur Volljährigkeit mit dem Ziel begleitet, eine nächste Generation von Sozialhilfeempfängern zu verhindern.

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Benedikt Stieber und Karin-Brigitte Göbel

Kinder stehen auch beim Verein Renniere im Fokus. Die Mitglieder unterstützen nierenkranke Kinde, die zur Dialyse müssen oder transplantiert werden. Renniere kümmert sich um eine kindgerechte Ausstattung der Stationen. Bei Sport- und Freizeitaktivitäten organisieren sie gemeinsame Aktionen für betroffene und gesunde Kinder. Die große rote rennende Niere als Maskottchen ist dann immer dabei. Ein Ziel ist dieBereitschaft zur Organspende zu fördern.

Geförderte Organisation

Caritasverband Düsseldorf

Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft

DJK Sportfreunde Gerresheim

Dr. Karin-Witt-Stiftung

Düsseldorfer Kinderträume

Education Y

Förderstiftung der Kaiserswerther

Förderverein der Palliativmedizin des Marien Hospitals

Förderverein der Rheinischen Schulen für Hörgeschädigte

Frauenhaus Düsseldorf

Freundeskreis TrebeCafé

Froschkönige gegen Kinderarmut

Gerresheim Gemeinsam – Evangelische Stiftung

Hisko – Hilfe im Schwangerschaftskonflikt

Hospiz am EVK

Jung trifft alt

Kinderhilfezentrum Eulerstraße

Medizinische Hilfe für Wohnungslose

Mentor – die Leselernhelfer

Renniere

sports partner ship

Vision:teilen

Welcome Point 03 der Diakonie

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„Rückwärts“ ist bei der Awista zwar nicht ausdrücklich verboten, aber sollte tunlichst vermieden werden. Die Rede ist von den großen Müllfahrzeugen, die bei jedem Düsseldorfer oder Düsseldorferin mehrmals die Woche den Abfall abholen. Dabei kann es gerade in Sackgassen oder engen Straßen kritisch werden. Die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) hat der Entsorgungsbranche die Regel auferlegt, auf Rückwärtsfahrten zu verzichten, um daraus resultierende Unfälle zu vermeiden.

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