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So soll der Kö-Bogen II einmal aussehen

Düsseldorf: Grundsteinlegung und Richtfest für den Kö-Bogen II

Der Gustaf-Grüngens-Platz nimmt langsam Gestalt an: Der Kö-Bogen II ensteht. Am Donnerstag (9.5.) wurde die Grundsteinlegung und das Richtfest gefeiert. Das Geschäfts- und Bürohausensemble wird eine der größten Grünfassaden Europas erhalten.

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(v.l.) mit der Zeitkapsel: Architekt Christoph Ingenhoven, der geschäftsführende Gesellschafter der Centrum GruppeUwe Reppegather, Oberbürgermeister Thomas Geisel, der Polier der Firma Leonhard Weiss Bernd Hesse, der Geschäftsführer der Centrum Projektentwicklung Peter Knopf, und der Geschäftsführer der B&L Gruppe Thorsten Testorp

Die Centrum Gruppe und die B&L Gruppe realisieren den Bau des Kö-bogen II. Gemeinsam mit Oberbürgermeister Thomas Geisel wurde am Donnerstag (9.5.) eine außergewöhnliche Zeremonie vollzogen. Denn es wurde der Grundstein gelegt und gleich anschließend das Richtfest gefeiert. Die Fertigstellung des Geschäfts- und Bürohauses ist für das Jahr 2020 geplant.

Nach dem Entwurf des Düsseldorfer Büros ingenhoven architects entstehen etwa auf vier Etagen rund 25.000 Quadratmeter Mietfläche in zwei Gebäuden für Einzelhandel und Dienstleistungen, Gastronomie und weiterer Nutzung. Die ganz besondere Architektur sieht zum Schauspielhaus eine abgestufte Fassade mit mehreren Terrassen vor. Das Dach wird mit einer insgesamt acht Kilometer langen Hainbuchenhecke begrünt und bildet damit Europas größte Grünfassade. Zur Schadowstraße hin wird eine 112,5 Meter breite und fast fünf Meter hohe LED-Wand leuchten. Darauf sollen täglich Filme, Videos und Bilder projiziert werden. Das kann Werbung sein oder auch Informationen der Stadtverwaltung.

Das zweite Gebäude hat die Form einer Pyramide und erhält ein schräges Rasendach, das als Erholungsfläche dienen soll. Zwischen beiden Gebäuden bietet eine Passage freien Blick auf das Schauspielhaus. In den unteren Geschossen entsteht ein Tiefgarage mit 670 Pkw-Stellplätzen.

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